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#1 | |
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Duisburg (nahe am LaPaDu)
Beiträge: 3.263
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Zitat:
![]() Was hat das Alter eines Objektives mit der fotografischen Güte zu tun? Wenn du mal einen Blick in jene Threads wirfst, die sich mit der Adaption alter, manueller Objektive befassen, wirst du überrascht feststellen, dass dort 20 Jahre alte Linsen (und mehr) darunter sind, denen sämtliche neue Automatiklinsen nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen können. Und die Mär von den "digital gerechneten" Linsen halte ich für einen erfolgreichen Verkaufsgag. Optiken kauft man nicht nach der Optik, sondern nach der fotografischen Güte. Eigentlich.
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Achtung: Meine Bilder rauschen, dass es einer Sau graust, sind daher leidlich unscharf bis zur Nichterkennung des Hauptmotivs und grundsätzlich grandios gegen den foreneigenen Wind geschifft. Bitte nur anschauen / kommentieren, wenn man das alles ohne Herzklabaster ertragen kann. Für Risiko und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Moderator oder auch nicht. |
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#2 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Klar, Objektive kauft man nach fotografischer Güte, nicht nach Optik. Und ja, es gibt einiges Altglas was anerkannt sehr gut ist, auch nach heutigen Standards. Es ist aber keineswegs so dass "denen sämtliche neue Automatiklinsen nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen können" - ganz im Gegenteil werden auch heutzutage immer wieder hervorragende Objektive vorgestellt, und einige davon sind auch den besten vergleichbaren "Veteranen" ganz klar überlegen. Neuerdings - seit vielleicht 3, 4 Jahren - kann ich da durchaus einen Trend erkennen. Sowas wie das 70-400G gab es früher einfach nicht. Oder die neuen Art-Objektive von Sigma. Und auch wenn es hervorragendes Altglas durchaus gibt sollte man nicht vergessen dass es auch jede Menge alten Schrott gibt. Klar, auch heutzutage werden immer noch Optiken neu vorgestellt die nicht so großartig sind, aber das war doch zu allen Zeiten so. Zu guter letzt sollte nicht ganz unerwähnt bleiben dass auch ein gut funktionierender AF in manchen Situationen - oder für so manchen Fotografen - ein erheblicher Vorteil sein kann, verglichen mit manuellem oder adaptiertem und deshalb AF-losem Altglas. |
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#3 | |||||
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Duisburg (nahe am LaPaDu)
Beiträge: 3.263
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Zitat:
Soll heissen, das es unter den Altgläsern einige Linsen gibt, die auch heute von den modernen Optiken noch nicht übertroffen wurden. Zitat:
Zitat:
Du hast dich allerdings hierzu hinreissen lassen: Zitat:
![]() Zitat:
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Achtung: Meine Bilder rauschen, dass es einer Sau graust, sind daher leidlich unscharf bis zur Nichterkennung des Hauptmotivs und grundsätzlich grandios gegen den foreneigenen Wind geschifft. Bitte nur anschauen / kommentieren, wenn man das alles ohne Herzklabaster ertragen kann. Für Risiko und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Moderator oder auch nicht. Geändert von Oldy (24.05.2014 um 18:43 Uhr) |
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#4 | |||||
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Ich stimme Dir zu dass so ein Statement erst mal Käse ist, vor allem nachdem Michael selbst zuvor geschrieben hatte dass es richtig gut war. Ich kenne das Minolta 50/1.7 nicht, habe aber selber ein Minolta 50/1.4, das von einigen hier im Forum auch hoch gelobt oder heiß geliebt wird. Dies kann ich zumindest anhand meines Exemplars überhaupt nicht nachvollziehen. Es ist für mein Empfinden ziemlich schlecht, ich verwende es nur noch wenn ich zwingend die größere Öffnung brauche. Ich denke daher darüber nach mir als Ersatz das neue Sigma 50/1.4 Art zuzulegen, wenn Sigma es dann mal mit A-Mount herausbringt, denn nach allem was man darüber liest ist es besser als sämtliche alten 50/1.4 ![]() Ganz einfach, weil Du geschrieben hattest Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag! |
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