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Zitat von noebchen
Guten Abend alle miteinander,
ich gehöre auch zu den neuen Unwissenden, bin seit dem 20.05. 2011 in diesem Forum.
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Herzlich Willkommen und lass dir sagen, dass das nix macht.

(Also das mit dem unwissend...dass du im Forum bist, ist schön!

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Trotzdem , so geht es mir, habe ich so viele Fragen, die vielleicht wirklich für den einen oder anderen zu blöd ist aber wenn nicht hier, wo sonst?
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Und genau deshalb trau dich, sie zu stellen!

Du klingst jetzt auch nicht so, als würdest du in rauem Ton Hilfe "anfordern". Es gibt immer wieder Menschen, die freundlich antworten. Es kommt einfach wirklich auf den Ton an.
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Ich glaube, dass sich durch die Preise für DSLR und "Geiz ist geil" Verhalten (ich schließe mich da nicht aus) viel mehr Leute heute sich eine solche Kamera leisten können.
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Ja und? Das ist ja eigentlich toll. Solange die in der Lage sind, Blende und Belichtung selbst zu lernen und dann höfliche Anfängerfragen zu stellen, ist das ja super.

Ich hab das auch so gemacht. Kamera genommen, rausgegangen, rausgefunden, wie Brennweite, Blende und Schärfeebene miteinander in Verbindung stehen. Dazu brauchst du kein Buch, das kann man so ausprobieren. Später dann kamen gestalterische Fragen, die mir immer gerne beantwortet wurden.
Nur ein "ey! Wie issn des mit der Blende eigentlisch??"...nuja.
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Jetzt kommen wir wieder zu den "dummen Fragen" eines Anfängers. Wo liegen denn die Unterschiede z.B. einer a290 und einer a580. Klar die Ausstattung aber auch wirklich das Bild?
Ich habe die letzten Tage gesessen und habe die Möglichkeit gehabt, meine Sony mit einer Canon 550d, ihr mögt mir das Fremdgehen verzeihen, von einer Kollegin ausgeborgt, zu vergleichen. Ich! habe festgestellt, wenn überhaubt, es sind Nuancen.
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Du wirst diese "Nuancen" vielleicht später lieben lernen. Ich zB habe statt der Alpha 700 nun die Alpha 900. In vielen Bereichen sind die Aufnahmen kaum zu unterscheiden, aber ein KLEINES bisi im Rauschverhalten und ein KLEINES bisi im Bereich "Bokeh, Freistellung eines Objektes"...und genau die sind es, die mich total reizen. (Gut, es gibt noch mehr Vorteile von Vollformat, aber das ist ja nicht so wichtig jetzt). Man kauft sich die Kamera, deren "Nuancen" man am meisten schätzt. Du kannst mit der Vollstprofikamera die Bilder in den Sand setzen und mit einer Kompakten Bilder machen, die einen umhauen. Vielleicht bist du auch immer mit deiner Kamera glücklich. Wäre dir zu wünschen, dann kostet es dich nicht so viel.
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Das Objektiv spielt eine wichtige Rolle habe ich im Forum gerlernt. Das kann ich bestätigen, ich habe es an Hand meines 18-55mm von Sony und mir dazu gekaufte Tamron 55-200mm im 55mm Bereich festgestellt. Das Tamron scheint etwas besser abzubilden. Ist aber auch nicht die Welt. Ich muss nochmals betonen, dass ich am Anfang bin und bei beiden Kameras in den Grundausstungen Fotografiert habe; aber mehr will und kann ich auch noch nicht.
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Warte einfach ab. Ich dachte am Anfang auch: "Hey, mein 17-70 und mein 70-300 von Sigma decken doch alles ab!"...jo. Bis man dann merkt, dass es Objektive gibt, die einfach "sahniger" abbilden oder andere Vorzüge haben...es stimmt einfach, dass man, wenn man wirklich in die Materie einsteigt, sich meist schnell "verbessert". Ist übrigens dasselbe Prinzip wie mit den Fotos, die man macht. Anfangs sind irgendwie alle Fotos toll. Man fragt sich, warum ein Profifotograf den Spruch bringen kann: "Habe ich 12 gute Fotos im Jahr, war es ein gutes Jahr"...denn eigentlich sind doch alle meine Fotos super.
Gleiches Prinzip. Das Auge schärft sich mit der Zeit. Man wird kritischer.
Gibts auch ne nette Grafik zu:
KLICK MICH
Fehlt nur der Bereich "Equipment".
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Vielen Dank fürs lesen.
Euer unwissender noebchen
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Och Gottele, süß.

*patpat*