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#1 |
Moderator
Registriert seit: 08.05.2005
Ort: München
Beiträge: 15.446
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Ich erinner mich noch dunkel an 5900.-DM......
Dafür mußte man den Sensor und einiges andere zusätzlich kaufen.
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Prost!!! WB-Joe Nächster Stammtisch in München: Dienstag, 02.09.2025 So kannst du das Sonyuserforum und unsere Arbeit unterstützen |
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#2 |
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 18.423
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Was waren damals schon 12 Tausender
![]() Meine F4 hat 1989 3.500 DM gekostet. Das entspricht nach heutiger Kaufkraft etwa 14.000 DM, also etwa EUR 7.158,93. Lass es einen Tausender mehr oder weniger sein, das sind auf diesen Zeitraum gerechnet Marginalien. Beim Vergleich der notwendigen Arbeitsstunden muss ich heute für eine D4 weniger arbeiten als damals für eine F4. Dafür konnte man den Sensor nach belieben wechseln, und mit entsprechendem Zubehör waren die EXIFs sogar im Bild direkt lesbar. Konverter auf digitaler Basis, oder gar eine digitale Infrastruktur, waren nicht notwendig. ![]()
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Hinfallen, aufstehen, Krönchen zurechtrücken, weitergehen... Make Labskaus great again! Glenroses Kentucky Stinger
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#3 |
Registriert seit: 09.09.2005
Ort: Himmel
Beiträge: 1.564
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Hooorst - verrate doch nicht meine preisgekrönte Geschäftspolitik...
![]() Ich sehe das genauso wie einer der Vorredner - ähem - schreiber... die D4S wird aus meiner Sicht ihren Käuferkreis haben - alleine wegen der Low-Light-Fähigkeit. Bei mir ist das DER Hauptgrund zum Upgrade. Die 4MP mehr... habe ich vorher auch nicht wirklich vermisst. Cheers. Norbert |
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#4 | ||
Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Zitat:
Zitat:
Rainer |
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#5 | |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Zitat:
Demgemäß dürfte eine Breze heute nur 25ct kosten....
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Gruß aus Bayern Steve |
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#6 |
Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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#7 |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Damit es "stimmig" bleibt, wird der Warenkorb permanent verändert, gell
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Gruß aus Bayern Steve |
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#8 | |
Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Zitat:
Und da die Verbraucher natürlich überdurchschnittlich im Preis steigende Produkte weniger nachfragen und solche, die immer billiger werden, entsprechend vermehrt nachfragen, ergibt das in der Tat einen preissenkenden Effekt. Aber es entspricht eben dem Konsumverhalten und das zur Grundlage zu machen, ist mehr als sinnvoll. Würde man die Zusammensetzung nicht aktualisieren, dann würde heute keine Digitalkamera drin sein, dafür eine analoge, die längst nicht mehr gebaut wird. Bei der Umstrukturierung wird durchaus mathematisch sauber "umgewichtet". Aber wir schweifen ab. Die Preise haben sich seit 1989 keineswegs vervierfacht, nicht mal verdoppelt. Insbesondere im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts sind die Preise zeitweise sogar gesunken. Nur darum ging es mir. Ich denke, das "Gefühl" täuscht da gewaltig. Rainer Geändert von RainerV (26.02.2014 um 22:06 Uhr) |
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#9 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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... was bestätigt dass das statistische Bundesamt auf einem Auge blind ist!
Zitat:
Also wenn wir so gesehen mal annehmen dass seit 1989 die KAUFKRAFT um 60% gestiegen ist dann glaube ich trifft's das ganz gut. Dieser Unterschied - Zunahme der Kaufkraft gegen tatsächliche Inflation - erklärt glaube ich auch ganz gut warum so viele die Inflation als viel höher "fühlen" als es dem vom statistischen Bundesamt ermittelten Wert entspricht - sie IST es ganz einfach tatsächlich. Und es erklärt auch warum die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter aufgeht. |
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#10 | |
Registriert seit: 22.01.2006
Ort: Heidelberg
Beiträge: 247
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Nein, das statistische Bundesamt stellt durchaus Daten für verschiedene Konsumkategorien zur Verfügung. Wer Lust hat kann sich die nach Methodik des statistischen Bundesamtes berechneten Verbraucherpreisindizes, unter anderem für Foto- und Filmausrüstung unter folgendem Link anschauen:
https://www-genesis.destatis.de/genesis/online/ Tabellen-Code: 61111-0003 Zitat:
Der ermittelte Preisindex für Foto und Video ist über die letzten 20 Jahre übrigens sogar fallend. Aber da ergibt sich das gleiche Problem, das auch die Vergleiche hier in gewisser Weise ad absurdum führt: Heutige Digitalkameras sind mit ihren analogen Pendants von vor 20 Jahren nur in sehr geringem Maße vergleichbar. Wenn Interesse an weiterer Diskussion besteht würde ich aber vorschlagen diese ins Cafe zu verlegen. Geändert von A.B.U. (27.02.2014 um 14:58 Uhr) |
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