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Das halte ich aber für eine Mähr, das es solche Probleme gibt.
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Meine Mähr hat der Verkäufer auch reparieren lassen. Ein im Forum recht gut bekannter.
Gerade beim 2/35 kommt das recht oft vor, dass sich unendlich nicht einstellen lässt. Das war beim Film kein Problem.
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Vom 20/2.8 habe ich die Finger gelassen, das Handling wäre mir durch den Fokusshift zu umständlich.
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Na ja, ist aber eh gut dokumentiert. Mit Micro Adjust kann man das auf die meist genutzte Blende justieren. Dann sind die Abweichung unproblematisch.
Ich kann an sich das 12-14 empfehlen. Ich habe es, setze es aber selten ein, da ich für meine Art von Fotografie die Brennweite selten brauche. Aber hinsichtlich Verzeichnung ist es einsame Klasse. Schärfe geht mit Nachschärfen auch recht gut.
Ich habe ein Sigma 24-70, das gibt mir ausreichend WW. Bei Events ist das Problem, dass du schnell mal Eierköpfe am Rand hast. Daher gehe ich möglichst nicht über 28mm. Für Architektur reicht mir 24 meist aus, notfalls mache ich ein Pano davon und stiche es danach. Mehr Weitwinkel wird in der Nutzung halt weit seltener und nach den ersten Aha Effekten muß man schon sehr bewußt damit umgehen.
Das Minolta/Tamron 17-35 ist offen nur in der Mitte gut (stärker bei 24mm) und muß schon sehr stark abgeblendet werden. Aber bei Blende 11 passt es dann schon gut. In Relation zum Preis gesehen ist es durchaus empfehlenswert. Hat stevemark auch schön in seinem Buch getestet.