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Alt 03.04.2015, 00:58   #1
usch
 
 
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.127
Zitat:
Zitat von Kurt Weinmeister Beitrag anzeigen
Allerdings kann man auch seine eigene cloud betreiben, wenn man von draußen den Zugriff braucht.
"Personal Cloud" ist ein Oxymoron. Die Wolke steht doch gerade für eine anonyme Infrastruktur, die man nutzt, ohne genau zu wissen (oder wissen zu müssen), wo die Daten letztlich landen. Aber auch wenn die Marketing-Heinis zur Zeit versuchen, einem ein popeliges NAS mit Internet-Zugriff als "Deine eigene Cloud" anzudrehen, weil das Wort gerade so schön buzzt, bleibt es immer noch ein definierter Speicherort und ist damit genau das Gegenteil einer Cloud.

Zitat:
Zitat von duncan.blues Beitrag anzeigen
Meinst du jetzt wegen der asynchronen Verteilung bei DSL? Langsamer Upload... bei den allermeisten Leuten ist das doch Jammern auf hohem Niveau.
256 kbps Upstream. Damit dauert das Sichern einer einzigen SDHC-Speicherkarte (32 GB) knapp zwei Wochen nonstop. Da trage ich lieber ab und zu mal eine USB-Festplatte in den Keller.

Zitat:
"Akustikkoppler Niveau"... ich wage mal zu behaupten, dass die allermeisten Leute hier nie einen solchen in Natura gesehen haben, geschweige denn benutzt haben.
Dataphon s21d, immerhin 300 Baud. Ich frage mich, wo das Ding geblieben ist ... ich muß ihn wohl irgendwann mal verkauft oder verschenkt haben.

Natürlich ist selbst ADSL-Upstream heute um den Faktor 1000 schneller, aber dafür sind die Dateien um den Faktor 6000 größer (1 Bild = 4kB ASCII-Art vs. 24MB ARW). Also von der Geschwindigkeit her irgendwie keine Verbesserung.

Zitat:
Sicherung sollte automatisch laufen, egal auf welches Medium.
Nö. Ein Sicherungsmedium sollte nur dann mit dem Rechner verbunden sein, wenn es gerade benötigt wird, und ansonsten offline an einem sicheren Ort lagern. Damit brauchst du immer einen manuellen Eingriff, bevor die Sicherung startet (Band einlegen, Stecker reinstecken, Netzschalter einschalten, was auch immer). Natürlich erfordert das eine gewisse Disziplin. Und ja, ich schlampe auch mal mit den Backups. Aber spätestens bevor ich verreise und nachdem ich von einer Reise zurückkomme, wird alles einmal komplett gesichert.
__________________
Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990)
usch ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 03.04.2015, 11:00   #2
Kurt Weinmeister
 
 
Registriert seit: 06.03.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 4.621
Zitat:
Zitat von usch Beitrag anzeigen
... bleibt es immer noch ein definierter Speicherort und ist damit genau das Gegenteil einer Cloud.
Wenn du Storage as a Service meinst, ja!
Bei private Clouds, die viele grössere Kunden bereits eingerichtet haben, gibt es "natürlich" definierte Lokalitäten, an denen die Infrastruktur betrieben wird.

Ein NAS ist natürlich keine Cloud. Aber du könntest schon einen popeligen Server, der ein paar Dienste öffentlich bereit stellt, Deine eigene "Cloud" nennen.

Letztendlich ist der "Cloud" Begriff nicht genormt.
Amazon, Google & Co verstehen darunter etwas anderes als eine IBM, eine T-Systems oder eine Atos.

Jeder versucht hier, das Buzzword auf sein Geschäftsmodell zu drücken.

Aber ich schweife ab, .... Hier geht es ja um Archivierung.
Und die würde ich persönlich nicht in die Cloud legen.

Könnte vielleicht für unsere Schweizer Kollegen interessant sein: es ist verboten, außerhalb der Schweiz personenbezogene Daten von Schweizer Bürgern zu verarbeiten.
Also Ausweiskopie als Bild in die Cloud ... Ne!
__________________
Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel (Bukowski).
Chefexeget an der Rudolf-Steiner Schule
Kurt Weinmeister ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2015, 13:25   #3
Nilsen
 
 
Registriert seit: 27.02.2007
Ort: Oberkirch CH
Beiträge: 409
NAS / ext USB Disk

Hallo

Kauf dir ein NAS als aktiven Speicher (mimimum Raid 1 - besser Raid 5). Synology oder QNAP sind sicher gut.
Schliesse dauerhaft eine ext. USB-Disk an und lasse via Backup-Software, die auf jedem NAS draus ein sollte, regelmässig sichern.

Dann nimm noch 1-2 weitere Disk, die du dann z.B. alle 2 Wochen anschliesst und den Backupvorgang via NAS startest. Diese Disks sind dann im Büro oder sonst wo.
So hast du du noch eine Langzeit Historie.

Es gibt auch Backup-Softwaren, die mehrere Versionen sichern.

Mit einem NAS hast du den Vorteil, dass du auch von überall zugreifen kannst (Own Cloud), wenn mans korrekt einrichtet.

Kostet halt 2-3 Franken - aber das ist es wert.

Grüsse
Harry
Nilsen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2015, 22:03   #4
duncan.blues
 
 
Registriert seit: 12.12.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 5.100
Zitat:
Zitat von usch Beitrag anzeigen
256 kbps Upstream. Damit dauert das Sichern einer einzigen SDHC-Speicherkarte (32 GB) knapp zwei Wochen nonstop. Da trage ich lieber ab und zu mal eine USB-Festplatte in den Keller.
Ui. Und ich dachte, ich wohne in der digitalen Pampa!


Naja... das Internet ist ja bekanntlich für uns alle Neuland!
__________________
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