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#11 | ||
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.347
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Zitat:
Nein - die Probleme wurden schon vorher offenbar. Die Energiepreise stiegen schon vor Putin in unangenehme Höhen. Und die Gewinne der Ölgesellschaften kommen nicht aus Deutschland, sondern sind ein globales Phänomen. Weil nur fossile Energiequellen schnell verfügbar sind und flexibel auf schnelle Änderungen des Bedarfs reagieren können. In der Corona-Zeit gab es teilweise negative (!) Ölpreise, da ein Überangebot bestand. https://www.dw.com/de/%C3%B6lpreis-s...ive/a-53192629 Davon lese ich im SZ-Artikel nichts. Nach Corona stieg der Bedarf stark an. Daher sehen wir nun so riesige Schwankungen, weil die Politik mit ihren noch nie dagewesenen Lockdowns und Zwangsmassnahmen den Markt zwischenzeitlich ausser Kraft gesetzt hatte. Und nun behauptet die Politik dass der Markt nicht funktioniert, da die Preise so hoch sind. Und die Linksdrall-Presse nimmt natürlich das als Steilvorlage. Heute war ein interesanter Artikel in der NZZ, der festgestellt hat dass in den Medien Kinder als Meinungsmacher und Experten auftreten. Als es um Corona ging, sollten sie jedoch den Mund halten. Zitat:
<EDIT: Nein, ich bin kein Impfgegner - ganz im Gegenteil> Schon die Trittin-Energiewende war zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht für ein Industrieland wie Deutschland funktionieren kann. Die Energiedichte und die Verfügbarkeit der Erneuerbaren ist viel zu gering als dass dies klappt. Aber Kritiker wurden nach denselben Muster wie in der Coronazeit zum Verstummen gebracht und nur "Experten" und Aktivisten welche dem ideologischen Mainstream entsprachen fanden Gehör. Dass Veränderungsprozesse, wie der Bau von riesigen neuen Hochspannungstrassen, Zeit braucht, war jedem klar der den bemitleidenswerten Zustand des deutschen Bahnnetzes seit Jahrzehnten kennt. Auch da ist jeder dafür, dass hier endlich was vorangeht - aber es passiert nichts. Wichtige Fernstrecken sind immer noch auf musealem Standard. Und da sind es nicht die Aiwangers, die auf der Bremse stehen sondern die Umweltverbände. Und die haben auch gegen Südlink opponiert. Aber das hast Du vergessen zu erwähnen oder? https://www.landundforst.de/niedersa...infrage-565301 https://schweinfurt.bund-naturschutz...r-ort/suedlink Schuld haben immer nur "die Schwarzen".
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (13.02.2023 um 12:54 Uhr) |
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