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Registriert seit: 08.02.2005
Ort: Kaufbeuren
Beiträge: 910
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Zitat:
Gruß Roland
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Fotografie beginnt, wenn man aufhört, sich zum Sklaven seiner Kamera zu machen. www.roland-hank.de Meine Bilder bei GuruShots |
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#2 | |
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Registriert seit: 27.11.2006
Ort: Region Nürnberg
Beiträge: 235
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Zitat:
mit meinem alten XP Rechner mit 2,1 GHz Prozessor und 3GB RAM hat es bis zu einer Minute gedauert, bis sich nach dem Verschieben eines Reglers in DxO die neue Voransicht aufgebaut hat. Da macht es wenig Freude, an den Einstellungen zu spielen. Hat mich zum Teil eine halbe Stunde pro Bild gekostet, das Optimum zu finden. Jetzt mit neuem PC mit i5 4core 3,2 GHz, 8GB und 64-bit DxO sieht man nach einer Regler-Änderung die Vorschau quasi sofort und die abschließende RAW-Entwicklung dauert unter 10 sec pro Bild. DxO braucht schon ordentlich Rechenleistung, um vernünftig damit arbeiten zu können. Deswegen musste ich bei Deiner coolen Antwort mit den 1-2 Minuten doch etwas schlucken. Grüße, Uwe |
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#3 |
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Registriert seit: 10.02.2005
Ort: 31552 Apelern
Beiträge: 19.572
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Was spricht gegen eine nachträgliche Feinabstimmung der Schärfe in einem normalen Bildbearbeitungsprogramm nach der Hauptarbeit in DXO?
Ernst-Dieter |
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#4 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 30.10.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.233
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Zitat:
Ab und zu tu´ ich das natürlich auch, aber nicht regelmäßig...ist halt meine Arbeitsweise. Außerdem glaube ich, dass ein (guter) raw-Konverter wie DxO das einfach auch leisten können muss. Mein Thema war ja auch nur der von mir festgestellte Vergleich zwischen dem jpeg aus der Kamera und den recht mühsamen bzw. recht hohen Einstellungen in DxO...bis ein dem jpeg ooc ebenbürtiges Bild aus dem raw herauskommt (nur bei nicht unterstützten Objektiven!!). Natürlich kann ich aber nachträglich die Schärfe auch noch mit einer anderen Software feinjustieren... das macht dann aber noch etwas mehr Arbeit, insb. wenn man dann nicht das gesamte Bild nachschärfen möchte, sondern nur Teile/Objekte im Bild.
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"12 gute Bilder im Jahr, das wäre ein Traum…" (Ansel Adams) |
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#5 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 30.10.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.233
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Zitat:
Ich glaube, bislang habe ich da einfach noch nicht den absolut richtigen bzw. befriedigenden Bearbeitungsablauf für mich gefunden. Ich entwickele ja raw (in DxO), um möglichst optimale Bildqualität zu erhalten und sowohl Details als auch den Belichtungsumfang weitest gehend zu erhalten. Daher möchte ich bereits in DxO eine optimale Basis für nur noch kleine Optimierungen schaffen. Soll heißen, eigentlich weiß ich gar nicht so recht, ob und wie ich z.B. die Entrauschung evtl. einem "Folge"-programm überlassen soll (vollkommen?), genauso das Schärfen. Verschlimmbessere ich nicht hier ggf. manches wieder, was ich in der raw-Entwicklung heraus gearbeitet habe? Anderenfalls stört mich in DxO natürlich, dass ich das Foto nur insgesamt schärfen kann; d.h. das Motiv und der Hintergrund werden geschärft; mitunter gerät der HG dadurch natürlich grieselig, eine Teilschärfung und Teilentrauschung gibt es ja in DxO nicht (ich möchte aber trotzdem nicht zu LR wechseln Hat da jemand vielleicht noch einen Tipp, wie man hier vom Workflow her qualitätserhaltend vorgehen sollte? So z.B. wirken in Tiff abgespeicherte Fotos weicher, als wenn ich dieselben in jpeg speichere... Auch das verunsichert mich doch ein wenig.
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"12 gute Bilder im Jahr, das wäre ein Traum…" (Ansel Adams) |
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#6 | |
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Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
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Zitat:
Neat Image ist ein Spezieltool zum Entrauschen UNFD GLEICHZEITIGEM Schärfen, Dafür kann ich 30-50 Regler und Optionen stellen. Damit kannst geniale Ergebnisse erzielen oder alles verschlimmbessern. Allein die Bildanalyse ist so mächtig, das ich die nur automtisch machen lasse. Will heißen, dass du hier viel mehr Möglichkeiten hast an den Feinheiten zu drehen im RAW-Konvertern, bei denen es meist nur wenig(er) Einstellmöglichkeiten gibt. Was wirklich toll ist bei NI (auch wenn kompliziert) ist, dass für die unterschiedlichen Rauschfrequenzen unterschiedliches Entrauschen möglich ist. und das wiederrum für Farb- und Helligkeitsrauschen. Z.B Farbrauschen nur gribe Struckturen und Helligkeitsrauschen nur feine Strukturen. In wie weit du jetzt mit DxO vorab schon mal schärst, entrauschst oder Microkontraste einstellt ist ein Testprozess. Grundsätzlich kannst du aber schon die Belichtung, Farben und Kontraste in DxO perfektionieren und dann Schärfe und Entrauschen in NI vornehmen. Warnung: Default entrauscht VIEL zu stark. Alle Entrauschungsregler auf 40% oder 60% sind ein guter Anfang. bydey
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Meinungsvielfalt -1! Keine Meinung -> kein Profil!
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#7 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 30.10.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.233
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Zitat:
Die Idee, erst alles andere in DxO zu entwickeln und dann über ein Spezialprogramm zu entrauschen und zu schärfen, finde ich gut
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"12 gute Bilder im Jahr, das wäre ein Traum…" (Ansel Adams) |
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#8 | |
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Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
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Zitat:
Die freeware killt die EXIF und es gehen nur 2 Dateien als Batch. bydey
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