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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Sony A-Mount Kameras » A 700 vs. Nikon D300 Rauschen
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Alt 10.09.2009, 19:58   #1
Mikosch
 
 
Registriert seit: 12.11.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.736
Lieber Johannes!

Zitat:
Zitat von Giovanni Beitrag anzeigen
Wenn man, wie es Profis in der Regel sowieso machen, RAW fotografiert ...
Von den schätzungsweise etwa 100 Profis die ich bislang kennen gelernt habe, machen etwa 95 generell alles in jpeg, außer es ist etwas ganz besonders Aufwändiges/Wichtiges was alle paar Jahre mal vor kommt.

Schönen Abend!
Mikosch
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Alt 10.09.2009, 20:02   #2
WB-Joe
Moderator
 
 
Registriert seit: 08.05.2005
Ort: München
Beiträge: 15.446
Zitat:
Zitat von Mikosch Beitrag anzeigen
Lieber Johannes!

Von den schätzungsweise etwa 100 Profis die ich bislang kennen gelernt habe, machen etwa 95 generell alles in jpeg, außer es ist etwas ganz besonders Aufwändiges/Wichtiges was alle paar Jahre mal vor kommt.

Schönen Abend!
Mikosch
Dir ist schon klar daß du hier "Ketzerei" betreibst, oder?
"Profis" fotografieren alles in RAW......

Für Sätze wie; "Ich brauch auch mal aus der A900 ein Jpeg out of the cam" hab ich hier schon böse Prügel bezogen.
__________________
Prost!!!
WB-Joe

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Alt 10.09.2009, 20:04   #3
twolf
 
 
Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.360
das mit Jpeg und Raw ist vom art des Bilder machen abhägig, bei Sport habe ich wenige in RAW fotos machengesehen, Im Studio ist es genau anders Herum !
__________________
Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen.
twolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2009, 20:12   #4
Mikosch
 
 
Registriert seit: 12.11.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.736
Zitat:
Zitat von twolf Beitrag anzeigen
das mit Jpeg und Raw ist vom art des Bilder machen abhägig, bei Sport habe ich wenige in RAW fotos machengesehen, Im Studio ist es genau anders Herum !
Gerade im Studio, also unter kontrollierten (Licht-) Bedingungen sehe ich noch weniger Bedarf für RAW-Dateien. Wer am Tag eine bestimmte Anzahl von Portrait- oder Produkt-Fotografien anfertigen muss, und das unter immer gleichen Lichtbedingungen, wird sich nicht nach das Session hinsetzen und jedes RAW einzeln bearbeiten. Dafür ein haben die wenigsten Profis, also die, die damit Geld verdienen, Zeit! Denke ich zumindest.

Mikosch

Geändert von Mikosch (10.09.2009 um 20:15 Uhr)
Mikosch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2009, 20:21   #5
binbald
 
 
Registriert seit: 24.12.2005
Beiträge: 7.536
Glaub mir, die Profis verfluchen RAW. Weil das dazu führt, dass das Bild noch mehr Arbeit macht, aber nicht bezahlt wird. Die meisten (nicht alle und auch nicht alle Jobs) jagen jpg durch und wenn RAW, dann mit Standardeinstellungen im Konverter und ab in den Batch. RAW ist was für exaltierte Amateure, die keine Kosten-Nutzen-Rechnung anstellen müssen.

Ach ja, High-ISO Rauschen auch. Ich habe nur wenige Profis gesehen, die über ISO4-800 gehen (Sport mal außen vor), weil das Licht kontrolliert und bei Bedarf einfach aufgedreht wird. Nicht umsonst arbeiten die meisten digitalen Mittelformatsensoren als CCD und nicht CMOS.
__________________
Gruß,
Michael
binbald ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 10.09.2009, 21:14   #6
hanito
 
 
Registriert seit: 08.09.2005
Beiträge: 2.896
Zitat:
Zitat von binbald Beitrag anzeigen
RAW ist was für exaltierte Amateure, die keine Kosten-Nutzen-Rechnung anstellen müssen.
Die dominieren aber das Forum hier.
hanito ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2009, 21:17   #7
binbald
 
 
Registriert seit: 24.12.2005
Beiträge: 7.536
Zitat:
Zitat von hanito Beitrag anzeigen
Die dominieren aber das Forum hier.
Was ja auch schön ist.
Glücklicherweise haben wir aber auch unsern gpo, der uns manchmal wieder ein wenig zurechtstutzt
__________________
Gruß,
Michael
binbald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2009, 21:56   #8
Giovanni
 
 
Registriert seit: 20.10.2006
Ort: Nordwürttemberg
Beiträge: 4.508
Zitat:
Zitat von binbald Beitrag anzeigen
nicht alle und auch nicht alle Jobs
Eben. Kommt halt immer drauf an, für was.

Für Passbilder und die Massenproduktion von einfachen Produktbildchen für Kataloge im Studio tut's JPEG sicher allemal. Auch Reportagebilder für die Tageszeitung brauchen kein RAW.

Johannes

Geändert von Giovanni (10.09.2009 um 21:58 Uhr)
Giovanni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.2009, 00:01   #9
dialem2000
 
 
Registriert seit: 01.11.2008
Ort: Neumarkt
Beiträge: 272
Raw vs. Jpg

Ich finde die Diskusion immer wieder schön ob RAW oder JPG. Für mich ist Raw keine Zeitverschwendung, denn wenn ich, ich sag mal von einem Kindergartenshooting komme und ca. 200 Bilder überarbeite, geh ich auf Synchronisieren. Ich bearbeite somit 200 Bilder simultan. Ich wandle sie dann über automatisieren in Jpgs und habe immer die Möglichkeit auf ein top Ausgangsmaterial zurückzugreifen. Eine Freundin von mir ist mit Jpgs aufgewachsen und hat ihre Arbeitsschritte darauf ausgerichtet. Sie zu überzeugen, dass RAW besser ist hätte ich mir schenken können.

Ich finde jeder arbeitet mit dem, mit dem er sich wohl fühlt. Aber zu behaupten RAW braucht ja so massig viel mehr Zeit, arbeitet nicht mit RAW. Mein Rechner entwickelt ca. 100 Bilder in 5 Minuten von RAW in JPG und wenn mir das RAW gefällt, bearbeite ich es nicht nach. Aber ich hätte die Möglichkeit.

Ich finde wir sollten zum Thema Rauschen zurück.
dialem2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2009, 20:10   #10
hanito
 
 
Registriert seit: 08.09.2005
Beiträge: 2.896
Zitat:
Zitat von Mikosch Beitrag anzeigen
Lieber Johannes!



Von den schätzungsweise etwa 100 Profis die ich bislang kennen gelernt habe, machen etwa 95 generell alles in jpeg, außer es ist etwas ganz besonders Aufwändiges/Wichtiges was alle paar Jahre mal vor kommt.

Schönen Abend!
Mikosch
Es gibt auch Profis, und das sind nicht wenige, die schnell Bilder brauchen, da ist RAW nur Zeitverschwendung.
Natürlich gibt es auch viele die in RAW fotografieren, warum auch nicht.
hanito ist offline   Mit Zitat antworten
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