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#1 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
https://www.covid19.admin.ch/de/hosp-capacity/total Und bei der Klientel, die zuvor in der Intensivabteilung gelandet ist, waren „Massnahmen“ sowieso sinnlos weil sie sich sowieso nicht daran halten. Alt, ungeimpft, mit Vorkrankheiten und heftiger Reisetätigkeit zur Familie im Westbalkan, Maske traditionell auf „Halbmast“. Eine Kostenbeteiligung wäre da wirksamer.
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Viele Grüße, Klaus |
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#2 | |
verstorben
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Zitat:
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.___. (O,o) /)__) █Meine SUF-Bilder / Island-Bilder -"-"-██P.S.: Wissenschaft ist keine Meinung. |
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#3 |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Dann sind auch die einschlägigen Statistiken rassistisch. Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Ich wurde nach der Situation in den Spitälern gefragt. Und da ist es nun einmal in der Schweiz so, dass immernoch ein Grossteil der Patienten von dort kommt, weil sie sich nicht impfen lassen wollen und den Sinn von Massnahmen nicht einsehen. Wenn Du in der Schweiz Zug oder S-Bahn gefahren wärst, als dort noch Maskenpflicht galt, hättest Du Deine eigene Statistik anfertigen können.
Deine zur Schau getragene Cancel-Kultur ist auch unerträglich. Aber mit Rassismusvorwürfen kommst Du bei mir nicht weit: Ich habe beruflich mit osteuropäischen Ländern zu tun und viele Verbindungen dorthin. Ich bin z.B. Verwaltungsrat einer Firma in Albanien. Wäre ich ein Rassist, könnte und wollte ich den Job nicht machen. Da wäre wohl eine Entschuldigung angebracht. Wie schwer sich die hiesige Westbalkan-Community mit dem Thema tut sieht man hier: https://www.nzz.ch/zuerich/coronavir...ind-ld.1643352 Das hat sich seither nicht wirklich verbessert. Wenn jeder, der ein derartiges Problem thematisiert sofort als Rassist bezeichnet wird, braucht man sich über die Zustände in Deutschland nicht wundern. Wegschauen, Verschweigen und Aussitzen löst keine Probleme - sollte langsam angekommen sein.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (25.04.2022 um 13:11 Uhr) |
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#4 |
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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Für die gar nicht so kleine Gruppe Menschen mit nicht intaktem Immunsystem (Transplantierte, Menschen mit Autoimmunerkrankungen, Chomepatienten...) bedeutet der Wegfall aller Schutzmaßnahmen den Ausschluß an der gesellschaftlichen Teilhabe, schon Einkaufen wird zum Streßfaktor. Erst am Wochenenden habe ich wieder erzählt bekommen, das die Frau einer Bekannten nach 6 Chemositzungen mit Corona infiziert wurde, eil es ien Familienmitglied unwissentlich reingetragen hat und die heftige Tortur nach Genesung von vorne beginnen muss. D.h. man nimmt die Angehörigen gleich mit in den Ausschluß. ICh habe im Bekanntekrie suahc zwie Kandiaten, die ich nur besuche wenn ich sehr sicher bin micht nicht infiziert zu habe.
Die Beurteilung der Situation auf die Belegung der Intensivstationen zu verkürzen ist daher zu einfach gedacht. Wie würdest Du es empfinden, wenn jemand Dir sagt: Dein persönliches Pech, ich bin nicht bereit wegen Dir Rücksicht zu nehmen, bleib halt für immer zuhause. |
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#5 |
Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.264
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Wir sind jetzt einfach wieder auf Vor-Corona-Niveau, da war es nämlich genauso. Leute mit einem stark geschwächten Immunsystem sind auch vor Corona nicht mehr ins Einkaufszentrum gefahren und haben sich isoliert, um sich zu schützen.
Man kann jetzt höchstens bemängeln, dass die meisten Leute nichts aus der Pandemie gelernt haben. Und das gilt nicht nur in Bezug auf Rücksichtnahme auf Schwache und Benachteiligte sondern auch um das allgemeine Verhalten. Das Grösste Ziel der meisten ist 'zurück zu Vor-Corona' und dann genauso weitermachen, wie wenn es die Pandemie nie gegeben hätte.
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Grüsse aus der Schweiz Hans-Peter |
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#6 | |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.038
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Moin, moin,
Zitat:
Dat Ei
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![]() "Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich." |
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#7 |
Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.264
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Ich schrieb vom Verhaltensmuster der Leute, nicht von den aktuellen Ansteckungszahlen.
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Grüsse aus der Schweiz Hans-Peter |
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#8 |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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So ist der Mensch nunmal - egoistisch. Das zum Vorteil aller zu managen ist Aufgabe einer freiheitlichen Demokratie. Das zu Unterdrücken die einer totalitären Diktatur.
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Viele Grüße, Klaus |
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#9 |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Das zu hören tut mir leid, auch ich habe solche Fälle im Verwandten- und Bekanntenkreis. In allen diesen Fällen waren die Betroffenen aber nicht geimpft, obwohl es auch im Fall einer Autoimmunerkrankung oder Transplantation empfohlen wird.
Und die Infektion passierte nicht im Geschäft sondern im privaten Bereich. Eine Maskenpflicht in Geschäften hülfe da nicht, sondern nur eine No-Covid-Strategie. Das heisst keine gesellschaftliche Teilhabe mehr für alle im Dauerlockdown. Bevor eine dauerhafte Grundrechtseinschränkung wie permanente Maskenpflicht usw. angeordnet wird, müsste eine Impfpflicht kommen. Die ist ja nicht mal mehr im Gesundheitsbereich durchsetzbar, wie man aus Bayern erfährt. Ausserdem müssten m.E. die bestehenden Massnahmen konsequenter durchgesetzt werden. Wer im öffentlichen Verkehr keine Maske trägt, sollte von dessen Benutzung ausgeschlossen werden - im Wiederholungsfall für lange Zeit. Auch das Hausrecht gäbe es her, das Betreten nur mit Maske zuzulassen. Und: Ich habe noch nie gehört, dass sich jemand nachweislich im Supermarkt angesteckt hat. Insofern sollte für Deine Bekannte die gesellschaftliche Teilhabe unter zumutbarem Eigenschutz (FFP-3-Maske) durchaus möglich sein. Generell: In Deutschland neigt man dazu, die gesetzestreuen Bürger mit immer schärferen Gesetzen und Verordnungen zu drangsalieren, um die Folgen des Fehlverhaltens einer Minderheit zu kompensieren - anstatt dieses anzugehen. Und wenn man das adressiert kommt die Nazikeule - siehe oben.
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Viele Grüße, Klaus |
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#10 | |
Registriert seit: 07.09.2003
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Moin, moin,
Zitat:
Dat Ei
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