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#6 | |
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Registriert seit: 22.06.2013
Beiträge: 291
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Ich widerspreche screwdriver auf fast ganzer Linie.
Ich glaube nicht das es Dana darum ging hier "dokumentarische" Bilder zu zeigen. Sie hat etwas gesehen was in Hamburg "jeder sieht" und hat sich zum Ziel gesetzt das zu zeigen wie es NICHT jeder sieht. Und genau DAS macht, für mich und viele viele andere, einen guten Fotografen aus ->eigene Kreativität entwickeln und einsetzen. Ich sehe die Aufgabe, die sich Dana gestellt hat, sehr wohl auch als künstlerische Herrausforderung. Nicht nur als "technische". Dieser Satz Zitat:
Ich bin wirklich auf die nächsten Ergebnisse gespannt. Das jetzige (die Collage) gefällt mir schon. Vorallem wenn ich beachte das Dana die technischen Mittel (Stativ etc) nicht ausgeschöpft, weil nicht dabei, hatte. A langer Text... mit dem ich mir auch mal, bissel, Luft gegen die Intolleranz mancher "erzkonservativer" Fotografen machen wollte. Ich gehöre zu denen die so denken wie P.Kaplun, C.Hollywood, O.Gierman, P.Hebold... : Die Kamera liefert eine "Skizze", ein "Negativ" das erst entwickelt werden muss. Die Kamera (plus anderes Equipment)-> Technik. Das "Enwtickeln"->künsterlisch. Und wenn jetzt jemand meint: Was interessieren mich die Namen da oben? Das sind, für mich, die Besten der Besten. Sowohl fotografisch als auch kreativ. Wobei sich keiner von denen "Fotograf" nennt (obwohl es alle (ausgebildet) sind). Geändert von rosenheimer (09.12.2013 um 08:26 Uhr) |
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