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Zitat von About Schmidt
Und die mangelnde Lichtstärke. Zwar hatte keine A77, aber seiner Zeit habe ich vom 16-80 aus diesem Grund zurück zum Tamron 17-50 gewechselt. Später hatte ich dazu auch noch das 16-105. Nun wird man anführen, dass das ja noch schlechter in der Lichtstärke sei. Das ist korrekt, aber dafür ist es universeller und optisch, so zumindest bei mir, kaum schlechter.
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Natürlich ist man mit 2 - unterschiedlich ausgerichteten - Objektiven besser ausgestattet als mit einem. Da ich ab und zu größere Reisen mache und da nur die nötigsten Objektive mitnehmen kann nehme ich als Kompromiss aus diesen beiden Objektiven das 16-80Z. Es ist lichtstärker als das 16-105 und hat einen deutlich größeren Brennweitenbereich als ein 16 oder 17-50, und die Abbildungsleistung ist noch einen Tick besser. Da es somit quasi 2 Objektive ersetzt finde ich es auch nicht zu teuer, auch wenn es sicherlich alles andere als billig ist. Qualität hat halt ihren Preis.
Zitat:
Zitat von About Schmidt
Nur für Architektur kann ich mir keines dieser Objektive vorstellen. Hier sind die Verzeichnungen, vor allem die Tonnenförmigen, einfach zu heftig. Beabsichtigst du später einmal auf eine Kamera mit Kleinbildformat zu wechseln, würde ich mir ein 24-70 kaufen. Sonst halte ich das 16-50 für die erste Wahl.
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Das muss dann wohl zu Zeiten gewesen sein als die Kameras noch keine Verzeichnungskorrektur machten. Mit der Korrektur sind Verzeichnungen eigentlich kein Thema mehr. Außerdem glaube ich verwechselst Du da was, denn es ist das 16-50 (das Sony SSM) das - ohne diese Korrektur - die heftigsten Verzerrungen zeichnet.
Ein 24-70 würde ich auf eine APS-C-Kamera nur nehmen wenn ich auch noch ein 10-24 o.ä. Weitwinkel plus einen Body dafür hätte, denn als Standardobjektiv taugt dieser Brennweitenbereich an einer APS-C-Kamera überhaupt nicht - da fehlt ja der komplette WW-Bereich. Ohne den 2. Body müsste ich da viel zu oft Objektive wechseln.