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#1 | |
Registriert seit: 16.06.2009
Beiträge: 236
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Zitat:
kennt keiner die Geräte? Bilora oder Jobo? Danke für Hinweise! Clemens |
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#2 | |
Registriert seit: 13.04.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 180
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Zitat:
ich benutze den Bilora und bin soweit zufrieden. Die Verarbeitung finde ich gut. Allerdings gibt es dann und wann Probleme mit der Passgenauigkeit des Blitzschuhadapters. Auf eine Pentax K200 und auf eine Panasonic L1 konnte das Gerät nur mit äußersten Kraftaufwand angebracht werden. Der Bilora-Support war aber so nett und sendete mir einen 2. Adapter den ich ein wenig zurecht gefeilt habe. Bei anderen Kameras hatte ich keine Pass-Probleme. Zur Akkuleistung kann ich nicht viel sagen, da ich nicht regelmäßig viel fotografiere und entsprechend selten lade (ca. alle 5 Wochen). Mit einer vollen Ladung sind aber sicher um die 2000 Fotos möglich. Mehr kann das Gerät ohnehin nicht speichern. Die Genauigkeit der Daten ist für meine Begriffe akzeptabel, wenn auch nicht der Knaller. Meist liegt die genauigkeit bei +/-10m. Manchmal punktgenau, aber es gibt auch Ausreißer von 100m, allerdings selten. Ich kenne allerdings keine anderen Geräte, und deshalb fehlt mir jeder Vergleich. Für mich liegt der Vorteil in der einfachen Handhabung. Falsch kann man bei der Bedienung gar nix machen. Für einen Technikmuffel wie mich also genau das richtige. Solltest du dich mal in Berlin aufhalten, kannst du gern auf einen Kaffee vorbeikommen un den Bilora ausprobieren. Schau auch hier mal hinein: http://nachbelichtet.com/2009/08/08/...g-komfortabel/ Gruss Peter |
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#3 |
Registriert seit: 13.09.2007
Ort: Niederrhein
Beiträge: 747
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Da ich erstens meine anstehende Südamerika-Reise mitloggen will und ich zum anderen den oben genannten iblue schon besitze, kann ich zu den beiden Geräten wenig sagen.
Was mir auffällt, ist die Tatsache, dass beide den Blitz blockieren, den ich wegen Makro jedoch häufig benötige. Der zweite Grund, warum ich keines von den Geräten nutzen kann. Was die Genauigkeit angeht, möchte ich bemerken, dass diese nur zum geringen Teil von der Hardware abhängt. Leider wird bei beiden Geräten nicht dargestellt, welcher GPS-Chip verbaut ist. Davon ist abhängig, wie leistungsfähig das Gerät ist, z.B. in dichten Häuserschluchten einer Stadt, hinter der metallbedampften Windschutzscheibe eines Autos oder einem Raum in einem Betonbau (Eisenarmierung) weit weg von einem Fenster. Zu den 10 - 100 m Genauigkeit möchte ich folgendes bemerken: Zum Beispiel entspricht bei einer Wanderkarte 1:50000 1mm auf der Karte 50 m in der Natur. - Ich nutze GPS seit langem zum Wandern und radeln mit solchen Karten-. Jetzt weiß ich nicht, wie genau das Kartenmaterial ist, das die beiden Geräte zugrunde legen. Was Google Earth angeht, gibt es zwischen der Road- und der Satelittenansicht eklatante Unterschiede. Von unterschiedlichen Projektionen zwischen GPS- Signal und Kartenmaterial möchte ich schon gar nicht anfangen. Die erkennt man daran, dass der Fehler immer konstant ist.
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Grüße Ferdi (der Minoltarentner) Es gibt kein größeres Kompliment für einen Naturfotografen, als wenn Tiere vor ihm einschlafen. (gelesen bei F. Pölking) |
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#4 |
Registriert seit: 16.06.2009
Beiträge: 236
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Hallo Peter & Ferdi,
danke für eure Einschätzung! Clemens |
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