|
|
|||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
|
||||||||||||||||
|
|
#11 | |
|
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.297
|
Langsam verstehe ich, worauf du hinaus willst. Kraftwerke, die man früh und abends einschaltet, wenn man gerade Strom braucht. Oder weil eben gerade nicht die Sonne scheint oder warum auch immer. Das wird in der Tat schwierig. Auch mit Gasturbinen, denn auch die lieben ständiges An- und Abfahren nicht wirklich und wenn eine für einen brauchbaren Wirkungsgrad erforderliche Abhitzverwertung hinten dran hängt, hat man die gleichen Einschränkungen wie bei jeden anderen Dampfkraftwerk. Und was meinst du was die Leute erzählen, die z.b. in München oder Nürnberg an der Fernwärme hängen, und plötzlich im Kalten sitzen, nur weil gerade der Wind weht?
Und ja Gasturbinen sind vergleichsweise günstig, aber in dem von mir damals besuchten Kraftwerk der Papierfabrik Palm in Aalen musste die 12 MW Gasturbine von Kawasaki alle 4 Jahre zur Revision ins Herstellerwerk. Und die läuft normalerweise mit konstanter Leistung durch, da man ja auch eine Papiermaschine nicht früh anfährt und abends abstellt. Zitat:
Ist Blödsinn, da auch ein Kernreaktor regelbar ist, sogar besser, wie ein Kohlekraftwerk. Die Einschränkungen nach einer Schnellabschaltung kommen daher, dass erst einige Nuklide, die beim Normalbetrieb im Gleichgewicht sind, weitgehend zerfallen müssen. (Xeonvergiftung) Und klar, die Zerfallswärme der kurzlebigen Spaltprodukte muss durch die Nachkühlung abgeführt werden. Das hindert aber nicht an einen Neustart. Falsch, das Zusammenspiel Erneuerbarer Energien mit den vorhandenen Kraftwerken und unserer Art zu leben und zu produzieren ist mehr als problematisch. Aber das versuchen wir hier ja schon seit einiger Zeit zu erklären
__________________
Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
|
|
|
|
| Sponsored Links | |
|
|
|
|
|