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#1 | |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Zitat:
das gäbe es bei einer Fuji X-T2 mit dem 100-400WR, alles Winterfest. Nur so als kleiner Hinweis, denn vielleicht zieht der Threadsteller das auch in sein Gedankengang mit ein. Auch interessant ist hier der Größenvergleich, immerhin hat die Fuji ein APS-C Sensor! Das ganze noch mit Objektiv Den allergrößten Vorteil der Olympus Kameras sehe ich darin, dass ich im Display sehen kann, wie sich das Bild bei Langzeitbelichtungen entwickelt. Meines Wissens liefert das bislang kein anderer Kamerahersteller. Es kann allerdings sein, dass da meine Information nicht ganz vollständig ist. Auf jeden Fall finde ich diese Möglichkeit ausgesprochen gut um nicht zu sagen, ganz hervorragend. Gruß Wolfgang
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Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung Flickr |
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#2 |
Registriert seit: 18.04.2012
Ort: A-4981 Reichersberg
Beiträge: 4.524
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Ich glaube mal irgendwo gelesen zu haben, dass Sony dafür eine APP anbietet die das kann. Die Funktion ist übrigens genial, wenn man Langzeitbelichtungen oder Lightpainting macht.
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www.instagram.com/schullerjohannes |
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#3 |
Registriert seit: 02.03.2014
Ort: Wangerland - Minsen
Beiträge: 3.116
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Also irgendwie fehlen mir bei den Bildern der Oly die Details in Fell und Gefieder...
Ich bin selbst zwar kein Wildlifefotograf und es mag sein das ich mich täusche, aber m.M.n. "fehlt" da was... ![]()
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LG von der Küste, Heiko ![]() |
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#5 |
Registriert seit: 14.07.2009
Ort: St.Valentin, Österreich
Beiträge: 543
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Was ich auch ganz gut finde die Naheinstellgrenze der Tele Pro Linsen.
Beim 40-150 2.8 Pro 70cm und beim 300mm f4 1,4m. Da eröffnen sich ganz andere Möglichkeiten.
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Gruß M ![]() |
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#6 |
Registriert seit: 06.01.2005
Beiträge: 527
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Ich bin vor 2 Jahren von meiner Sony A77 zu Olympus/Panasonic gewechselt.
Grundsätzlich ist es natürlich schwer, einen Vollformatsensor (A99) mit MFT zu vergleichen, da es sich um zwei völlig verschiedene Konzepte handelt. Ggü MFT bietet die A99 dir eine bessere Möglichkeit freizustellen und ein besseres Rauschverhalten bei hohen ISO. Zudem ist der C-AF besser als bei MFT. MFT ist dagegen i.W. kleiner und leichter. Ich selbst habe damals auch überlegt, auf FF zu gehen, habe mich aber aus dem Grund Gewicht und Größe auf MFT besinnt. Im Vergleich zur A77 nehmen sich die aktuellen MFT-Sensoren nichts in Bezug auf das Rauschen. Die Auflösungsunterschied zwischen 24 und 16MP merkt man schon, wenn man croppen möchte. Aber in den meisten Fällen sind 16MP durchaus genug. Zu beachten ist, dass die Sony nativ im Verhältnis 3:2 fotografiert. MFT fotografiert nativ in 4:3, was für mich schon eine Umstellung war. Auch bei den ISO ist zu beachten, dass die native ISO bei MFT bei 200 liegt. In Bezug auf die Freistellung muss ich sagen, dass zwar nominal die A77 mehr Potential hat, ich habe mehr Bilder mit Freistellung mache, seit ich MFT habe, weil es einfach bequemer ist, noch eine 100-150g schwere FB mitzunehmen für Portraits/Freistellung. Ich habe hier mal meine A77 mit der MFT Panasonic GX7 verglichen: Vergleich A77 GX7 |
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#7 |
Registriert seit: 25.01.2006
Ort: Friedberg/By.
Beiträge: 11.539
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Also, die Freistellung hat natürlich auch mit der verwendeten Brennweite und dem Abstand zum Motiv zu tun - aber die Tiefenschärfe würde ich schon mit als wichtigsten Parameter ansehen; gerade wenn man brennweiteäquivalent vergleicht.
Ob der Pixelpitch so einen großen Einfluss hat? Interessant wären natürlich auch Vergleichsbilder. Hierbei ist mir schon ab und an aufgefallen, dass ein VF-Sensor oft einen etwas anderen "Bildlook" erzeugt bzw. ermöglicht mit einer "platischeren" Wirkung. Technisch wäre das für mich am ehesten mit der Pixelgöße erklärbar...
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LG Matthias |
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#8 |
Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 2.713
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Anfang OT:
Der Zerstreuungskreis hat nichts mit der Anzahl der Pixel auf einem Sensor, deren Größe oder deren Abstand untereinander zu tun. Er basiert auf der Anatomie des Menschen (Auge) und den als "normal" angenommenen Sehgewohnheiten (Abstand) beim Anschauen eines Bildes. Das wird in Wikipedia sehr gut beschrieben. Demnach kann das menschliche Auge zwei nebeneinanderliegende Punkte erst dann als solche erkennen, wenn sie einen Abstand von mindestesn 2 Winkelminuten haben - bei einem kleineren Abstand werden die 2 Punkte als 1 Punkt wahrgenommen. Das gilt zumindest bei einem üblichen Betrachtungsabstand, der der Bilddiagonale entspricht. Ein Betrachtungsabstand in Größe der Bilddiagonalen entspricht einem Sehwinkel von 50° oder rd. 3000 Winkelminuten. Bei einer Unschärfe, die 2 Winkelminuten gerade übersteigt, also 1/1500stel der Bilddiagonalen, werden wir eine Unschärfe gerade zu erkennen beginnen. Als unscharf wird demnach erst wahrgenommen, was mehr als 1/1500stel der Sensordiagonale dezentriert ist. Zerstreuungskreisdurchmesser ist demnach 1/1500stel der Seonsordagonalen - er hat nichts mit Filmkörnung oder MP oder Pixelpitch zu tun. Gehen wir zum Betrachten des Bildes näher als üblich heran (kurzsichtig?) und/oder sehen wir uns nur einen Ausschnitt davon zum Beipiel mit eine Lupe an, müsste der Zersteuungskreis (deutlich) kleiner sein. Ein Foto ist in der Regel die vergrößerte Darstellung des auf dem Sensor oder dem Film entstandenen Bildes. Das Bild eines kleinen Sensors muss also mehr vergrößert werden, wie das Bild eines großen Sensors. Auch das erklärt, wesahlb kleinere Formate einen kleineren Zerstreuungskreis haben müssen. Ende OT. Ich hätte vermutet, dass man bei Wildlife (ähnlich wie bei Sport) einen schnellen AF gepaart mit einem gutmütigen Sensor (wegen der häufig erforderlichen schnellen Verschlußzeiten und damit auch hohen ISO-Einstellungen) benötigt. Wenn sich das (tatsächlich?) auch mit einem kleineren Sensorformat darstellen läßt (und das dann auch noch weniger wiegt und weniger kostet): warum nicht. Andererseits sind bislang bei Wildlife eher DSLRs und DSLTs in APS-C und VF die Regel - das muss doch einen Grund haben, wenn mehr Geld und Gewicht wie notwendig/sinnvoll investiert wird. Sind diese Fotografen tatsächlich alle auf einem Irrweg? vlG Manfred
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Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode. Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem). |
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#9 |
Registriert seit: 05.04.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 2.759
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Sicher nicht. Bisher gab es zwei Argumente gegen micro4/3: den kleineren Sensor und den langsamen AF-C.
Das erste wird immer bleiben, wenn man das Geld ausgeben mag und das Mehrgewicht nicht scheut, wird ein KB-Sensor immer bessere Ergebnisse bringen, sofern man Objektive mit gleichem Blendenwert verwendet. Ich vermute aber dass das Hauptargument gegen Systemkameras eher der AF war. Nicht zufällig werden Sony, Fuji und Olympus alle dort massiv investiert haben. Wenn man den Reviews Glauben schenken darf, ist die EM1.2 inzwischen beim AF-C auf einem Niveau nur knapp unterhalb der D700 von Nikon angekommen. Das dürfte für die meisten Leute mehr als reichen, zumindest gilt die pauschale Aussage, dass DSLRs da besser seinen, nicht mehr.
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#10 | |
Registriert seit: 17.12.2007
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Zitat:
EM1 Mark II: 134 x 90,9 x 68,9 mm - 574 gramm A7R Mark II: 126,9 x 95,7 x 60,3 mm - 582 gramm für fast die 4-fache Sensorfläche - und die kleinen Top Festbrennweiten im E-Mount wiegen jetzt auch nicht gerade Kilos. ![]()
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- Video/Timelapse: Harz im März - Nachthimmel Wasserkuppe - Sächsische Schweiz im November - Polarlicht Wasserkuppe - Tromsø im Winter - Schottische Highlands im Herbst Reiseberichte: La Palma - Grönland im Herbst - Polarlichttour Norwegen im November - Vietnam - Nord-Norwegen im Winter |
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