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Ich verstehe die ganze Diskussion nicht mehr. Mit dem Sucher paßt man doch nur die Sehkraft des Auges an, mit oder ohne Brille, bzw. Haftlinse. Mein rechtes Auge war zu schwach um überhaupt noch scharfstellen zu können, weder mit, noch ohne Brille.
Der Augenarzt hat mir vorgeschlagen, das rechte Auge durch eine künstliche Linse auf das Niveau des gesunden Auges für die Ferne zu konfigurieren. Auf keinen Fall auf maximal mögliches Niveau, denn das menschliche Gehirn kann nur bedingt zu große Unterschiede nivellieren. Wo ist also das Problem? Nach der OP (immerhin nach 12 Wochen) habe ich mir die Gleitsichtbrille anpassen lassen und kann nun mit beiden "bebrillten" Augen scharf durch den Sucher sehen.
Ursprung der OP war allerdings für mich die nicht ausreichende Sehschärfe für das normale Leben u.a. für den Straßenverkehr. Bei der Beratung stellte ich dem Arzt die Frage nach der Fotografie. Seine Antwort: "wo ist das Problem." Meine Antwort nach zwei Jahren, es gibt keines.
Ich bin nun raus aus der Diskussion.
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