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Diese Methode war mir unbekannt. Jetzt sehe ich auch besser, warum du das so und nicht anders gemacht hast.
Ich persönlich halte die Methode selbst für nicht praxistauglich. Das mag bei einem Grabstein sinnvoll sein, damit dahinter alles unscharf wird, ist aber zu riskant hinsichtlich Fehler und zu aufwändig. Nebenbei finde ich persönlich, dass das nur in seltenen Fällen was bringt. Das Problem ist, dass durch die WW Perspektive der Hintergrund im Regelfall zwar unscharf, aber durch die vielen unterschiedlichen Details durchaus ablenkend sein wird. Nimmt man ein lichtstarkes Tele, ist zwar vielleicht der Hintergrund nicht so verschwommen, aber da nur ein kleiner Teil zu sehen ist, meist recht homogen, sodass er weniger stört. Und den unscharfen Teil noch unschärfer zu machen, geht mit Photoshop wirklich einfach und praktisch unsichtbar.
Wenn du echte Panos machen willst, würde ich mir mal die PT4Pano Teile mal anschauen. Nicht billig, aber sicher. Aufschrauben, Pano erstellen und es passt. Andere pfriemeln lieber an den Adaptern rum mit dem Risiko, einen Fehler zu machen und daheim dann kein ordentliches Ergebnis zu haben.
Für die von dir beschriebene Methode wäre m.E. die Möglichkeit, vom Stativ mit gutem Rotator ein Template zu erstellen und dieses auf die unscharfen Panis anzuwenden oder einfach die Bilder im PS in den Ebenen passend händisch hinzuschieben und dann die Übergang mit weicher Kante unauffällig nachzuarbeiten.
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