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Alt 17.08.2011, 17:35   #1
Photongraph
 
 
Registriert seit: 07.10.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 1.188
Zitat:
Zitat von usch Beitrag anzeigen
Was ist denn an 24p besser als an 25p? Mit Video kenn ich mich nun überhaupt nicht aus, aber ich dachte, alle europäischen Fernsehnormen würden auf 25/50fps basieren.
Jeder halbwegs vernünftige neuere Full HD Fernseher unterstützt 24p, also 24 fps (Bilder/s) in Vollbildern ist der Blu-Ray quasi Standard für richtige Blu-Ray Filme und bei den Blu-Ray Playern auch eigtl., so wie es eben auf Filmmaterial bzw. digital gedreht worden ist mit richtigen Filmkameras bzw. spätestens im Filmmaster ob digital oder analog. Und mit 24 fps nimmt, das menschliche Auge Bewegungen gerade so noch flüssig war. Reicht also dicke, es sei denn man möchte unbedingt schnelle Sequenzen aufnehmen, da wären 50/60 fps eine Überlegung wert.

25/50fps stammen noch aus der Zeit des PAL-Fernsehens bzw. 50 und 100 Hertz Zeilenabtastung (ein Kathodenröhrenstrahler kann bei einen 50 Hertz Netz nur 50 Hertz wiedergeben bzw. abstrahlen oder eben auch das doppelte/vielfache, dann eben 100 Hertz, ergo waren 100 Hertz Fernseher in der Tat besser, da weniger Flimmern und augenfreundlicher, dieses Problem haste mit einen LCD-Flachbildschirm und Co. aber nicht mehr, da schaltet die Pixeln einzeln und es wird kein Strahl benutzt der mit 50 oder 100 Hertz die einzelnen Bildpunkte reihenweise abtastet, ergo es muss Flimmern, wenn das ganze zu lahm stattfindet und das war bei 50 Hertz Fernsehern der Fall...) rührt eher von der Fernsehtechnik leider und der Stromversorgung in Europa, da gibt's halt nur 50 Hertz... Gleiches gilt für NTSC-Fernsehens in Amerika mit 30fps (mit 3:2 Pulldown, wo man kein Pal-Speedup hat, sprich Tonhöhe und Filmlaufzeit bleiben bei einen 24 Bilder/s gedrehten Film auch bei NTSC nahezu gleichbleibend, bei einen 25 fps DVD/VHS-Kassette hingegen gibt's einen Pal-Speedup: verkürzte Laufzeit, da schneller und einhergehend mit falscher Tonhöhe: http://de.wikipedia.org/wiki/PAL-Beschleunigung) und 60fps... 60 Hertz Stromnetz (also in den USA hattest du ergo auch nur 60 Hertz und 120 Hertz Kathodenröhrenstrahlgeräte bzw. Röhrenfernseher)...

Wichtig ist hierbei dass man bei Kinofilmen die im original aufgenommen 24 fps nicht verwechselt mit der Abtastrate oder Bildwiederholrate des späteren Anzeigegerätes (das Anzeigegerät muss aber 24 fps verarbeiten können, sonst wird da getrickst und es gibt deswegen auch sowas wie 30 fps NTSC mit 3:2 Pulldown und Pal mit 25 fps und leider Pal Speed-Up, weil es damals eben nur die Röhre gab und die Stromnetze nun mal mit 50 oder 60 Hertz laufen... ), der den Film in Form einer DVD oder Blu-Ray beispielsweise aufgibt.

Alles etwas kompliziert bzw. würde zu lange dauern, dass alles so genau hier zu erklären.

Heute kannste aber mit den heutigen Full HD Flachbildschirmen und Projektoren wunderbar 24p Material verarbeiten.

Zitat:
Zitat von DonFredo Beitrag anzeigen
Wenn ich das http://www.computerbild.de/artikel/a...n-3359814.html lese, dann lach ich mich über die Videofunktionen dieser doch so gelobten Firmen im Gegensatz zur kaputt...
Japp, relativ gesehen, aber die EOS 7D nimmt schon mal locker mehr als 30 Minuten auf...

http://www.dforum.net/showthread.php?t=559252

Du darfst nicht nur die EOS 5D Mark II als Vergleich nehmen, dass war damals noch der Newcomer.


Zitat:
Zitat von Tira Beitrag anzeigen
Naja. Der ganze SLT-Zirkus und der daraus resultierende elektronische Sucher macht doch im Grunde nur und ausschließlich für Video Sinn. Und die bisherigen SLT's schneiden da doch recht erbärmlich ab. Deshalb wäre es schon gut, wenn Sony hier endlich mal richtig Gas geben würde.
Zitat:
Zitat von WB-Joe Beitrag anzeigen
Ja, vor allem im Vergleich zu Nikon und Canon.......
Hört mir doch alle mit den ganzen Spielzeug Amateurcamcordern und Spielzeugamateur Fotokameras mit HD-Videofunktion auf, wenn man wirklich von richtigen Gerätschaften reden will, dann sollte man lieber von sowas hier sprechen:

Canon 5D Mk II and the new Sony F3:
http://www.fxguide.com/quicktakes/f3-vs-5d-mkii/

Welche Kamera zeigt wohl bei solchen Testbildern bzw. Bedingungen eher hässliche Moires (dank des Sensors und des Line-Skippings?) und Artefakte?
Wer gewinnt wohl auch im Auflösungsvergleich und generell in der Bildqualität und ist eher eine ernstzunehmende Filmkamera die auch einen PL-Mount locker verträgt?

Natürlich, die Sony im Camcorder bzw. Filmkamerabereich.

Taugen alle nichts im Vergleich zu einer richtigen Filmkamera bzw. Filmsensor wie die es eine Sony CineAlta PMW-F3 Budgetfilmkamera mit PL-Mountmöglichkeit besitzt oder die noch halbwegs bezahlbare Sony NEX-FS100. (kostet nur so viel wie eine professionelle Nikon und Canon D-SLR der absoluten Profiklasse)

Diese genannten Sony Camcorder bzw. Filmkameras haben so gute Low-Light Fähigkeiten und eine so saubere Bildqualität, die sicherlich keine D-SLR so erreichen kann.

http://www.sonyalpharumors.com/phili...-fs100-and-f3/

Ansonsten sehe ich ganz klar einen Vorteil bei der Sony SLT-Technik mit permanenten AF und EVF-Anzeige für HD-Videoaufnehmen, es fehlen eben noch richtig gute Features bei den SLT-Kameras, aber die kommen ja angeblich bei der Alpha 77 mit neuen AVCHD 2.0 Standard und 50/60fps Aufnahme und und. Vielleicht war das der Grund warum letzten Endes Sony die SLT-Technik eingeführt hat um auch bei der HD-Videofunktion Maßstäbe zu setzen, indem man Phasen-AF sogar beim Filmen hat und einen EVF im Sucher benutzen kann bei HD-Videoaufnahmen... In der Tat so gesehen ist der Hybrid von Fotokamera und Videokamera eigentlich nicht mehr weit entfernt bzw. längst schon Realität, würden da nicht paar Features noch fehlen...
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Grüße Photongraph
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Geändert von Photongraph (17.08.2011 um 18:08 Uhr)
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Alt 17.08.2011, 18:15   #2
swivel
 
 
Registriert seit: 01.02.2011
Beiträge: 1.712
Zitat:
Zitat von Photongraph Beitrag anzeigen
...

Hört mir doch alle mit den ganzen Spielzeug Amateurcamcordern und Spielzeugamateur Fotokameras mit HD-Videofunktion auf ...

...Taugen alle nichts im Vergleich zu einer richtigen Filmkamera...

Diese genannten Sony Camcorder bzw. Filmkameras haben so gute Low-Light Fähigkeiten und eine so saubere Bildqualität, die sicherlich keine D-SLR so erreichen kann. ...
Hi,

gerade die LowLight Qualität ist durch die großen Sensoren und die Möglichkeit lichtstarke Optiken zu nutzen super. Die aktuellen Schwächen fallen in der Praxis weniger auf, - im Standbild sieht man die Moires - ok - aber da gibts auch Mittel gegen.

Praktisch sind die DSLRs schon lange Wettbewerb für Profi Camcorder. Und die Vorteile wie kinolike kurze Schärfentiefe ist genial für den Preis.

Die Praxis zeigt doch deutlich das es eben kein "Spielzeug" ist.
swivel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2011, 18:39   #3
Slowlens
 
 
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 987
@Photongraph
Hi Experte!

Ich hätte da noch ein paar Fragen. Und zwar geht es mir um die noch bezahlbaren Camcorder VG10 und dessen Nachfolger VG20.

Sony sagte ja, dass bereits in der VG10 eine ganz andere videospezifische Elektronik steckt, als in den NEX 3 und 5. Die Filmergebnisse sehen auch besser aus-oder nicht?

Neben ergonomischen Aspekten der VG's, kannst Du obige Aussage bez. VG10-Qualität bestätigen?

Belichtungszeiteinstellung in der Videofunktion soll ja auch die A77 mittlerweile beherrschen. Bleiben da wirklich Vorteile neben Ergonomie und bei der VG20 vielleicht erweiterte Mikro Anschlüsse (XLR), die die echte Videokamera voraus hat?

Ich gehe mal davon aus, dass die VG20 nicht den Sensor der FS100 erhält, Produktabgrenzung und Gerüchte eines 16mpix Sensors sprechen dagegen.

---------- Post added 17.08.2011 at 18:42 ----------

Zitat:
Zitat von swivel Beitrag anzeigen
Hi,

gerade die LowLight Qualität ist durch die großen Sensoren und die Möglichkeit lichtstarke Optiken zu nutzen super. Die aktuellen Schwächen fallen in der Praxis weniger auf, - im Standbild sieht man die Moires - ok - aber da gibts auch Mittel gegen.

Praktisch sind die DSLRs schon lange Wettbewerb für Profi Camcorder. Und die Vorteile wie kinolike kurze Schärfentiefe ist genial für den Preis.

Die Praxis zeigt doch deutlich das es eben kein "Spielzeug" ist.
Aber der super 35 Sensor der FS100 hat deutlich grössere Sensorelemente als die der DSLR's, da er nativ HD auflöst.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass im Video von 24mpix auf HD heruntergerechnete Bildpunkte, ein besseres Videobild liefern als das eines originären HD Sensors.
Slowlens ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2011, 19:29   #4
Photongraph
 
 
Registriert seit: 07.10.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 1.188
Jetzt übertreib mal nicht, bin doch kein Experte.

Na ja du hast mit der NEX-VG10 gänzlich andere Funktionen und Kontrollmöglichkeiten als eine NEX-3/NEX-5 und der Camcorder NEX-VG10 verwackelt sicherlich freihand beim Filmen allemal nicht so sehr wie Freihand mit einer kleinen NEX-Kamera.

Ob wirklich eine grundlegend andere Elektronik vorhanden ist, weiß ich nicht.

Die NEX VG-10 ist im Grunde genommen ein bezahlbarer Prosumer Camcorder mit den selben Sensor einer NEX-Kamera, aber dafür mehr Anschlüsse (sicherlich auch andere Boards) und vllt auch ein etwas anderer Chip für die Bild/Videoverarbeitung. (Aber grundlegend anders? Kp, bin da überfragt) Auf jedenfall hat der Nex-Camcorder eine andere Softwareansteugerung und ergo sicherlich eine andere Hardware insgesamt. Mit der NEX-VG10 kannste so viel manuell einstellen, wie Shutter-Geschwindigkeit, freie Wahl der Blende usw. + db-Einstellungsoptionen (Low-Light bzw. eher Lichtempfindlichkeit). Das haste in der Form mit einer NEX-5 oder NEX-3 sicherlich nicht.

In Sachen Videoqualität und der Funktionalität müsste der NEX-VG10 Camcorder alleine wegen den Einstellungsmöglichkeiten und der Tatsache dass dieser Camcorder mit 24 Mbit/s im Full HD Modus aufzeichnet sicherlich den einen oder anderen Vorteil bei der Videoaufzeichnung haben gegenüber einer NEX-5 mit nur 17 Mbit/s Bitraten Videoaufzeichnung... (zumindest in der Theorie)

Du hast mit der NEX-VG10 vielleicht nicht die absolut viel viel bessere Bildqualität, aber dank der höheren Bitrate und den Kontrollmöglichkeiten sicherlich viel mehr Spielräume, kreative Freiräume um letzten Endes schönere Videos zu drehen und zu bearbeiten am Ende.

So meine Einschätzung, ansonsten das Material, dass ich bis jetzt sah von der NEX-VG10 war eigentlich recht ansehnlich und auf der Photokina, ist das Teil wirklich ein Traum gewesen, was die Funktionalität angeht gegenüber so manchen normalen HD-Video Fotokameras...

Denke der Test auf slascam.de hilft dir da mehr in der Frage zur Bild/Videoqualität:

http://www.slashcam.de/artikel/Test/...bor.html#Aus_d

http://www.slashcam.de/artikel/Test/...bor.html#Aus_d

Zitat:
Zitat von Slowlens Beitrag anzeigen
Sony sagte ja, dass bereits in der VG10 eine ganz andere videospezifische Elektronik steckt, als in den NEX 3 und 5. Die Filmergebnisse sehen auch besser aus-oder nicht?

Neben ergonomischen Aspekten der VG's, kannst Du obige Aussage bez. VG10-Qualität bestätigen?

Belichtungszeiteinstellung in der Videofunktion soll ja auch die A77 mittlerweile beherrschen. Bleiben da wirklich Vorteile neben Ergonomie und bei der VG20 vielleicht erweiterte Mikro Anschlüsse (XLR), die die echte Videokamera voraus hat?


---------- Post added 17.08.2011 at 18:42 ----------


Zitat:
Zitat von swivel Beitrag anzeigen
Die aktuellen Schwächen fallen in der Praxis weniger auf, - im Standbild sieht man die Moires - ok - aber da gibts auch Mittel gegen.

Praktisch sind die DSLRs schon lange Wettbewerb für Profi Camcorder. Und die Vorteile wie kinolike kurze Schärfentiefe ist genial für den Preis.
Der Super 35mm Sensor der F3 und FS-100 hat eben wie gesagt deutlich größere Pixeldioden und rauscht deutlich weniger als jeder +18 MP APS-C oder +20 MP KB-Sensor...

http://www.slashcam.de/artikel/Test/...Aufnahmen.html

http://www.slashcam.de/artikel/Test/...oeinstieg.html

Canon EOS 5D Mark II, Sony PMW-EX-1, Panasonic SD300:

http://www.slashcam.de/artikel/Test/...ung.html#Aufl_


Außerdem geht bei den HD-Video D-SLRs durch das Lineskipping (Auslassen von bestimmten Pixelarealen) bzw. Pixel Binning ziemlich viele Bildinformationen verloren. (das skalieren funktioniert insgesamt nicht sauber in Echtzeit) Daher auch die Artefakte bzw. Aliasing sowie Moire Effekte. (liegt nicht bloß an den AA-Filter des Sensors...)

http://www.itwissen.info/definition/...n/Binning.html

Die Moires enstehen u.A. auch durch das Zusammenrechnen der Bildpunkte zu einen Full HD Bild... Und das ist momentan mit einen normalen Bayer Pattern Sensor mit hoher Auflösung einfach eine Katastrophe in meinen Augen, die Moires und Aliasing Effekte, wirste aber selbst im Alltag bei manchen Gitterstrukturen und Linienstrukturen und Co. noch sehen... Das Problem haben aber normale Camcorder mit Bayer Pattern Sensor aber auch..

Klar, der Sensor der PMW-F3 ist hier auch nicht unbedingt perfekt bzw. technisch das Beste, da es wohl bis auf den Super 35mm Formfaktor ein gewöhnlicher EXMOR CMOS-Sensor ist mit Bayer-Pattern, der nur enorm größere Photodioden hat als normale D-SLR Kameras und eben auch fast vollständig nativ Full HD Auflösung hat, somit kein Megapixelmonster, aber dafür spezial für Full HD ausgelegt ist und im Low-Light wirklich brillieren kann. Zudem zeigt dieser Sensor kaum Rolling-Shutter oder Woobling, wie es hochauflösende (dafür kleine Photodioden) D-SLR/Digitalkamera Sensoren tun würden... Also es ist schon durchaus videooptimiert für einen CMOS-Sensor.

Eine Alternative zum Bayern Pattern im Camcorder bzw. Filmbereich sind folgende Beispiele:

-Q67 pattern:
http://image-sensors-world.blogspot....ond-bayer.html

-Clear Vid CMOS-Sensor:
http://www.sony.net/SonyInfo/technol...itcmos_01.html

-RGB Streifensensor (hat die Sony Cine Alta Super 35mm F35 bzw. Panavision Genesis Filmkamera mit CCD-Sensor und PL-Mount):
http://www.itwissen.info/definition/...pe-filter.html

-3x Chip RGB Sensor:

3 Chips (R, G, B) mit Prisma

3 CCD Sensor:
http://en.wikipedia.org/wiki/Three-CCD_camera

3 CMOS RGB Sensor:
http://www.dvuser.co.uk/images/img/r...y-ex1/cmos.jpg
http://www.videoaktiv.de/20060907666...Camcorder.html
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