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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Objektive » A-Mount Objektive (ILCA, SLT, DSLR) » Festbrennweite oder Tamron 1750
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Alt 11.05.2014, 13:44   #11
meshua
 
 
Registriert seit: 08.08.2005
Ort: Ocean Ave, San Francisco, CA 94112
Beiträge: 5.473
Amüsant:

Zitat:
"Ich würde dir eher zu den beiden Festbrennweiten raten."
vs.
Zitat:
"(...) würde ich von einer Festbrennweite abraten (...)"
Jetzt dürfte der Michael noch verwirrter sein. OK, hier kommt mein "Senf":

Mit dem 16-50/2.8 bist du am flexibelsten bei guter bis sehr guter (technischer) Bildqualität. Allein für Aufnahmen in Räumen scheidet das 50mm und auch das 35mm fast immer aus, möchte man nicht ausschließlich "Headshots" der Kinder machen oder du hast ein Anwesen mit 15 Badezimmern.

Mittelfristig schadet ein günstiges (gebrauchtes) Minolta 50/1.7 für Close-Up Portraits hingegen nicht und sollte auf deinem Wunschzettel verbleiben. Gegenüber dem SONY 1.8er hast du den Vorteil, mit dem Minolta ein Vollformatobjektiv zu erhalten. Man kann ja nie wissen, was in 1-3 Jahren kommt...

Was sowohl technisch als auch gestalterisch dir zu noch "besseren" Bildern verhelfen kann ist ein TTL-Systemblitz mit dreh-/schwenkbarem Blitzkopf. Der HVL43 wäre eine gute Investition mit ausreichend Leistung für dein genanntes Einsatzgebiet.

SONY/TAMRON 16-50/2.8
In diesem Thread findest du von mir ein paar Beispielbilder einer Hochzeit, welche alle mit dem SONY 16-50er entstanden sind. Unabhängig von der Marke zeigen diese die Möglichkeiten des Zoomobjektivs bei verschiedenen Aufnahmesituationen und Perspektiven sowie die Freistellungsmöglichkeiten (Portraits). Wenn dir diese gestalterisch zusagen, wirst du mit dem TAMRON 16-50/2.8 viel Spaß und Freude haben.

Grüße, meshua
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Alt 11.05.2014, 14:03   #12
Tikal
 
 
Registriert seit: 11.04.2012
Beiträge: 3.086
Nun gut, jeder hat halt andere Prioritäten und Erfahrungen. Daher ist es ja nicht verwunderlich, wenn nicht jeder das gleiche vorschlägt. Wie war das noch mal? Eine Frage und drei Meinungen? Und wozu auf Vollformat setzen, wenn man sowieso keines hat. Wenn mal irgendwann teure Vollformat Kamera ansteht, dann ist es kein Problem ein Minolta für 100 Euro gebraucht zu kriegen.

Zitat:
Zitat von meshua Beitrag anzeigen
Gegenüber dem SONY 1.8er hast du den Vorteil, mit dem Minolta ein Vollformatobjektiv zu erhalten.
Das Sony 50mm f/1.8 hat aber demgegenüber dem Minolta 50mm f/1.8 folgende Vorteile:
  • es hat interne Korrektur bei den JPEGs
  • es ist dank neuer Vergütung weniger Anfällig gegenüber Abbildungsfehlern (insbesondere Offenblende)
  • neu kriegt man es mit Garantie
  • ist sicher nicht verölt und bei Problemen kann man es mit der Garantie regeln, sowie justieren lassen
  • Naheinstellgrenze ist näher, man kann näher zum Objekt heran

Übrigens, das Tamron fängt bei 17mm, nicht 16 an. ;-) (Wollte nicht Klugs..., das schreib ich nur, damit der Threadersteller nicht durcheinander kommt und weiß, das über das gleiche Objektiv geredet wird.)

@lüni
Was für eine Schwäche soll das denn bei 24mm sein?
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Tikal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2014, 14:11   #13
Oldy
 
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Duisburg (nahe am LaPaDu)
Beiträge: 3.263
Übrigens, es gibt kein Minolta 50/1.8, gemeint ist das Minolta 50/1.7. ;-) (Wollte nicht Klugs..., das schreib ich nur, damit der Threadersteller nicht durcheinander kommt und weiß, das über das gleiche Objektiv geredet wird.)

Davon abgesehen: Ich hatte beide und habe das Minolta 50/1.7 in der RS-Version behalten, weil es schlicht gefälligere und für mich bessere Bilder macht.
Ja, ja, ich weiss. Altglas ist nicht mehr in und schon gar nicht so schick wie die neuen Objektive.
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Bitte nur anschauen / kommentieren, wenn man das alles ohne Herzklabaster ertragen kann. Für Risiko und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Moderator oder auch nicht.
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Alt 11.05.2014, 14:27   #14
lüni
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Ort: 64***
Beiträge: 1.689
Ich hab das Tamron gen meine Festbrennweiten getestet, vermutlich Bildfeldwölbung unter 24mm. Das 24er war auf jedenfall klar besser bei 2.8 bei f4 habe ich im "Blindtest" nicht mehr unterscheiden können.
Das 50mm 1.7 war bei 2.8 klar unterlegen, das 50mm 1.8 ist besser.

Das Tamron ist auf alle fälle super, und gebraucht für 180- 200€ ein guter Kauf.

Aber für Kinder evtl ein bisschen zu kurz? Meine Erfahrung nach benehmen sie sich unnatürlich wenn man nah ran muss.

Steffen
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Alt 11.05.2014, 17:21   #15
Michael1206

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 18.01.2013
Ort: zwischen Bremern und Hamburg
Beiträge: 113
Vielen Dank für die interessante Diskussionen....
Wie gesagt, das Minolta 50 1.7 hatte ich mal kurzzeitig. Das war schon richtig gut.
Aber es ist, sorry, alt! Und, die 50mm sind bei mir 75 (APS-C). Ist manchmal etwas viel.

Deshalb wäre evtl. das Sony 35 1.8 besser.

Das Tamron ist sehr interessant, aber auch hier stimmt... 50mm können etwas zu kurz werden. Als Ergänzung habe ich dann noch das 70-300 USD.

Ein 17-70 f2.8 wäre perfekt :-)
Michael1206 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11.05.2014, 19:09   #16
Oldy
 
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Duisburg (nahe am LaPaDu)
Beiträge: 3.263
Zitat:
Aber es ist, sorry, alt!
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber dieses Statement ist hochgradig bescheuert. Tschuldigung.
Was hat das Alter eines Objektives mit der fotografischen Güte zu tun? Wenn du mal einen Blick in jene Threads wirfst, die sich mit der Adaption alter, manueller Objektive befassen, wirst du überrascht feststellen, dass dort 20 Jahre alte Linsen (und mehr) darunter sind, denen sämtliche neue Automatiklinsen nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen können. Und die Mär von den "digital gerechneten" Linsen halte ich für einen erfolgreichen Verkaufsgag.

Optiken kauft man nicht nach der Optik, sondern nach der fotografischen Güte. Eigentlich.
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Bitte nur anschauen / kommentieren, wenn man das alles ohne Herzklabaster ertragen kann. Für Risiko und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Moderator oder auch nicht.
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Alt 11.05.2014, 20:34   #17
meshua
 
 
Registriert seit: 08.08.2005
Ort: Ocean Ave, San Francisco, CA 94112
Beiträge: 5.473
Zitat:
Zitat von Tikal Beitrag anzeigen
(...)

Das Sony 50mm f/1.8 hat aber demgegenüber dem Minolta 50mm f/1.8 folgende Vorteile:
  • es hat interne Korrektur bei den JPEGs
  • es ist dank neuer Vergütung weniger Anfällig gegenüber Abbildungsfehlern (insbesondere Offenblende)
  • neu kriegt man es mit Garantie
  • ist sicher nicht verölt und bei Problemen kann man es mit der Garantie regeln, sowie justieren lassen
  • Naheinstellgrenze ist näher, man kann näher zum Objekt heran
Du hast den Preis vergessen. Deine Argumente mögen zutreffen, persönlich stellen diese jedoch für mich keine schlagkräftigen Kaufargumente dar. Die SONY Croplinse vignettiert bei Offenblende deutlich mehr, als das 50er Minolta - kein Wunder. Das kann man in der Nachbearbeitung korrigieren und wenn man schon dabei ist auch gleich die Abbildungsfehler - alles in einem Rutsch. Wenn man das Minolta über einen Händler kauft, hat man 1 Jahr Gewährleistung - wer's unbedingt für's Gewissen braucht.

Ein einwandfreies Minolta-Objektiv werde ich (bis 500 Euro) jedenfalls nicht verschmähen, nur weil es "alt" ist und keine Garantie mehr hat. IMHO wurde damals noch mit hoher Qualität gefertigt, wo heute wegen Shareholver-Value der Rotstift angesetzt wurde. So manches alte "Schätzchen" muß sich hinter neuen Optiken keineswegs verstecken...und erst recht nicht beim Preis

meshua
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Alt 12.05.2014, 04:07   #18
Tikal
 
 
Registriert seit: 11.04.2012
Beiträge: 3.086
@meshua
Ich schätze die alten Minolta Objektive selbst. Wollte es halt nur mal von einer anderen Seit beleuchten und demjenigen selbst die Entscheidung überlassen.

@Michael1206
Es gibt übrigens von Sigma ein 17-70mm f/2.8-4.0. Das käme deiner Anforderung auch schon nahe. Es ist eine Kompromisslösung zwischen Brennweite und Lichtstärke. Denn je mehr Zoom drin steckt, bei durchgehender Lichtstärke, umso größer, schwerer und teuerer wird es.
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Tikal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2014, 06:52   #19
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
Zitat:
Zitat von Michael1206 Beitrag anzeigen
Vielen Dank für die interessante Diskussionen....
Wie gesagt, das Minolta 50 1.7 hatte ich mal kurzzeitig. Das war schon richtig gut.
Aber es ist, sorry, alt! Und, die 50mm sind bei mir 75 (APS-C). Ist manchmal etwas viel.

Deshalb wäre evtl. das Sony 35 1.8 besser.

Das Tamron ist sehr interessant, aber auch hier stimmt... 50mm können etwas zu kurz werden. Als Ergänzung habe ich dann noch das 70-300 USD.

Ein 17-70 f2.8 wäre perfekt :-)
Perfekt wäre ein 16-135mm f2,8 aber das wird ein Traum bleiben oder wenn dann so teuer, dass man es kaum bezahlen kann. Das ist aber ein anderes Thema.

Das Tamron 17-50 hatte ich jahrelang sowohl an der D7d als auch an der A700 im Einsatz und fand es, nachdem es bei Tamron zur Justage war, richtig klasse. Zu dem Preis kann man da nichts falsch machen und die 20mm Brennweite bis zum 70-300 lassen sich leicht verschmerzen.

Gruß Wolfgang
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Alt 16.05.2014, 09:15   #20
Michael1206

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Ort: zwischen Bremern und Hamburg
Beiträge: 113
Hallo,

das Sigma 17-70 hatte ich auch schon im Auge.
Hier bin ich mir aber nicht sicher, ob sich die knapp 400 Euro wirklich lohnen... und ob ich hier eine entsprechende Verbesserung gegenüber meinem 18-125 HSM erkennen könnte.

Ja, ein 16-135 F2.8 wäre toll :-) Das würde ich auch nehmen....

Gruß Michael
Michael1206 ist offline   Mit Zitat antworten
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