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#4 |
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Registriert seit: 10.01.2014
Ort: Linz
Beiträge: 511
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Die Frage ist bei solchen Sachen halt immer, ob man selbst auf einem kalibriertem Monitor arbeitet. Des weiteren in welchem Farbraum arbeitest man bzw. welchen Farbraum kann der eigene Monitor darstellen.
Das gleiche gilt natürlich umgekehrt. Also hat auch der Betrachter einen kalibriertem Monitor damit das Ergebnis gleich wie bei einem selbst aussieht? Beispiel: Du fotografierst in AdobeRGB , dein Monitor kann diesen darstellen und ist dafür auch entsprechend kalibriert. Du entwickelst dein Bild perfekt auf diesem Equipment und gibst die Bilder dann digital weiter. So und jetzt kommt die Krux dabei. Der Betrachter der Bilder hat keinen kalibrierten Monitor/Fernseher, im Gegenteil, er ist total verstellt und kann auch kein AdobeRGB darstellen. Was wird das Ergebnis sein? Richtig, die Bilder sehen dort kacke aus. Der Betrachter ist enttäuscht. Genau so ist es einem Freund mal bei Hochzeitsbilder gegangen. Das Brautpaar war enttäuscht, weil die keine kalibrierten Geräte hatten und die Bilder total "schräg" aussahen. Unterm Strich müsste man - wenn kein Print entstehen soll - genau für für so eine Situation für deren Ausgabegerät entwickeln. Dh. auch auf einem falsch kalibrierten Gerät arbeiten, damit das Ergebnis gleich ist. Doofe Situation. DataColor (Spyder) bietet beispielsweise inzwischen für alle Geräte Möglichkeiten an, damit man angefangen beim Fotografieren selbst bis zum Print alles kalibriert ist. Dh. Farbkarte inkl. Software, Monitorkalibrierung, Druckerkalibrierung etc. |
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