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Alt 29.10.2020, 11:43   #1
miso
 
 
Registriert seit: 06.07.2012
Ort: Wilder Süden
Beiträge: 879
Zitat:
Zitat von Matze76 Beitrag anzeigen
Ich überlege auch mir zur Eigenversorgung eine Anlage mit Batterie zu installieren. Ich werde aber aber noch ein paar Jahre warten, bis die Module noch mehr Leistung pro m² bringen.

Da das Haus mit einer Wärmepumpe geheizt wird liegt der Gesamtstromverbrauch übers Jahr bei ca. 10.000kWh.

Sind das spezielle Akkus, die zur Stromversorgung als Notstromvariante funktionieren?
Auf eine bessere Effizienz brauchst Du nicht mehr warten. Da ist nicht mehr so viel mehr drin. Was noch besser wird ist die Effizienz bei schlechtem Einstrahlwinkel. Mittlerweile macht es auch Sinn, senkrechte Wände am Haus zu belegen.

Der Akku hat erst mal nichts mit der Notstromversorgung zu tun. Das geht grundsätzlich mit jedem Akku.
Die Tesla Powerwall ist ein gute Komplettlösung, ist aber nicht die günstigste.
Ich habe einen Akku von LG. 10kWh ist nicht viel größer als 2 Kisten Bier und wenn die Preise fallen, klemme ich noch einen dran.

Ein Mitarbeiter von mir lebt mit PV und Wärmepumpe schon seit 4 Jahren nahezu autark.
__________________
Grüße aus dem wilden Süden,
Michael
miso ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 29.10.2020, 11:50   #2
miso
 
 
Registriert seit: 06.07.2012
Ort: Wilder Süden
Beiträge: 879
Auch hier heizt Tesla die Branche an:
https://www.ingenieur.de/technik/fac...h-deutschland/
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Grüße aus dem wilden Süden,
Michael
miso ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2020, 12:10   #3
ha_ru
 
 
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
Zitat:
Zitat von miso Beitrag anzeigen
Auf eine bessere Effizienz brauchst Du nicht mehr warten. Da ist nicht mehr so viel mehr drin. Was noch besser wird ist die Effizienz bei schlechtem Einstrahlwinkel. Mittlerweile macht es auch Sinn, senkrechte Wände am Haus zu belegen.

Der Akku hat erst mal nichts mit der Notstromversorgung zu tun. Das geht grundsätzlich mit jedem Akku.
Die Tesla Powerwall ist ein gute Komplettlösung, ist aber nicht die günstigste.
Ich habe einen Akku von LG. 10kWh ist nicht viel größer als 2 Kisten Bier und wenn die Preise fallen, klemme ich noch einen dran.

Ein Mitarbeiter von mir lebt mit PV und Wärmepumpe schon seit 4 Jahren nahezu autark.
Zitat:
Zitat von Jan Beitrag anzeigen
Zusatzfrage, hättet Ihr Sicherheitsbedenken bezüglich eines großen Akkus mit viel Lithium im eigenen Keller?
Ich fange mit dem zweiten Teil an. Hängt natürlich von der Batterietechnologie ab, Becherzellen sind z.B. sehr eigensicher, aber die Batterien sind alle sehr gut überwacht. Daher hätte ich keine Bedenken, würde aber trotzdem in gute Rauchmelder inverstieren.

Ich habe eine 9,9kwp Anlage ohne Batterie auf einem reinen 35° Süddach und habe dieses Jahr bei 3,13 kwh Verbrauch 1,26 kwh zugekauft, , wobei März und April von den Sonnenstunden bei uns sensationell waren. Dabei ist weiter zu beachten, dass wir seit April einen Pool im Garten haben, dessen Technik rund 1,5-2,0kwh am Tag verbraucht und Warmwassser mit Wärmepumpe machen. Beides ist so programmiert ist, dass es nur tagsüber in den Stunden läuft, in denn meine Anlage bei Sonnenschein auf 70% begrenzt wird, d.h. meine Abregelung greift erst bei 7,5 kw und 75%. Also ohne Pool und WW-Wärmepumpe hätten wir vermutlich nur rund 2,0 kwh verbraucht.

Rund 6kwp sind für ein Einfamlienhaus/3-4 Personenhaushalt übrigens von der Rendite und den erzielbaren Eigenverbrauchquoten oft die optimale Größe, größere Anlagen werden von der Rendite oft nicht mehr besser. Wer 10-12 Module = 3-4 kwp auf dem Dach unterbringt sollte schon eine postive Rendite erzielen und die Umwelt schonen. Batterie ist da unssinnig, besser gerte akfune deren Anschaltzeit man programmieren kann (Waschmaschinen, geschirrspüler usw.)

Mit einer Batterie die rund 6kwh nutzbar hätte , hätte ich daher nur rund 0,25kwh an den Tagen zukaufen müssen , an denn eben keine Sonne schien. Eine größere Batterie hätte kaum Auswirkung und wenn man vorhat ein E-Auto zu laden ergibt nachrechnen ziemlich schnell, dass man eine sehr große Batterie und mehr als 9,9kwp auf dem Dach braucht, dass man spürbar was ausrichtet. Da muss man sein Situation genau analysieren und ausrechnen, was ncoh eien spürbaren Effekt bringt. Mit einer WP-Heizung sieht die Rechnung anders aus als ohne.

Im Winter geht dann aber schnell nicht mehr viel, und die Entlastung des Stromnetzes bzw. der vorzuhaltenen Kraftwerkskapazitäten ist damit auch gering. Nachts sind die Kapazitäten augrund des geringen Strombedarfs der Industrie sowieso vorhanden. Deshalb sind auch viele E-Autos die nachts geladen werden kein Problem von der Versorgungsseite her.

Hans

Geändert von ha_ru (29.10.2020 um 12:16 Uhr)
ha_ru ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2020, 12:31   #4
miso
 
 
Registriert seit: 06.07.2012
Ort: Wilder Süden
Beiträge: 879
Das E- Auto kann man auch als zusätzlichen Speicher sehen, wenn man es nicht täglich braucht und meist nur kurze Strecken fährt.
Klar, dass man mit so ein bisschen Akku sein E- Auto nicht laden kann.
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Michael
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