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#11 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.614
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Zitat:
Mir ging das heute in aller Früh so, als ich auf der B2 durch die Dübener Heide gen Wittenberg fuhr. Ein Reineke untersuchte in aller Ruhe den Straßenrand, ohne sich an meinem Auto zu stören. Also drehte ich um, fuhr langsam heran, hatte die Scheibe schon unten und die Kamera in der Hand - doch als er merkte, dass ich bremse, verkroch er sich ins Unterholz, ehe ich richtig scharf stellen konnte... Allerdings gab es es nur wenige Minuten später ein vergleichbares Szenario: Plötzlich saß da hinter einer Kurve auf dem Asphalt eine Eule - ich tippe mal, ein Waldkauz. Fast hätte ich ihn gestreift... Wieder habe ich gebremst und gewendet, diesmal das Auto ein paar Meter vorher an einem Waldweg abgestellt und bin gedeckt zu ihm hingelaufen. Erst dachte ich schon, er sei verletzt, und überlegte, wie ich ihm dann helfen könne, weil er sich überhaupt nicht bewegte. Dann bemerkte er mich, dreht mir den Kopf zu, ließ mich bis auf sechs, sieben Meter herankommen und erlaubte mir damit zwei Fotos, ehe er dann in den Wald flog. Da es noch recht dunkel war und alles zwischen Hochwald stattfand, ist es nicht besonders gut aufgelöst wegen der hohen ISO an der 1-Zoll-Kamera (RX10 IV). Dennoch habe ich mich ähnlich gefreut wie Du bei Deinem Fuchs: Es war mein erste Eule in freier Natur in Deutschland!! → Bild in der Galerie
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Geändert von perser (24.08.2019 um 16:20 Uhr) |
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