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#8 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 01.10.2011
Ort: Alf / Mosel
Beiträge: 18.762
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Zitat:
Gerne will ich meine Vorgehensweise beschreiben. Sie hat mich einen großen Schritt nach vorne gebracht, bei Bewegtfotos im Bereich bis 5 Meter Entfernung oder etwas mehr. Der AF-C der A7RM3 ist zwar besser, als alles was ich je besessen habe, aber ein Verfolgungswunder ist sie nicht. Klar, sie hat kein tracking. Obwohl ich vermute, daß eine A9 in der Situation auch nicht besser wäre. Denn es geht darum, das Objekt zu finden und scharf zu bekommen. Erst dann käme das tracking ins Spiel. Was ich früh gelernt habe: In der Einstellung "Feld" ist die Kamera extrem reaktionsschnell. Sie findet die Objekte die am nächsten bei der Kamera sind, schneller als ich mit "Spot" reagieren könnte. Aber meist doch nicht schnell genug. Entdeckt habe ich meine Methode bei den Schwalben in Irland. Man hat ja eine grobe Vorstellung, in welchem Entfernungsbereich man sein Flugobjekt erwartet. Damit sich der AF nicht irgendwo im Hintergrund verfängt, visiere ich ein Objekt in der erwarteten Entfernung an, z.B. 2 Meter. Dann lasse ich den Auslöser wieder los. Der AF ist immer noch für den Bereich um 2 Meter Entfernung "scharf". Wenn jetzt der Wollschweber im Sucher als "brauner Punkt" erkennbar wird, aktiviere ich wieder den AF-C über den Auslöser. Er findet den Wolli blitzschnell, und sucht nicht ein Ziel im 4 Meter entfernten Hintergrund. Der Rest ist 2-3 Bilder mit Dauerfeuer (Hi), Ausdauer und Glück. Versuchts mal.
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Kritik und Kommentare an meinen Bildern sind immer willkommen. Euer Feedback hilft mir, mich fotografisch weiter zu entwickeln. Grüße aus Alf an der Mosel Peter Geändert von kiwi05 (02.04.2020 um 12:13 Uhr) |
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