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Schön, hier auch Leute zu treffen, die ähnliche oder gleiche Fokuserfahrungen mit DSLR gemacht haben. Bei meinen analogen FM und FE Bodys kannte ich dieses Problem nicht. Ein Blick durch die D600/D610/D750 ist im Vergleich zu den einfachen Crop Kameras (z.B. D5200) wie ein großes Kino; alles viel besser. Aber: Es gibt keinen Anhaltspunkt, worauf ich nun scharf gestellt habe und entsprechend viel Ausschuß, der mich frustriert. So erlaube ich mir sogar Nikon-DSLR gänzlich in Frage zu stellen, obwohl es auch hier nette Features gibt; z.B. Datenbank für neun manuelle Objektive, Batterielaufzeit, Service... Aber, es nützt alles nichts, wenn es nicht möglich ist, meine geliebten MF-Objektive zu nutzen; dann wird mir die Akkulaufzeit und ein paar DSLR Features zur Nebensache. Unabhängig von der Betrachtung, daß ein optischer Vergleich von Nikon und Sony Bodies schwer nachdenklich stimmt. Plastikbomber-Look gegen Design, wie ich es von meinen alten Nikons her kenne. War mir aufgrund vieler bildlicher Darstellungen gar nicht so bewußt. Der direkte Vergleich in der Realität hat mich - ehrlich gesagt - schockiert und extrem verwundert, wieso Nikon im Jahre 2016 noch sowas bei allen Kameras abliefert. Da vermutlich bei Nikon Modellwechsel in Kürze anstehen, kommen ja vielleicht neuere Features; ein elektronischer Sucher bleibt aber wohl außen vor. Selbst die neue Pentax K1 setzt auf einen optischen Sucher, der bestimmt super mit Autofokus Objektiven harmoniert. Die habe ich aber nicht und auch nicht vor, mir diese zuzulegen.
Adapter: hier wurde das Auflagenmaß bemängelt, daß (angeblich?) 0,25mm zu dick ist. Wurde von den anderen Kommentatoren aber nicht weiter erwähnt.
Geändert von Foto2016 (25.04.2016 um 20:50 Uhr)
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