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#1 | |
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Zitat:
dazu kommt das ich fast immer mit Stativ rummache, einfach aus Gewohneit. stelle dir nur mal vor... die stehst in Irland auf einer nassen Wiese, die Sonne geht leicht unter, die Wellen klatschen an die Klippen....und mit einem Mal hoppeln die Scharfe durchs Bild ![]() bis man da die richtigen Einstellungen hinbekommt...ist eher Zufall Fakt ist aber, das Mitzeiher oder Langzeit Effeke oft genug gezeigt werden ![]() nur unter welchen Umständen die entstehen, ist selten bekannt, und wenns bekannt wäre....kannst du mit den Werten schlecht was anfangen... denn Irische Landschaften sind eben nicht das gleiche wie Partyknipsereien ![]() ich kann aber gut erinnern, das im DSLR-F. es einen ellenlangen Party Fred gibt.... und dort immer mal Bilder mit Langzeit Effekten dabei waren.... einfach mal +++1000 Beiträge durchforsten ![]() @ T.O. Lightroom.... ist nicht mein Programm, ich will immer wissen was mein Compi oder die Programme machen ![]() dazu kommt das ich ganz selten(gar nicht) Massenbilder verwursten muss... und das geht mit anderen ähnlichen APPs genauso gut, ohne das die Platte vollgemüllt wird ![]() Mfg gpo |
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#2 |
Themenersteller
Registriert seit: 09.02.2016
Ort: Schweiz
Beiträge: 40
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gpo,
Hast du auch schon den Ultrasoft von Lumiquest ausprobiert? Ich glaube nämlich, dass der BB zu schwer ist für meine Metz und für Basteleien habe ich keine Zeit. |
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#3 | |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Zitat:
Weil ich die aber nicht immer dabei hatte, habe ich die "richtige" Kamera genommen, draufgehalten, und garantiert irgend eine Einstellung dabei gehabt, die absolut nicht passte. Dann hab ich mir vorgenommen, wenn sowas nochmal passiert, einfach die "grüne Automatik" zu nutzen. Das ist auf die Schnelle oft eine passable Lösung, sofern man nicht gerade mit Brennweiten oder Zubehör hantiert, das der Situation nicht gewachsen ist. Geplante Aufnahmen fordern die ganze Konzentration, und eigentlich sollte man "Zwischendurch-Motive" einfach sausen lassen. Aber manche sind halt so gut, dass man sie doch nicht sausen lässt. ![]()
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Gruß Gottlieb |
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#4 | |
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
![]() Als Eventfotografierer möchte ich dir widersprechen. Ich habe meine - als "umständlich" verschriene NEX-5n oder 5r (vorzugsweise auf einem Monopod) - in weniger als 2 Sekunden manuell eingestellt und manuell fokussiert. Anhand der Lichtverhältnisse weiss man vorher, was belichtungstechnisch möglich ist. Da muss man sich nur schnell entscheiden ob man das Motiv einfangen will oder nicht.
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![]() Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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#5 |
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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#6 |
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Ich fotografiere praktisch nur mit "vorhandenem Licht". Wenn Dunkeltuten ist, gibts keine Bilder. So einfach ist das. Nichtstestotrotz lese ich deine Beiträge mit grossem Interesse und habe auch schon mal hin und wieder mit "Licht machen" experimentiert und weiss in Grundzügen wie Licht "funktioniert". Studioarbeit ist nicht mein Ding. Unterwegs bei den Konzerten hab ich genug am Videogeraffel zu schleppen. ![]() Da fotografiere ich gelegentlich nur noch nebenher aus exclusiven Positionen. Die "normale" Konzertfotografie ist mir zu inflationär geworden. ![]() DitschEys und Dunkelclubs sind nicht meine Welt. Was das Problem des TO betrifft, habe ich ja schon mal was dazu geschrieben. Mein Vorgehen der Wahl wäre ein odeer 2 abgesetze Blitze von oben oder - wie sich erst nacher herausstelle: Lasershow mit Nebel - hoch positioniert und nach unten geneigt von hinten und/ oder seitlich , so dass kein Bltzlicht direkt auf den Sensor trifft. Ein kleiner Blitz, in unmittelbarer Nähe des DJ versteckt, käme wohl noch dazu. Dann ist man mit der Kameraposition ziemlich flexibel. Das alles so abgestimmt, dass es die tatsächliche Stimmung nicht kaputt macht. Also tendenziell um 2 EV unterbelichtet. Die Kamera tendenziell auf ISO 100 -400 und die Blitze auf ISO 400 - 1600 Das Blitzen selbst wird im normalen Partybetreib dann so gut wie gar nicht auffallen zumal es nicht von der Kamera selbst kommt. Da darf man dann die Belichtungszeit ruhig auf 1-2 Sek. stellen um die Lichteffekte mitzunehmen und hat die Blitze für die Momentaufnahme der Leute. Da braucht man dann aber auch mind. ein Einbeinstativ um die Lasershow nicht zu sehr zu verwackeln. Lichtprobe ohne Publikum sollte wohl auch sein um die Blitze optimal einzurichten... Fazit: Ich würde hier wohl eher in Funkauslöser für Blitze und 2 oder 3 Blitze mit eigener Automatik oder gut abgestuften manuellen Möglichkeiten investieren, als in Reflektoren. Aber das ist dem TO wohl zu viel Aufwand und / oder die Bezahlung dafür zu knauserig. Mind. ein halber, wenn nicht gar ein ganzer Arbeitstag ist mit so einer Aktion "mal eben" verbraten.
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#7 | |||
Themenersteller
Registriert seit: 09.02.2016
Ort: Schweiz
Beiträge: 40
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Zitat:
![]() Ich arbeite auch eher mit Available Light, wobei ich aber nichts gegen Studio- und Lichtfotografie habe. Zitat:
Zitat:
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#8 | |
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
Dann kann man Aufträge, die das erfordern und für die Beschaffung (Leihe oder Kauf) nicht genug abwerfen, einfach nicht realisieren. Andererseits muss man einfach ein Mindestmass an Ausststtung haben, das professionellen Ansprüchen genügt. Womöglich gibt es da ein Manko...? Das richtig einzuschätzen, solltetst du aber besser alleine in der Lage sein und Aufträge nur im Rahmen dessen annehmen, was du sicher bedienen kannst.. Wenn dein DJ allerdings nicht die passenden Rahmenbedingungen bezüglich erforderlicher Lichteinrichtung organisieren kann, ist das eben nicht durchführbar. So liegt der schwarze Peter (zunächst) nicht mehr bei dir. ![]() Eiinen Hauch einer Chance sehe ich hier nur in einer Situation, wo es "nebelfrei" ist. Am DJ-Pult sollte es möglich sein ein Lichtstativ (ab ca. 60 EUR) aufzustellen, um von dort aus 3-4 mtr. Höhe ins Publikum zu blitzen und den DJ mit einer örtlichen Lichtquelle (z.B. LED-Strahler) ausreichend und ansprechend zu illuminieren. Aber auch das braucht wieder Blitzfernauslösetechnik, kann aber ggf. über einen billigen Miniblitz und einen Blitzfussadapter mit Slaveauslöser realisiert werden.
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#9 |
Themenersteller
Registriert seit: 09.02.2016
Ort: Schweiz
Beiträge: 40
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Hallo Leute,
Ich habe mir diese Diffusor noch einmal angeschaut und keines davon gefällt mir wirklich. Ich habe gestern deshalb beschlossen mir einen selbst zu basteln. Nun bin ich nach drei Versuchen zufrieden und benutze den Letzten als Prototypen. Er ist ästhetischer als die anderen, kostengünstiger. Funktioniert aber wie der Lumiquest. Durchmesser ist momentan 15cm, also hat er eher eine kleine Fläche. Ich werde es demnächst auf 21cm vergrößern. Der Prototyp ist aus dickem Papier und lässt dementsprechend noch bisschen Licht durch Ich wollte euch mal fragen, wie ihr das Resultat so findet. Ich stelle hier drei Vergleichsbilder hin: 1. Ohne Blitz: ![]() 2. Mit Frontalblitz: ![]() 3. Mit selbstgebauten Diffusor: ![]() |
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