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#1 |
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Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.322
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Hast du den Dynamikumfang deiner Kamera entdeckt?
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#2 |
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Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Weil du sonst in den hellsten oder dunkelsten Bereichen keine Konturen mehr hast.
Du hast also richtig belichtet. Wenn dir die Automatiken etwas anderes vorschlagen, muss das nicht unbedingt richtig sein. So eine Automatik weiss (noch) nicht, welche Prioritäten du setzt.
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Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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#3 |
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Registriert seit: 12.02.2011
Ort: Nähe Gießen
Beiträge: 1.901
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Richtiges Belichten macht das Entwickeln deutlich einfacher
Allerdings finde ich ist das wichtigste Argument für eine ordentliche Belichtung, das es einfach spass macht!
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100 Jahre Lilliput - 100 Jahre Kleinbild Fotografie! März 1914, Wetzlar |
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#4 |
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Registriert seit: 26.11.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.134
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Die beste Belichtung nützt Dir nichts wenn das Bild nicht stimmt.
Also warum sich Gedanken darum machen? |
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#5 |
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Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.703
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Konfuzius des 21 Jahrhunderts ?
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Gruß aus Bayern Steve |
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#6 |
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Registriert seit: 06.03.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 4.835
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Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel (Bukowski). Chefexeget an der Rudolf-Steiner Schule |
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#7 |
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Registriert seit: 26.11.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.134
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Ich blicke lieber in die Zukunft und sehr mich mehr als Picard, welcher mich mit seiner Tatkraft und philosophischen Ansichten beeindruckt hat.
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#8 |
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Registriert seit: 29.05.2011
Ort: Bremerhaven
Beiträge: 662
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Eine richtige Belichtung gibt es eigentlich gar nicht. (Erklärung folgt weiter unten)
Was macht Belichtung in der Fotografie aus? Eine graue ebenmäßig ausgeleuchtete Fläche würde das Belichtungssystem einer Kamera, wenn sich der Hersteller an die Norm hält, richtig belichten. Dem ist so, aber die Praxis kennen auch die Kamerahersteller und bieten "verschiedene" Meßverfahren in der Kamera an, um annähernd brauchbare Belichtungsmeßergebnisse mit nutzbaren Fotos zu erzielen. Der Mensch ist und bleibt immer gefragt und ist für das Ergebnis entscheidend. Bei jedem Bild, welches ich fotografieren möchte, gibt es immer einen Motivkontrast und einen Beleuchtungskontrast, welcher zusammen den Objektumfang ergibt. Die Kurzversion: Brautpaar, er schwarzer Anzug sie weißes Kleid = hoher Motivkontrast. Nun kommt noch hartes Sonnenlicht von einer Seite, also ein hoher Beleuchtungskontrast (oder Gegenlicht) hinzu. Die Situation ist dann ein sehr hoher Objektumfang. Das Meßsystem macht nun, je nach dessen Einstellung einen Vorschlag mit einer Kombination aus Blende und Belichtungszeit. Im besten Fall findet es einen brauchbaren Mittelwert. Letztlich muss der Fotograf erkennen und handeln, als sich nur auf das Belichtungsmesssystem der Kamera zu vertrauen.
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LG Michael Guck das Bild, nicht die Pixels |
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#9 | |
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Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
Das Histogramm und die für die spezielle Situation optimal eingestellte und richtig zu interpretierende Zebrafunkton, sind hierfür sehr probate Hilfsmittel.
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Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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#10 |
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Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Weil man die "richtige" Belichtung gerade in Extremsituationen geübt haben sollte, damit man dann, wenn man das "richtige Bild" sieht, nicht mehr mit den richtigen Einstellungen hadern muss. Da bleibt dann nämlich keine Zeit dafür.
So ein "die Sonne kommt um die Ecke"- Bild funktioniert nur für ein paar Sekunden. Die Kunst und Übung besteht nun darin, nicht nur eine leidlich gut funktionierende Einstellung zu wählen, sondern die optimale Einstellung. Von dieser ist das Ausgangsbild sicher noch mindestens 0.5 EV, eher ca. 1 - 1,5 EV entfernt. Und genau deswegen sollte man sich rechtzeitig Gedanken machen.
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Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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