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#1 | |
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Registriert seit: 14.12.2007
Ort: Österreich / Graz
Beiträge: 777
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Zitat:
Hier meine fast schon fahrlässige Antwort! Sicherlich sind DSLR`s besser wie Bridge-Kameras. Aber wie sieht es zum Beispiel mit der Casio Exilim EX-F1 aus. Schon gut, die ist dann nicht mehr so billig. Aber ich wollte damit auch nur aufzeigen, dass nicht alle Bridge-Kameras langsam sind. Genauso wenig sind die einstiegs DSLR`s nicht so gut wie z. B. eine A700 oder A900 oder eben eine EOS 20D. |
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#2 |
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Registriert seit: 23.05.2005
Ort: Regensburg
Beiträge: 9.415
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Nun die Kamera kann schnelle Bildfolgen aber ich halte es für unwahrscheinlich (man möge mich da korrigieren) das die kamera den Fokus so schnell wir eine DSLR nachführen kann.
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#3 |
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Registriert seit: 29.01.2006
Beiträge: 2.325
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Ich würde eine aktuelle Spiegelreflex nehmen, die im mittleren Preissegment liegt. Das könnte eine Canon 40D sein, wenn es ein bisschen mehr sein darf eine (gebrauchte?) Nikon D300. Dazu jeweils ein Objektiv mit Ultraschallantrieb.
Wer von einer Kompakten kommt, der wird so ziemlich jede DSLR als deutliche Verbesserung empfinden, davon ab. Aber man darf nicht vergessen, dass die Bilder mit der schnellsten DSLR nur eine Situation abdecken können, so wie die Diskussion hier gerade läuft: eingefrorene Bilder. Gerade der Radsport lebt aber von Mitziehern, bewusster Unschärfe und Details. Mein Tipp an Sushi: selbst mit einer Kompakten sind ansprechende Fotos aus dem Radsport möglich. Das Wichtigste dabei ist Überlegung, Verständnis der Abläufe und Erfahrung. Die Technik der Kamera ist fast Nebensache. Du solltest Dich zu allererst mit der Methodik beim Radsport befassen. -> Mitzieher für unscharfen, verwischten Hintergrund -> bewusst lange Belichtungszeiten bei den Mitziehern, um einen scharfen Oberkörper bei gleichzeitig verwischten Beinen zu bekommen -> Vorfokussieren auf eine bestimmte Stelle, wo der Radfahrer gleich sein wird ... sind Techniken, die sogar mit der Kompakten zu annehmbaren Ergebnissen führen. Du musst Dir darüber klar sein, dass Du entweder eine der schnellsten DSLR (samt teurem Objektiv) auf dem Markt brauchst, wenn Du einfach nur abdrücken willst, oder aber Dir fast jede DSLR nehmen kannst, dafür aber ein bisschen Denkarbeit investieren musst. Es reicht auch die Klasse einer 450D, wenn Du ~ 950.- zur Verfügung hast, dann wäre die 450D und ein 70-200L 4 USM (beides neu) eine exzellente Kombi. Eine aktuelle Kamera mit guter Lichtempfindlichkeit und allen Features der größeren Modelle, ein Objektiv, das schnell und sackscharf ist. Soll es deutlich weniger sein, reicht auch das 55-250 IS als Objektiv, dann bist noch mal 250.- günstiger dabei, wenn auch optisch deutlich schlechter. Die Alternativen von Pentax, Olympus und Sony würde ich hier mal außer Betracht lassen, weil der Nachführautofokus bekanntermaßen etwas schlechter ist, die Vorteile dieser Marken kommen beim Radsport nicht raus. Insgesamt nicht vergessen: je teurer die Kamera, desto weniger Ausschussrate. Nicht die Bilder werden sofort besser, sondern man wirft weniger Bilder weg. Geändert von eggett (13.12.2008 um 11:17 Uhr) |
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#4 | ||
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Registriert seit: 28.09.2007
Ort: bei Ulm
Beiträge: 5.888
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Zitat:
Zitat:
LG, Rainer
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LG, Rainer Robert Capa: If your photographs aren't good enough, you're not close enough. | meine Heimatseite | etwas zum Nachdenken | ein typischer Kurt Hinweis: die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. |
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#5 |
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Registriert seit: 29.01.2006
Beiträge: 2.325
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Hallo Rainer,
damit meinte ich auch nur, dass man in diesem speziellen Fall der Sportfotografie vielleicht mal die genannten Alternativen hinten an stellen sollte. Ansonsten bin ich der Meinung, dass selbst die ollste Kamera fast die gleichen Ergebnisse bringt, wie die Boliden, wenn man nur ein bisschen Köpfchen und Erfahrung mit bringt. Meine Canon 300D hat noch nicht mal die Möglichkeit, auf den Nachführ-AF umzuschalten. Das macht sie nach Gusto automatisch, wobei man nicht unbedingt einen Unterschied sieht Trotzdem: auch damit sind Fotos laufender Tiere möglich. Deshalb war das auch keine Abwertung der genannten Marken, sondern eher die Überlegung, Marken mit anerkannt akzeptablen AF-C vorzuziehen. In diesem Fall. |
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#6 | ||||||
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Registriert seit: 20.10.2006
Ort: Nordwürttemberg
Beiträge: 4.508
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Zitat:
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Übrigens hat das EF-S 55-250 IS keinen Ultraschallantrieb. Der Brennweitenbereich ist natürlich praktisch. Dennoch wäre ein gebrauchtes EF 70-210/3.5-4.5 USM in gutem Zustand auf alle Fälle vernünftiger, weil viel leistungsfähiger. Zitat:
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Ciao Johannes Geändert von Giovanni (14.12.2008 um 22:19 Uhr) |
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Registriert seit: 21.11.2007
Ort: Arnsberg
Beiträge: 43
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Du schreibst doch selbst das DSLR´s die besseren Kameras sind. Eine Casio EX-F1 sprengt den Preisrahmen den Suschi sich vorgestellt hat. Einen Bildvergleich zwischen einer preislich passenden Casio Exilim EX FH20 und z.B. einer Sony Alpha 200 gibt es hier: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM Geändert von Calli (15.12.2008 um 12:35 Uhr) |
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#8 | |
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Registriert seit: 21.11.2007
Ort: Arnsberg
Beiträge: 43
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Zitat:
Du schreibst doch selbst das DSLR´s die besseren Kameras sind. Warum also was schlechtes Empfehlen? Eine Casio EX-F1 sprengt den Preisrahmen den Suschi sich vorgestellt hat. Einen Bildvergleich zwischen einer preislich passenden Casio Exilim EX FH20 und z.B. einer Sony Alpha 200 gibt es hier: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM Geändert von Calli (15.12.2008 um 11:31 Uhr) |
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