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Registriert seit: 20.10.2013
Beiträge: 2.136
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Ich war den ganzen Tag unterwegs, daher komme ich erst jetzt dazu, mich für eure Rückmeldungen zu bedanken.
@catfriendPI: Leider habe ich sofort bemerkt, dass du dein Foto vom See mit der Spiegelung umgedreht hattest. Somit entfiel bei mir der Staun- oder Rätsel-Effekt, auf den es ja die ungewöhnliche Perspektive "abgesehen" hat. Daher kam meine direkte Frage. Zitat:
Zitat:
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Zitat:
@Stechus Kaktus Sei übrigens nicht enttäuscht, wenn du das Gefühl hast, du würdest in deiner fotografischen Entwicklung stagnieren. Oftmals ist es eher ein Festigen als ein Stillstehen. Und dann geht es auch wieder weiter. Ich kenne das! Zitat:
Sehr gerne, lieber Dirk! Deine Wildlife-Fotos sind mir immer wieder Ansporn, es auch wieder zu versuchen. Auch wenn ich mir dann die etwas kleineren Viecherl aussuche Zitat:
Zitat:
@Superwideangle: Astrofotografie ist etwas, was ich sehr faszinierend finde. Die Milchstraße hat für mich noch eine ganz persönliche, fast intime Bedeutung, die auf ein Erleben als Kind zurückzuführen ist. Damals war es eine kristallklare, eisige Winternacht, in der ich den Sternenhimmel und die Milchstraße zum ersten Mal sah. Seither müssen alle Milchstraßenbilder für mich schwarz sein... Danke für die Aufklärung hinsichtlich Jupiters und seiner galaktischen Position! Zitat:
Du hast recht, ich möchte mich entschuldigen. Du und dein Bild könnt ja nichts für meine Situation. Ich arbeite nämlich im weiteren Sinne in der Energiebranche. Und Fotos wie das deine werden da sehr gerne hergenommen, um eigentlich unvernünftiger bis schädlicher Energiegewinnung den Touch von Emotion und "grün" zu geben. Umgekehrt gilt das übrigens genauso: "Naturschützer" posten solche Bilder, um zu zeigen, wie sehr Energiegewinnung die Natur verschandelt. Und beiden ist gemein, dass es ihnen dabei nicht um die Natur geht, sondern um ihre Meinung und ihr "Recht-haben-Wollen". Das ist ein Zwiespalt, der mich immer stärker beschäftigt und der es mir gestern nicht möglich macht, mich mit deinem Bild auseinander zu setzen. Ich bin erstaunt, wie verhältnismäßig gut die kleine Kamera diese schwierigen Lichtverhältnisse meistert. Aber ich komme eher vom Inhalt, von der Aussage eines Fotos als von der Technik. Vielleicht konnte ich dir meine Probleme ein wenig verständlich machen. Ich würde mich freuen, wenn andere etwas zu deinem Bild sagen würden. (Während ich geschrieben habe, hat Hans genau das getan, und er hat genau das beschrieben, was mich mittlerweile wütend macht). Zitat:
@embe: Danke für die Blumen und den Workflow! Werde ich mir in den nächsten Tagen mal genauer anschauen und versuchen, ihn nachzuvollziehen. @y740 Danke für die Aufklärung! Ich scheue mich noch ein wenig vor dem Gewicht der großen gängigen Makros, sei es das 150mm von Sigma (vom 180mm nicht zu reden!) oder das 180mm Tamron, das ich auch besessen habe, aber nicht gut damit arbeiten konnte. Meine normalen Makros habe ich bislang nahezu ausschließlich mit der Olympus gemacht, deren Cropfaktor von 2 wirklich unbezahlbar in einer solchen Situation ist. Aber aktuell habe sie nur ein 60mm und kleiner am Start, vor der Wiederaufnahme eines 100mm Makros scheuen sie sich wohl, weil das in der analogen Zeit DAS Referenzobjektiv gewesen war. Man kann halt nicht alles haben So, das ist jetzt fast eine zweite Besprechung geworden. Daher Bahn frei für wieder wunderbare, erstaunliche, lustige, nachdenklich machende und einfach schöne Fotos von euch! Viele Grüße Mainecoon
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Zur Demokratie gibt es keine Alternative. Geändert von Mainecoon (08.12.2019 um 20:54 Uhr) Grund: Zur besseren Übersicht Namen gefettet |
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