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#1 |
Registriert seit: 01.02.2006
Ort: Stäfa
Beiträge: 733
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Nur schon deshalb weil die häufig nicht gemessen, sondern berechnet werden... Wie genau diese Unterschiede entstehen weiss ich nicht, aber es ist einfach zu unrealistisch...
Ich vergleiche wie oben erwähnt hauptsächlich mit Zeiss MTF diagrammen, weil ich die schon öfter studiert habe. Wenn man z.b. das 300/2.8 SSM mit dem Zeiss 300/2.8 Tele-Superachromat vergleicht fragt man sich warum die jungs bei Zeiss so einen Aufwand betreiben um so einen Mist herzustellen ![]() Sogar das 75-300/4.5-5.6 hat MTFs die den Zeissen demnach das fürchten lehren müssten. |
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#2 | |
Themenersteller
Registriert seit: 29.12.2006
Beiträge: 1.198
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Zitat:
so einfach ist die Sache natürlich nicht. Die Zeiss Diagramme für die drei Alpha Mount Zeisse entstammen den Berechnungsprogrammen der Optik Designer, während die alten Zeisse z.B. Hasselblad 500 Serie auf Messungen im Labor beruhen, und damit nicht vergleichbar sind. Zum zweiten sind die Diagramme dieser drei Alpha Mount Zeiss Objektive nicht so direkt mit denen von Canon, Nikon und den alten Minolta und jetzigen Sony vergleichbar, weil die Zeisse 10, 20 und 40 Linienpaare/mm, die anderen leider nur 10 und 30 LP/mm Werte darstellen. Wenn jetzt aber ein Zeiss mit 40 LP/mm nahezu die MTF des Herstellers B mit 30LP/mm erreicht, so wäre das schon beinahe ein zwei Klassen Unterschied. Nikon http://nikonimaging.com/global/products/lens kneift übrigens auch ein bischen und veröffentlicht leider nur die Werte bei offener Blende, dafür aber auch bei den zu Canon und Minolta/Sony vergleichbaren 10 und 30 LP/mm. Nachdem nun alle diese Hersteller gleich vorgehen, indem sie die berechneten Werte angeben sollte sogar eine recht gute Basis für den Vergleich gegeben sein. Sony ist nun mit Canon sehr gut vergleichbar, Nikon eben leider nur bei offener Blende. Hans |
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#3 |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Was nützen einem denn die ganzen Berechnungen, wenn dort keine Ferigungstoleranzen und andere Unwägbarkeiten berücksichtigt werden (können)?
Papier ist geduldig... |
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#4 | |
Themenersteller
Registriert seit: 29.12.2006
Beiträge: 1.198
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Zitat:
Leistung liefert als ein 90PS XYZ es wird aber wohl im Normalfall sehr viel häufiger umgekehrt sein - Papier ist geduldig... So schlecht sind die Optikprogramme wie z.B. OpTaliX nicht, da kommt schon etwas dabei raus dem du getrost einiges Gewicht beimessen kannst. |
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#5 | |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Der Vergleich hinkt aber gewaltig...
Zitat:
Was nützt die schönste Optik-Berechnung, wenn das Glas in der Qualität abweicht, die Oberflächengüte nicht erreicht wird, Form- und Lagetoleranzen hinzu kommen? Sicher ist auch das irgendwie berechenbar, aber welcher Hersteller wird das tun? Im 110 PS Golfprospekt werden ja auch keine 130 PS nach Berechnungsmethode XYZ angegeben... Um nicht mißverstanden zu werden: Ich bezweifle nicht die Qualität der Objektive an, würde aber solchen Berechnungen und Prospektangeben nicht allzugroße Bedeutung zumessen. Geändert von Tom (10.12.2007 um 21:36 Uhr) |
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#6 |
Registriert seit: 30.09.2005
Ort: ´n kleines Kaff bei Schweinfurt
Beiträge: 1.028
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Also, was ich jetzt noch nicht ganz verstanden habe:
*Wie verbessert das denn nun meine/deine Bilder? *Wie wirkt sich das in der Praxis, will sagen im "fotografischen Alltag" aus? ![]() |
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#7 | |
Registriert seit: 02.04.2007
Beiträge: 353
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![]() Zitat:
Nun ja, um beide Fragen auf einmal zu beantworten: Vermutlich gar nicht. Es ist halt nur der Beweis auf Papier das Manchen Minolta/Sony Patente zu den besten gehören, nicht mehr, nicht weniger. |
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#8 |
Themenersteller
Registriert seit: 29.12.2006
Beiträge: 1.198
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