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Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
Das 16-70 deckt schon einen deutlich grösseren Brennweitenbereich ab als das 18-55. Bei den von Zeiss gewohnten Qualitätsansprüchen verwundert der Preis dann auch nicht. Zumal jder Millimeter "weniger" an Brennweite sehr viel deutlicher sichtbar ist, als der Zugewin im langen Brennweitenbereich. Mein persönlicher "Ausweg" (mit dem ich sehr gut zurecht komme) ist ein Adapter mit einem Ultra-Weitwinkel- Objektiv (mit Canon-Bajonett). Zitat:
Diese 2 mm machen eine Menge aus, mehr als der Bereich zwischen 55 und 70mm. Dieselbe Wirkung kannst du ohne drastischen Qualitätsverlust leicht durch beschneiden des Bildes mit 55mm Brennweite erhalten. Zitat:
Ein Mittelweg ist das 16-50. Das gibt es als "normale" Version oder als "lichtstarke" Version mit durchgehender Anfangsblernde 2,8. Aber die ist auch gleich wieder deutlich teurer. Ob die Preisdifferenz gerechtfertigt ist, kann (und will) ich nicht bewerten. Du solltest aber für dich hinterfragen, ob du den Vorteil der "Spitzengläser" - der vor allem bei Offenblende wirklich signifikant sein kann - wirklich brauchst und nutzt. Dass diese Gläser in absehbarer Zeit billiger werden ist kaum zu erwarten. Alleine als Gebrauchtware oder "Warehousedal" ist da ein gewisser Nachlass zu erwarten. Mein Tipp geht dahin, für Sonderfälle wie Architektur-Fotografie separate Festbrennweiten (mit Adapter) anzuschaffen. Die sind zwar nicht ganz so universell einsetzbar, bringen in aller Regel aber für deutlich weniger Geld meist eine mindestens gleichwertige Abbildungsqualität. Abgeblendet auf ca. Blende 8 schmilzt der Vorteil der teuren Linsen gegenüber ordentlichen Standardobjektiven sowieso zusehends.
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Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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