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| » Überlegungen darüber, warum Sony dieses Jahr keine APS-C-Fotokamera bringt |
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#11 | ||
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Themenersteller
Registriert seit: 02.04.2019
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Beiträge: 1.327
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Neben den von Dir schon benannten Nachteilen unterstützt die a7c nicht den LA-EA5 und hat deutlich weniger programmierbare Tasten. Auch wenn das für Dich kein Nachteil sein mag, ist die a6600 der a7c an den Stellen objektiv voraus - und für mich der Grund, mir diese a7c nie zu kaufen.
Überbewertung des Faktors Preis bei der Gesamtbewertung. Ja, natürlich, der Preis ist ein relevantes Kriterium. Aber wenn Preis wirklich so eine vorrangige Bedeutung hätte, würden wir alle Dacia fahren. Zitat:
Behauptung ohne Begründung, denn: ist kein Argument. Ein Engagement von Sony im APS-C-Videobereich begründet keinen Rückzug aus dem APS-C-Fotobereich. Zitat:
Die letzten Announcements bestätigen unmittelbar nur, dass Sony einen neuen APS-C-Sensor hat, der effektive 21MP für Videografie bietet und effektive 26MP für Fotografie, und dass das erste Gerät, dass diesen Sensor hat, eine FX30 ist, die (mit Ausnahme der Sensorgröße) faktisch das Gleiche leistet wie die FX3, nur zum halben Preis. Die Announcements bestätigen darüber hinaus, dass Sony mit einem neuen APS-C-Sensor in der Lage ist, Geräte zu bauen, die (mit Ausnahme der Sensorgröße) faktisch das Gleiche leisten wie ein entsprechendes Vollformat, nur zum halben Preis. Und last but not least ignorierst Du, dass sich Kosten für F&E besonders dann rechnen, wenn man die entwickelten Sachen (hier: neuer APS-C-Sensor) möglichst breit anwenden und vermarkten kann.
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben Geändert von DerGoettinger (30.09.2022 um 16:00 Uhr) |
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