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#1 |
Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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Welche Blitzsynchronzeiten werden geboten?
Für mich war das ein Nörgelthema. Nikon hatte in der d70 1/500 Sekunde bieten können. In Nachfolgemodellen legten sie offenbar keinen Wert auf die Verschlussgeschwindigkeit. Was Sony bisher bot fand ich auch sehr schwach. Gerade draußen brauche ich viel kürzere Zeiten als 1/125, 1/160 oder 1/200 Sekunde wie sie die D7D bietet. Geändert von Sebastian W. (23.08.2007 um 13:42 Uhr) |
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#2 |
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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D300: Flash X-Sync: 1/250 sec (up to 1/320 sec with reduced GN)
D3: 1/250
__________________
Gruß Jens |
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#3 |
Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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1/250 ist genehmigt. Die 1/500 wie bei der Nikon d70 wären natürlich auch nicht verkehrt gewesen.
Ist Live-View-Fähigkeit nicht in irgendeiner Form mit einem elektronischen Verschluss verwandt? |
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#4 | |
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 18.423
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Zitat:
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Hinfallen, aufstehen, Krönchen zurechtrücken, weitergehen... Make Labskaus great again! Glenroses Kentucky Stinger
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#5 | |
Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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Zitat:
HSS beherrschen meines Wissens bei Sony, Nikon, Canon und co nur Kompaktblitze. Studioblitze und als Studioblitz gebrauchte alte Stabblitze können nicht angesteuert werden. Zudem gehört zu HSS immer, die nötige Blitzleistung bereits vor dem Hauptblitz zu kennen. Dank des Sony-Blitzsystems ist Vorblitzmessung bei Personenfotografie absolut untragbar. Bei Nikon wird es anders aussehen. Auch über die Wireless-Blitztechnik bei Nikon habe ich viel gutes gehört. Vielleicht kommt man bei Nikon mit entfesselten Kompaktblitzen im HSS-Modus so weit, daß Studioblitze bei Outdoor-Shootings seltener nötig sind. Trotzdem ersetzt das alles für mich keine vernünftige Blitzsynchronisationszeit. Leider. |
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#6 |
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Man muß sich allerdings auch mal vor Augen führen, daß der Unterschied zwischen 1/160 und 1/500 nichtmal zwei Blendenstufen beträgt. Macht also nicht so viel aus - erst recht der Vergleich 1/160 (1/200 geht mit externen bei Minolta/Sony meist auch noch) und 1/250. Und Verschlüsse mit kürzeren Synchronzeiten sollen aufwendiger und kurzlebiger sein, weil sie deutlich schneller ablaufen müssen. Klar, ich würde mich auch über kürzere Synchronzeiten freuen, aber soo wichtig finde ich es dann auch wieder nicht.
Die Frage nach dem elektronischen Verschluß bei Liveview ist natürlich nachvollziehbar (und es wäre ein handfester Vorteil beim Blitzen), dazu kann ich aber auch nichts sagen. Ich denke wenn es da Unterschiede bei der Synchronzeit gäbe, würde man das hervorheben. Vielleicht bei der nächsten Kamerageneration ![]()
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (23.08.2007 um 14:18 Uhr) |
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#7 |
Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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1/160 Sekunde ist tagsüber selbst in Hamburg eine lange Belichtungszeit. Möchte ich mit der Schärfentiefe spielen, so ist 1/500 Sekunde schon eine Zeit, die ich nur mit Polfilter, Graufilter und ISO 100 erreiche, wo ich lieber den vollen Dynamikumfang bei ISO 200 nutzen würde und ohne Graufilter im Sucher mehr erkennen könnte als mit.
1/250 Sekunde scheint der Kompromiss zu sein, den die Hersteller bereits sind, einzugehen. Mechanisch erwarte ich in der Mittelklasse keine kürzeren Zeiten. Ein Neuaufleben des elektronischen Verschlusses halte ich für die Zukunft für wahrscheinlich. Das wird hoffentlich Hand in Hand mit dem Live-View kommen. |
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#8 | |
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Zitat:
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (23.08.2007 um 14:59 Uhr) |
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#9 |
Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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Die ideale Grenze liegt höher als bei 1/500 oder 1/250. 1/1500 Sekunde wäre für mich ideal. Ich könnte bei Blende 2.0 bis 4.0, ISO 200 und meistens ohne Polfilter und immer ohne ND-Filter knipsen und blitzen.
Das schafft aber keine DSLR. Schon gar nicht meine. Kompromisse muss ich also eingehen. Um und bei 1/250 Sekunde liegt häufig in Hamburg am Wasser die Schmerzgrenze die ich schleichend überschreite. Näher am Äquator läge sie wohl noch höher. Ab dieser Grenze sind Kompromisse fällig, die ich bei einer neuen Kamera vermeiden wollen würde. ISO 100 statt 200 und das Risiko erhöhen, später kleine ausgerissene Bildbereiche von Hand korrigieren zu müssen? Na gut. Polfilter? Ok, die leichte Farbverschiebung biege ich im RAW-Konverter wieder hin. Der Kontrastverlust ist nicht so schlimm und Lichtreflexe entdecke ich hoffentlich rechtzeitig oder stempele sie raus. Blende 4.0 statt 2.8? Kein Thema. In dem Bereich ist das Bokeh noch sehr gut. Aber 5.6 oder mehr? Da wird das Bokeh unschöner und man sieht meinen Sensordreck. Sollte sich ein Spitzlicht in Hintergrund einschmuggeln, müsste ich den Donut-Effekt in der Nachbearbeitung ausbügeln. Und die dunklen Flecken am Himmel wegstempeln. Und die ausgefressenen Schäfchenwolken mit Struktur übermalen. Ein Bild kommt trotzdem dabei heraus und wenn ich die Ansprüche runter schraube oder die Nachbearbeitungszeit hoch, so ist das Ergebnis ansprechend. Ich mache aber lieber gleich beim Fotografieren möglichst viel richtig und wenn es eine Kamera gibt, die es ermöglicht, bei weniger kompromissbehafteten Einstellungen zu fotografieren, dann ziehe ich diese den Mitbwerbern vor. Der Unterschied zwischen Sensordreck und keinem Sensordreck, runden Spitzlichern oder Donut-Spitzlichtern und durchzeichneten Wolken oder glatt-weißen Wolken ist nicht größer als zwei Blendenstufen. Ein paar hundert Millisekunden längere Blitzsynchronzeit bringen mir persönlich mehr als zwei zusätzliche Megapixel. |
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