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#1 |
Themenersteller
Registriert seit: 02.10.2012
Ort: Nürnberg
Beiträge: 429
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Ja, ich meinte schon ein Telezoom! Aber offensichtlich führt die "Faustformel" große Zeit+ Blende mal zu einem guten, mal zu einem schlechten Bokeh. Meine Frage war gibts da Parameter mit welchen ich das beeinflussen kann?
Grüße vom bonefish |
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#2 |
Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Nürnberg
Beiträge: 4.198
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Gutes und schlechtes Bokeh - da ist ja schon die Frage was Du (!) als gut und schlecht empfindest. Ein paar Beispielbilder wären da sicherlich hilfreich. Meine Vermutung ist, dass Du bei gut und schlecht eigentlich "gute bzw. schlechte Freistellung" meinen könntest und nicht so sehr auf Form, Art und Homogenität der Zerstreuungskreise
Wenn das so ist, dann heißt mehr Brennweite mehr Freistellung und größere Blende ebenso - immer natürlich relativ zu ansonsten gleichen Parametern. |
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#3 | |
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
Zudem ist die Wahrnehmung des Bokehs individuell sehr unterschiedlich. Was dem Einen gefällt, muss einem Anderen noch lange nicht gefallen. Das oft favorisierte als "weich" oder "sanft" beschriebene Bokeh erreicht man bevorzugt bei Offenblende oder mit Objektiven, die eine nahezu perfekte "kreisrunde Blendenöffnung" bieten. Dazu bedarf es gebogener und/ oder möglichst vieler Blendenlamellen. Wie du die Wirkung durch Optimierung der Abstände unterstützen (nicht herstellen) kannst, wurde oben schon beschrieben. Andere Parameter lassen sich durch das Objektiv nicht beeinflussen. Da muss man einfach das nehmen, was einem die zur Verfügung stehenden Objektive bieten. Wenn du damit nicht zufrieden bist: Pech. Das ist einfach so.
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![]() Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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