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#1 | |
verstorben
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Zitat:
Kauf Dir halt eine HX o.ä. und werde glücklich damit. Andere fotografieren weiterhin gerne mit einem Superzoom an einer DSLR/SLT und erfreuen sich an ihren Bildern, ohne dass sich ihr Objektiv wegen Überforderung bei ihnen beschwert.
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.___. (O,o) /)__) █Meine SUF-Bilder / Island-Bilder -"-"-██P.S.: Wissenschaft ist keine Meinung. |
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#2 | |
Themenersteller
Registriert seit: 23.09.2008
Ort: München
Beiträge: 8.456
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Zitat:
Sorry - hab leider andere Qualitätsansprüche und "versau" mir meine DSLR nicht mit Superzoom Optiken - daher auch nicht das Verständnis warum es anderen Leuten empfohlen wird. |
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#3 |
verstorben
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Es gibt Leute, die wollen halt in bestimmten Situationen keine Objektive wechseln und in der Summe dennoch bessere Bilder als mit einer Superzoombridge machen. Ist das so schwer zu verstehen?
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.___. (O,o) /)__) █Meine SUF-Bilder / Island-Bilder -"-"-██P.S.: Wissenschaft ist keine Meinung. |
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#4 |
Registriert seit: 13.08.2012
Beiträge: 196
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Also ich habe mir im März die Sony DSC-HX200 gekauft und damit einige Bilder (u.a. in den Flitterwochen) geschossen.
Ich war sehr zufrieden damit, merkte dann aber, dass ich mehr will. Vor ca. 3 Monaten hab ich mir dann die A57 mit dem Sigma 18-200 DC HSM gekauft. Jetzt hab ich es zwar gegen das Tamron 17-50 2.8 eingetauscht, welches deutlich bessere Bilder macht, aber selbst mit dem 18-200er konnte ich schon bessere Ergebnisse erzielen, als mit der HX200. Natürlich nicht in JEDER Situation aber in gut 90% der Fälle....und das als Anfänger.... |
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#5 |
Themenersteller
Registriert seit: 23.09.2008
Ort: München
Beiträge: 8.456
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Weiss gar nicht warum so hier aufgehst - nur weil ich
ein Vorschlag gemacht hab - die beiden Kameras zu vergleichen. Es besteht einfach nur die Frage : Lohnt es sich für 489 Euro sich seine DSLR/SLT mit einem SUPERZOOM auszustatten oder für die Momente , wie du sie schön nennst, für 369 Euro ein Bridgekamera zu kaufen, die leichter und kleiner ist. Besonders dann wenn die Qualität was raus kommt sehr sehr ähnlich ist. Wann brauch ich den das immer Drauf ? Meist im Urlaub oder ? |
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#6 | |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Zitat:
Gleichzeitig mit deiner "Frage" hast du aber auch schon eindeutig Stellung bezogen...
__________________
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#7 |
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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Ich verstehe die Diskussion(en) nicht
Hallo,
die Lichtstärke der Brigdekameras ist ja nur relativ zur kleinen Brennweite so groß. Vergleicht man die offene Kreisfläche des Objektivs der HX200 mit den genannten 3,5-5,6 Superzooms, so ist sie eben trotzdem offen am kurzen Ende 9mal kleiner und am langen Ende der Superzooms bei 250/270 KB äquvalenter Brennweite etwa 7mal kleiner. Wer also mit Kamera mit 1/2,3" Sensoren zufrieden ist, braucht über Superzooms nicht meckern. Die kann er nämlich auf Blende 8 abblenden und hat immer noch mehr Licht auf dem Sensor als bei Offenblende an der Bridge mit 2.8. Beugungsprobleme lassen wir mal wegfallen. Macht es für die Brigde nur schlimmer. Bei der Brigde wird halt nur kameraintern das JPG viel agressiver nachbearbeitet. Wer das nicht selbst machen will und Bilder maximal am Fernseher ansieht ist deshalb mit einer Bridge gut bedient, zumindest bei Sonnenschein. Hans |
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#8 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Ich hab mir mal die Mühe gemacht Vergleichszahlen auszurechnen die besagen wieviel Licht absolut gesehen jeden einzelnen Pixel erreicht, und dabei die realen Größenverhältnisse berücksichtigt. Eine Panasonic LX7 hat einen 1/1.7" Sensor (7,44 x 5,58 mm) auf dem 10 MP untergebracht sind, der Pixelpitch ist dabei 2,04 µm und die daraus errechnete Fläche pro Pixel 4,16 qµm. Eine A65 oder A77 hat einen APS-C Sensor (24 x 16 mm) und 24 MP, das ergibt 3,9 µm und 15,5 qµm pro Pixel, die Pixel sind also um den Faktor 15,5/4,16 = 3,7 größer. Meist habe ich auf meiner A77 mein 16 - 80 / 3,5 - 4.5 drauf (VF-äquivalent 24 - 120). Die LX7 hat dagegen ein 24 - 90 / 1.4 - 1.8. Durch die größere Öffnung ihres Objektivs fällt in der WW-Stellung (3.5/1.4)^2 = 6,3 mal mehr Licht auf den Sensor. Die Pixel der LX 7 sind zwar kleiner als die der A77, aber nicht um Faktor 6,3 sondern wie festgestellt nur um Faktor 3,7. 6,3 ist etwa 70% mehr als 3,7, die LX7 fängt also trotz ihres viel kleineren Sensors dank ihrer lichtstarken Optik und der weisen Beschränkung auf 10 MP fast 70% mehr Licht pro Pixel ein. Dazu kommt noch der Vorteil durch den Wegfall des Lichtverlusts im Pellikel der A77. Wenn die verwendeten Sensor- und Bildaufbereitungstechnologien ansonsten gleich sind müsste sie also deutlich weniger rauschen, schätzungsweise sollte sie bei gleichem Rauschen in etwa auf die doppelte ISO kommen wie die A77 mit dem erwähnten Objektiv! In Telestellung liegen sie ziemlich genau gleichauf, da das Zoom der LX7 einen relativ stärkeren Lichtverlust zum Tele-Ende hin hat. Ihr bleibt aber immer noch der Vorteil keinen Lichtverlust im Pellikel zu haben. Bei wirklichen Bridgekameras gibt es den Trend auch, aber (noch) nicht so ausgeprägt. Die Panasonic FZ200 hat ein Zoom von 25 - 600 mm mit durchgängig Blende 2.8, aber da sie mehr Pixel (12 MP) auf einem kleineren Sensor (1/2.33") unterbringt ist der Vorteil nicht so groß. Wenn man sie allerdings am langen Ende mit dem Tamron 18 - 270 an der A77 vergleicht, das da nur noch Lichtstärke 6.3 hat, dann hat sie dank des fehlenden Pellikels auch knapp die Nase vorn, und das wohlgemerkt bei deutlich größerem Brennweitenbereich. Wenn man sich vorstellt eine Bridge mit einem ähnlichem Brennweitenbereich wie das Tamron zu bauen, z.B. 25 - 400, das genau so lichtstark ist wie die FZ200, dahinter den 1/1.7" Sensor mit 10 MP, dann könnte die auf Pixellevel deutlich rauschärmer sein als die A77 mit dem lichtschwachen Suppenzoom. Bei der brennweitenmäßigen Beschränkung auf 400 mm (äquivalent) müsste sie nicht größer oder schwerer bauen als die FZ200. Klar, das sind relativ theoretische Überlegungen, aber sie zeigen dass zumindest von den physikalischen Grundvoraussetzungen her eine gute Bridge einer APS-C mit Superzoom durchaus überlegen sein könnte. Und zwar gerade auch bei wenig Licht! Sollte mal eine Bridge wie beschrieben kommen dann könnte ich durchaus schwach werden... würde mir auf meinen Reisen viel Schlepperei ersparen. Bisher bevorzuge ich aber auch noch immer die SLT-Ausrüstung, insgesamt ist man damit einfach weit flexibler. Geändert von wus (02.11.2012 um 01:40 Uhr) |
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#9 | |
Registriert seit: 01.09.2010
Beiträge: 25
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Zitat:
Bei Sonnenschein ists kein Problem, aber wenn du auch in kritischen Situationen Qualität haben möchtest, lohnt sich das Superzoom. |
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#10 |
Registriert seit: 17.10.2011
Ort: Rostock
Beiträge: 455
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Auch wenn ich persönlich kein großer Fan von Superzooms bin, fand ich diese Webseite mit einem ausführlichen Erfahrungsbericht des Tamron 18-270 doch recht interessant und ich denke es gibt schon einen sinnvollen Verwendungsbereich für Superzooms an DSLRs. (inclusive der Vor- und Nachteile):
http://www.ralfonso.de/tamron.html Viel Spass beim Fotografieren, mit welchem Objektiv auch immer... ![]() Gruß dieterson |
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