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#13 |
Registriert seit: 31.05.2006
Ort: Dresden
Beiträge: 2.237
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Solche Akkus haben noch ein ganz anderes Problem, das beispielsweise der Autoindustrie gerade große Kopfschmerzen bereitet. Durch den prinzipiellen Aufbau (klick mich hart) besteht ein erhebliches Gefährungspotential bei mechanischer Beeinträchtigung.
Ein beliebter Test ist ein Nagel (oder ein anderes Metallteil), dass den Akku und damit den Seperator durchschlägt. http://www.youtube.com/watch?v=A9ayuFBDrSg Durch den plötzlichen Kontakt der beiden "Hälften" miteinander kommt es zu heftigen thermischen Rekationen. In jüngerer Vergangenheit waren davon Notebook-Akkus betroffen. Sony hatte diesen speziellen Akkus mit einem extrem dünnen (und deshalb sehr billigen) Seperator ausgestattet, der sich als nicht sehr haltbar erwies. Die Autoindustrie kommt nun an der Li-Technik nicht vorbei wenn sie leistungsfähige Elektroautos (oder bessere Hybride) herstellen will, weil es keine bessere Technologie zur mobilen Energiespeicherung gibt. Man stelle sich nun mal vor was passiert wenn ein Auto das 55kWh (beispielsweise der Tesla-Roadster)) gespeichert hat (und damit das 500-1000fache eines normalen Notebookakkus) einen Unfall hat und so ein Akku auf eben diese Art und Weise beschädigt wird. Das dürfte eine veritable Explosion geben. Genau aus diesem Grund kommt das Auto auch nicht recht aus den Startlöchern obwohl etliche Leute schon eine 100%ige Anzahlung geleistet haben. Backbone
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Photography is a means of ordering the world around us. (John Shaw) |
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