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#1 | |
Registriert seit: 21.09.2005
Beiträge: 3.276
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Zitat:
Aber zur Torstens Frage: Ja, bei digitalen Kameras ist die ISO Einstellung neben der Blende und der Zeit die dritte Einflußgröße und somit eine weitere Gestaltungsmöglichkeit. Denkbar wäre ja durchaus, dass man die Blende einstellt für die gewünschte Schärfesteuerung, die Zeit beispielsweise so dass man nicht verwackelt und somit dann die ISO-Zahl so wählt, dass die Belichtung insgesamt stimmt. Die Technik ist allerdings erst auf diesem Weg. Da die Qualität bei verschiedenen ISO-Einstellung noch nicht durchgängig gleichbleibend ist oder zumindest in einem gewissen Bereich, ist die Praxis eher so, dass man die ISO-Zahl mit der besten Qualität wählt und dann Zeit und Blende. Erst wenn man damit nicht mehr vernünftig klar kommt wird die ISO-Zahl geändert. Viele Grüße Eric |
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#2 | |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: in Sichtweite der Wasserkuppe
Beiträge: 28.341
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Vereinfacht gesagt:
wenn mir die gewünschte Einstellung von Zeit und Blende eine Belichtungszeit liefert, die nicht mehr Verwacklungsfrei zu halten ist, oder eben schon zu unerwünschten Bewegungsunschärfen des Motives führen würde, dann kann man mithilfe der Erhöhung der Empfindlichkeit wieder in gewissem Maße die Zeiten wieder soweit reduzieren, dass das gewünschte Bild möglich ist. Für mich ist die Wählbarkeit der Empfindlichkeit einer der größten Pluspunkte der digitalen Spiegelreflexen. Zitat:
![]() Gruß Peter
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#3 |
Registriert seit: 29.05.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.715
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#4 |
Registriert seit: 21.09.2005
Beiträge: 3.276
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#5 | |
Themenersteller
Registriert seit: 23.09.2006
Beiträge: 5.461
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Nochmals vielen Dank für die nachgelegten Antworten
![]() Jetzt ergibt die ISO-Einstellung an der DSLR auch endlich einen Sinn. Ich bin voller Zuversicht das ich ab heute besser mit meiner Kamera umgehen können werde, mit dem richtigen Backgroundwissen - dank der tollen Community hier im SonyUserforum ![]() Zitat:
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#6 |
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Moin,
so ganz verstehe ich das nicht? was spricht "zum erlernen" gegen manuelle Modi??? Landschaften sind ja geradzu eine Domaine für händische Einstellungen! #### Bildfehler werden damit im Vorfeld "gesehen oder gefühlt" und nicht erst am Moni mühsam erkannt und mit Software weichgeprügelt. und zugeben dürfen die Autopiloten das doch mal, ohne das gleich ganze Zackenreihen aus der Krone brechen ![]() Mfg gpo |
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#7 |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: in Sichtweite der Wasserkuppe
Beiträge: 28.341
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hm ... gpo erklärs mir.
Worin genau besteht der Vorteil eine Landschaft vollmanuell zu fotografieren gegenüber dem Vorgehen, die Blende nach Wunsch zu schließen um mir dann anzuschauen, welche Zeit mir die Cam vorschlägt ? Wie genau kontrollierst Du die Bilder die mit manuellem Modus gemacht werden, wenn nicht am Monitor der Kamera ? Warum müssen Bilder die mit manuellen Einstellungen versaut wurden, nicht anschließend am PC "erkannt und mit Software weichgeprügelt" werden, wohl aber solche die mit halbautomatischen Einstellungen fotografiert wurden ? Übrigens: selbst in Stellung "P" übernimmt die Kamera nicht die Kontrolle über die ISO-Einstellung, dazu müsste explizit ISO-Auto eingestellt werden (fallst Du das mit "weichgeprügelt" gemeint haben solltest, das ist die einzige sinnvolle Assoziation, die mir dazu einfällt). Sorry, das ist mir irgendwie zu hoch.
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#8 |
Themenersteller
Registriert seit: 23.09.2006
Beiträge: 5.461
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Ich kann der letzten Antwort von gpo gerade auch nicht folgen...
Schließlich eröffnete ich diesen Beitrag weil es mir darum geht endlich im "manuellen Modus" M zu fotografieren, bzw. hilfreiche Tipps zu erhalten, zum besseren Handling.
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#9 |
Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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Bei Abweichungen von ISO 200, egal ob nach oben oder unten, verlierst du Dynamikumfang, außerdem ändert sich das Rauschverhalten. Meiner persönlichen Meinung nach ist ISO 100 bis ISO 400 voll im grünen Bereich und genau dazwischen wählt die ISO-Automatik. Daher verwende ich sie recht gern für Schnappschüsse. Generell ist ISO 200 zu empfehlen. Reicht der Dynamikumfang und ist das Beseitigen des letzten Rauschens wichtig, ISO 100 und wenn die Belichtungszeit eng wird, kann man ohne Skrupel zu ISO 400 greifen.
Generell würde ich im A-Modus arbeiten. M ist mir eher für besondere Situationen geeignet. Im Studio immer M, draußen immer A, außer es spricht etwas dagegen. Aber das merkt man dann schon schnell genug bzw. man kann es sich leicht denken. Auch bei besonderen Hardwarekonfigurationen und bei schwierigen Lichtverhältnissen die die Automatik irritieren nehme ich M aber das kommt zu selten vor um manuelles Arbeiten generell zu empfehlen. Es ist einfach zu langsam und die Vorteile sehe ich nicht. Die Mehrfeldmessung finde ich ordentlich und zuverlässig genug um sie fast immer zu verwenden. Geändert von Sebastian W. (02.10.2007 um 13:59 Uhr) |
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#10 |
Registriert seit: 21.09.2005
Beiträge: 3.276
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Meine am meisten genutzte Programmstellung ist A um den Schärfebereich zu steuern.
Als Meßmethode habe ich meistens Matrix gefolgt von Integral und Spot. Ist halt Motivabhängig. Programmstellung M benutze ich bei meinem Blitz, da der über Sync-Kabel in Eigenautomatik läuft. Ansonsten M auch gerne bei Theateraufführungen. Die AE-Funktion habe ich auf Schalter gestellt. Bei Panoaufnahmen ist es einfach lästig den Knopf solange festzuhalten. Gruß Eric |
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