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#11 | |||
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Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.797
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Oft ist mir da zu viel "Ungenauigkeit" in den Diskussionbeiträgen.
Zitat:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute Zitat:
Frankreich subventioniert seinen Atomstrom mit jährlich rund 15-20 Mrd. Euro. Zitat:
Gewerbe und Industrie verbraucht über 70% unseres Stroms in Deutschland und das vorwiegend tagsüber während im Winter die Haushalte vor allem nachts Strom brauchen. Wenn in Industrie und Gewerbe was eingespart wird, und das wird es bei den Preisen ganz sicher, dann kann der Anstieg woanders ausgeglichen werden. Und man sieht man wo unser Problem liegt, bei der Stromversorgung der zwei Bereiche und nicht bei dem zusätzlichen Strombedarf von Wärmepumpen und E-Autos. Ich komme von einem Verbrauch von rund 3.500 kwh im Jahr im Einfamilienhaus Baujahr 1989 von vor 4 Jahren mit Ölheizung und ohne PV und bin aktuell mit Wärmepumope, PV und Batteriespeicher bei rund 2.200kwh Einkauf im Jahr und 4.500kwh Einspeisung, also speise 2.300 kwh mehr ein als ich beziehe. Alle in meinem Umfeld haben mit der Wärmepumpe eine PV installiert oder hatten schon eine. Wer sich ein E-Auto angeschafft hat sowieso und einmal am Wochenende voll geladen reicht das oft fürs Pendeln unter der Woche. Daher wird er Anstieg des Strombedarfs gar nicht so stark ausfallen. Also ganz enspannt bleiben. Geändert von ha_ru (20.11.2023 um 16:50 Uhr) |
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