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#1 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Ich würde auch gern wissen, ob es dazu in den "fremden" Büchern zu den Kameras weitergehende Aussagen gibt.
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Gruß Gottlieb |
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#2 |
Registriert seit: 12.04.2008
Beiträge: 17
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#3 |
Registriert seit: 01.04.2007
Ort: Manchmal in Bückeburg, manchmal in Bochum
Beiträge: 875
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Im Scheibelbuch zur A700 steht einiges dazu, aber eine Tabelle ist da auch nicht.
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#4 |
Registriert seit: 12.12.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 5.100
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Eine einfache Tabelle wird es da auch sicher nicht geben. Das ist schon ein relativ komplexes Formelwerk denke ich mal.
Als Eingabeparameter hat man eine gegebene Helligkeitsverteilung und eine eingestellte Brennweite. Dazu noch Maximal- und Minimalblende des Objektivs. Ggf wird auch noch SSS an/aus in die Berechnung einbezogen. Als Ausgabewerte hat man ISO, Belichtungszeit und Blende. Was die "beste" Blende ist, da kann man drei Leute fragen und man kriegt vier Antworten. Das hängt natürlich extrem vom einzelnen Objektiv ab und das kann die Kamera natürlich nicht wissen. Bei der Belichtungszeit wenigstens gibt es brauchbare Richtwerte, was bei welcher Brennweite noch aus der Hand geht. Da die Hersteller davon ausgehen (können), dass die Leute die die Vollautomatik benutzen gleichzeitig die sind, die selten Stative benutzen, ist das wohl das Hauptaugenmerk jeder Programmautomatik. Alles darüber hinaus ist schätze ich erfahrungsunterstütztes Kaffeesatzlesen der Firmwareprogrammierer. ![]() |
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#5 | |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Zitat:
Die Ausgabewerte gehen viel weiter: - AF-Modus - Weißabgleich - Farbkurve - Kontrast - Farbstärke - und wahrscheinlich noch viel mehr...
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Gruß Gottlieb |
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#6 | |
Registriert seit: 12.12.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 5.100
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Zitat:
Na jedenfalls glaube ich kaum, dass sich die Regel-Formeln überhaupt mit einfachen Tabellen darstellen lassen, selbst mit dreidimensionellen Diagrammen dürfte man kaum auskommen und selbst wenn... welcher Kamera-Nutzer könnte sich daraus für den Alltag irgendwelche plausiblen Erkenntnisse ziehen? Hinzu kommt, dass diese Formelwerke ja zu einem nicht unerheblichen Teil die Qualität der gelieferten Fotos ausmachen. Welcher Hersteller lässt sich gern so tief in die Karten schauen? Ist genau wie die Hersteller von Tintenstrahldruckern nicht die Zusammensetzung ihrer Tinten verraten oder ihre Fotoqualitäts-Druckertreiber Open Source machen würden. Ist mit ein Hauptgrund warum Tintenstrahldrucker, wenn Sie denn Linux-supportet sind, unter dem Open Source Betriebssystem selten so guten Fotodruck liefern, wie unter Windows oder Mac mit dem Hersteller-eigenen Closed Source Treiber. Da kann eben keiner - auch die Konkurrenz nicht - mal eben nachkucken, wie's genau funktioniert. |
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#7 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Fazit:
Rausgehen, Motivprogramme kennenlernen und mit pfiffigen jpg's heimkommen! ![]() Die sind besser als ihr Ruf.
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Gruß Gottlieb |
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