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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Video mit α (alpha) » α6000: Filmen und die Anfängerprobleme...
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Alt 14.01.2017, 16:34   #1
PerfectDrug

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 30.12.2016
Ort: Laupheim
Beiträge: 52
Die Filter die Du meinst, gibt es als PlugIn. 300 Euro...

Ich bin mir im Moment überhaupt nicht sicher ob ich auch
nur noch einen Cent Investieren soll.
Das was die Kamera bei mir abliefert, das kann
jedes aktuelle Handy besser. In sachen Film. Fotos gehen
in Ordnung.

Hier ein kleiner Test von heute.
SEL50 1.8

Blende 10
25 p XAVCS
Shutter 1/50
ISO Auto 100 - 800

Das Ergebnis

https://www.youtube.com/watch?v=6T8RaYQv4wg
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Alt 14.01.2017, 17:57   #2
screwdriver
 
 
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
Zitat:
Zitat von PerfectDrug Beitrag anzeigen
...

Das was die Kamera bei mir abliefert, das kann
jedes aktuelle Handy besser. In sachen Film.
Wenn du das wirklich meinst, dann filmst du womöglich nur bei "genug" Licht und willst/ brauchst "alles von vorne bis hinten scharf".

Ich habe selber ein sog. "Premium"- Smartphone (OnePlus2) und da bleiben die Ergebnisse für Foto und Film weit hinter meinen NEX-5n zurück wenn das Licht etwas knapper wird.
Von den Möglichkeiten mit der Schärfeebene zu "spielen" ganz zu schweigen.

Klar ist aber auch: Filmen mit grossen Sensoren ist im Handling deutlich kritischer bzw. anspruchsvoller.
IdR. so anspruchsvoll, dass ein AF nur bedingt taugt und selbst gestandene Filmer mit zigfach teurerem Equipment bevorzugt auf manuelle Scharfstellung setzen.
Wenn man hier von Minisensoren mit 1/8" bis 1/4" in Smartphones oder Kameras mit Kleinstsensoren um 1/2,3" "verwöhnt" ist, muss man sich tatsächlich drastisch umgewöhnen.
Das alles kann und lernt man nicht von heute auf morgen.
Ich bin nun ca,. 3 Jahre mit Video befasst und es erschliesen sich mir immer noch neue Aspekte und Möglichkeiten mit der Bildführung. Dabei bin ich mindestens 2 mal im Monat aktiv mit Konzert-/ Eventfilmerei m Einsatz
__________________
Gruss aus Berlin, Volker
Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen.
"Schönes Bild" reicht.
screwdriver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2017, 18:18   #3
PerfectDrug

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 30.12.2016
Ort: Laupheim
Beiträge: 52
Nun ja, da magst Du schon recht haben.
Aber schau doch das Video an. Ein geflimmer.....
Was habe ich da dann Falsch gemacht ?
Autofokus war nicht relevant, da ja alles weit entfernt war.

Blende war keinesfalls zu offen. Die Kamera stand Stabil.
Ich habe einen Pickup, und saß mit der Stedycam als Stativ auf der
Pritsche der Ladefläche.
Es war hell, aber nicht zu hell.

Was muss ich "besser" machen ?
Ich bin für jeden Tipp dankbar, damit sich
das 1000 Euro Setup auch bezahlt macht.


Edit :

Mir geht es nun ja nicht mal um die Farben.
Rein die Videoqualität ist verheerend.

Geändert von PerfectDrug (14.01.2017 um 18:20 Uhr)
PerfectDrug ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2017, 18:56   #4
screwdriver
 
 
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
Zitat:
Zitat von PerfectDrug Beitrag anzeigen
Die Filter die Du meinst, gibt es als PlugIn. 300 Euro...
Du meinst das FX-Paket?
Das war spätstens bei der Magix PRO-X im Paket mit dabei.

Oder meinst du DaVinci?
Das hat sich bei mir gleich erledigt gehabt, nachdem das mit dem Ton in der freien Version eine Nullnummer war.

Im Übrigen sind Filmen und Schnitt/ Postproduktion zwei völlig unabhängige und voneinander abgekoppelte Geschichten.
Wobei ordentliche Postproduktion - bevorzugt mit Material aus verschiedenen Perspektiven - deutlich mehr Zeit beansprucht, als die reine Filmerei.
__________________
Gruss aus Berlin, Volker
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"Schönes Bild" reicht.
screwdriver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2017, 20:34   #5
PerfectDrug

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 30.12.2016
Ort: Laupheim
Beiträge: 52
Das denk ich mir schon, das die Postproduktion sehr aufwendig sein kann.
Aber mir geht es im Moment eher darum, zu wissen ob meine A6000 einen
Fehler hat oder ob es an mir liegt, das die Filmqualität so schlecht ist.

Da sind wir uns ja einig, wenn das Eingangsmaterial von
minderer Qualität ist, wird das Endergebnis mit Sicherheit
nicht gut.
PerfectDrug ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 14.01.2017, 20:52   #6
screwdriver
 
 
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
Zitat:
Zitat von PerfectDrug Beitrag anzeigen
Das Ergebnis

https://www.youtube.com/watch?v=6T8RaYQv4wg
...

Aber mir geht es im Moment eher darum, zu wissen ob meine A6000 einen
Fehler hat oder ob es an mir liegt, das die Filmqualität so schlecht ist.
Ich sehe hier keinen Fehler der Kamera.
Für das Zittern des Filmers kann die Kamera nix.

Selbst das liesse sich in diesem Fal mit der passenden Software auf ein erträgliches Mass reduzieren.
__________________
Gruss aus Berlin, Volker
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"Schönes Bild" reicht.
screwdriver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2017, 22:11   #7
PerfectDrug

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 30.12.2016
Ort: Laupheim
Beiträge: 52
Zitat:
Zitat von screwdriver Beitrag anzeigen
Ich sehe hier keinen Fehler der Kamera.
Für das Zittern des Filmers kann die Kamera nix.

Selbst das liesse sich in diesem Fal mit der passenden Software auf ein erträgliches Mass reduzieren.
Das Flimmern an der Brücke und an den Gleisen ist doch kein Zittern.
Das ist ja das was mich so stört.
Ich werde morgen nochmals Testaufnahmen machen.
PerfectDrug ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2017, 00:16   #8
screwdriver
 
 
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
Zitat:
Zitat von PerfectDrug Beitrag anzeigen
Das Flimmern an der Brücke und an den Gleisen ist doch kein Zittern.
Das ist ja das was mich so stört.
Ich werde morgen nochmals Testaufnahmen machen.
Na klar doch. Das Bild zittert zweifellos spürbar. Beobachte mal die Bildränder :-)
Vor allem im ersten Teil. Im zweiten Teil ist es bei weitem nicht so schlimm.
Terndenziell wackelt es oben rechts am meisten.
Der "Drehpunkt" liegt nach meinem ersten, nicht wissenschaftlich erforschtem Eindruck links unten ausserhalb des Bildes.
Wie hast du denn die Kamera geführt?
War das OSS denn aktiv?

Ohne vernünftiges Stativ mit Videokopf für Schwenks geht ordentliches Filmen in solch relativ statischen Szenen nicht zufriedenstellend, wenn man gehobene Ansprüche hat.
Ich hab ja auch mal minimalistisch nur mit einem Monopod angefangen.
Das geht für (ständig) bewegte Kamera und mit tendeziellem Weitwinkel mt OSS (SEL 18-55) erstaunlich gut.
Ein adaptiertes 12-24 ohne OSS geht so auch.

Für (langsame) Schwenks und Tele (und das 50er an APSC ist ein Tele!) sowie Objektive ohne OSS und auch für Zoomgeschichten - wo es passt(!) - oder schnelle Brennweitenwechsel per Zoom (fast wie Schnitt) war dann das Stativ mit hochwertigem Videokpf sowas von eine Offenbarung....
Das hebt das ganze System gleich in eine andere Liga.
Allerdings bei Neukauf auch preislich.
__________________
Gruss aus Berlin, Volker
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screwdriver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2017, 23:05   #9
usch
 
 
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.128
Zitat:
Zitat von PerfectDrug Beitrag anzeigen
Das ist erst völlig überschärft (Treppenstufen, Halos) und dann totkomprimiert (Artefakte, Farbmatsch). Das Video hat auch in der höchsten Auflösung nur 4 Mbit/s und keine 50.

Jetzt weiß man wieder nicht, was davon auf das Konto von Youtube geht und was an deiner Bearbeitung liegt. Lade doch einfach mal das unbearbeitete Original irgendwo hoch.
__________________
Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990)
usch ist offline   Mit Zitat antworten
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