Geissler Service
Amazon
Forum für die Fotosysteme von Sony und KonicaMinolta
  SonyUserforum - Forum für die Fotosysteme
von Sony und KonicaMinolta
 
Registrieren Rund ums Bild Galerie Objektiv-Datenbank Kalender Forenregeln Nützliches

Startseite » Forenübersicht » Treffpunkt » Café d`Image » Zurück zu APS-C oder doppelgleisig fotografieren - Gedanken
Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 25.05.2013, 11:31   #1
RRibitsch
 
 
Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Klagenfurt am Wörthersee
Beiträge: 1.301
Zurück zu APS-C oder doppelgleisig fotografieren - Gedanken

Hallo!

Ich wollte dieses Thema nicht in einer anderen Rubrik posten, da ich eher darüber plaudern möchte.

Ich besitze die A850, dazu ein Tamron 20-40, ein Minolta 28-135 und ein Sony 50 f 1.4.
Daneben verwende ich eine A77, auf welcher ich als immerdrauf das SAL 70-400 habe.

Nachdem ich meine fotografischen Belange grundlegend geändert habe und ich derzeit vermehrt Weitwinkel benutze (siehe meine Fotos in der Galerie), kommt beinahe ständig das Tamron 20-40 an der 850 zum Einsatz.

Daher überlege ich mir schon, die Qualität in diesem Bereich zu verbessern und schiele auf Objektive wie das Minolta 17-35 G oder gar nach dem Zeiss 16-35. Das Tami ist ja grundsätzlich nicht schlecht, doch die Anforderungen steigen ja.

Das Problem dabei ist, dass ich nicht Unsummen in das Hobby investieren kann, denn was passiert, sollte ich eins dieser Objektive besitzen und in der Folge gibt die 850 ihren Geist auf. Eine A99 wird es so schnell wohl nicht sein.

Wäre es daher nicht klüger, ein gutes APS-C Weitwinkelobjektiv wie z.B. das Tokina 11-16 oder ähnliches für die A77 zu kaufen und sich vom Vollformat zu verabschieden?

Ich würde sehr gerne darüber andere Meinungen erhalten.

LG
Robert

Geändert von RRibitsch (25.05.2013 um 11:34 Uhr)
RRibitsch ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links
Alt 25.05.2013, 11:38   #2
aidualk
 
 
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
Zitat:
Zitat von RRibitsch Beitrag anzeigen
Daher überlege ich mir schon, die Qualität in diesem Bereich zu verbessern und schiele auf Objektive wie das Minolta 17-35 G oder gar nach dem Zeiss 16-35.
Schau mal hier beim guten Kurt. Ich würde erstmal das 17-35 D probieren, ob du nicht mit der deutlich preiswerteren Version zurecht kommst, bevor du ein vielfaches für die 'G' Variante ausgiebst, die meiner Meinung nach schon immer überteuert war. Andere, z.B. stevemark, kommen zum gleichen Ergebnis. Sein homepage ist nur zur Zeit nicht erreichbar.
aidualk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 11:49   #3
RRibitsch

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Klagenfurt am Wörthersee
Beiträge: 1.301
Zitat:
Zitat von aidualk Beitrag anzeigen
Schau mal hier beim guten Kurt. Ich würde erstmal das 17-35 D probieren, ob du nicht mit der deutlich preiswerteren Version zurecht kommst, bevor du ein vielfaches für die 'G' Variante ausgiebst, die meiner Meinung nach schon immer überteuert war. Andere, z.B. stevemark, kommen zum gleichen Ergebnis. Sein homepage ist nur zur Zeit nicht erreichbar.
Danke für den link, kannte ich noch nicht.

Ein Tamron 17-35 hatte ich kürzlich zum testen, welches ja mit dem KoMi ziemlich identisch sein sollte. Irgendwie war ich nicht sehr überzeugt davon, aufgefallen sind mir vor allem kräftige chromatische Abberationen.


Was ich noch ergänzen wollte. Für die Bildkontrolle finde ich die A77 vom Handling her besser als die A850, da ich hier die fertigen Aufnahmen prima durch den Sucher überprüfen kann. Bei der A850 benötige ich dazu schon eine Lesebrille um den selben Effekt am Display zu erzielen. Das ist oft lästig wenn man im unwegsamen Gelände unterwegs ist, Kamera auf Stativ, Fernauslösekabel dann auch noch die Lesebrille verstauen etc.

LG
Robert

Geändert von RRibitsch (25.05.2013 um 11:54 Uhr)
RRibitsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 11:54   #4
aidualk
 
 
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
Du wirst hier dann wohl die üblichen Argumente für und gegen VF bzw. APS Format bekommen, die du, so denke ich, ohnehin kennst.
Eigentlich kannst nur du selbst die Frage beantworten, ob du beim VF bleiben möchtest oder lieber zum APS wechselst. Für mich persönlich, als hauptsächlich Landschafter, käme APS nie in Frage. Aber da du schon am zweifeln bist, wird wohl ein entsprechender Prozess in deinen Gedanken einsetzen, bzw hat eingesetzt, der dann am Ende wohl zu APS führen wird. Du musst nur noch für dich selbst den entsprechenden Schlußstrich/Änderungsstrich ziehen.
aidualk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 11:56   #5
RRibitsch

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Klagenfurt am Wörthersee
Beiträge: 1.301
Was spricht gegen APS-C für Landschaftsaufnahmen?
RRibitsch ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links
Alt 25.05.2013, 11:57   #6
kitschi
 
 
Registriert seit: 07.10.2009
Ort: Südsteiermark
Beiträge: 2.194
Zitat:
Zitat von RRibitsch Beitrag anzeigen
Was spricht gegen APS-C für Landschaftsaufnahmen?
die Sensorgröße
__________________
greetz aus dem südsteirischen Weinland

Meine Flickr Seite
kitschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 12:02   #7
RRibitsch

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Klagenfurt am Wörthersee
Beiträge: 1.301
Für meine Ansprüche zahlt sich laut Kurt Munger ein Minolta 17-35 G gegenüber dem KoMi 17-35 wohl kaum aus, dass Zeiss in Anbetracht seines Preises wohl auch nicht, zumal ich für meine Aufnahmen immer kräftig abblende und ein Stativ verwende.


LG
Robert
RRibitsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 13:14   #8
aidualk
 
 
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
Zitat:
Zitat von RRibitsch Beitrag anzeigen
Was spricht gegen APS-C für Landschaftsaufnahmen?
per se erstmal nichts. Das ist eine persönliche Präferenz.


Zitat:
Zitat von Excel Beitrag anzeigen
Damit wird der größere Bildwinkel des VF eigentlich überflüssig. Ich hatte während 4 Wochen Australein jedenfalls nie den Wunsch nach kürzerer Brennweite.
Warum wird eigentlich Landschaftsfotografie immer nur mit möglichst großem Bildwinkel gleich gesetzt und gleichermaßen als Argument für und gegen VF genommen? Ca. 60% meiner Landschaftsaufnahmen entstehen mit dem 24mm Objektiv an VF. Ca. 20% mit dem 50er und der Rest ist aufgeteilt auf 100mm und kürzer als 24mm. Die Schärfentiefe, ob nun mehr oder weniger bei VF/APS, ist bei den Bildwinkeln ausreichend steuerbar. Es ist einzig und allein das persönliche Interesse an dem einen oder anderen Format. Die Besten meiner Outdoor Tourenbilder werden auf 60x120cm bzw. in einem Buch der Größe A3 eingesetzt. Da habe ich in jeder Hinsicht im VF mehr Reserven.
Dazu kommt, dass ich analog von größeren Formaten komme. KB analog habe ich nie eingesetzt. Wenn ich es mir finanziell leisten könnte würde ich auch digital Mittelformat nehmen.
Also es spricht absolut gar nichts gegen APS im Landschaftsbereich.
aidualk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 14:02   #9
wus
 
 
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
Zitat:
Zitat von RRibitsch Beitrag anzeigen
Was ich noch ergänzen wollte. Für die Bildkontrolle finde ich die A77 vom Handling her besser als die A850, da ich hier die fertigen Aufnahmen prima durch den Sucher überprüfen kann. Bei der A850 benötige ich dazu schon eine Lesebrille um den selben Effekt am Display zu erzielen. Das ist oft lästig wenn man im unwegsamen Gelände unterwegs ist, Kamera auf Stativ, Fernauslösekabel dann auch noch die Lesebrille verstauen etc.

LG
Robert
Geht mir ganz genau so, weshalb frühere Kameras wie die A850 für mich auch nie in Frage kamen, sogar ganz unabhängig vom Preis.

Richtig gute UWW sind rar. Richtig erstaunt war ich daher wie gut das Sigma 8 - 16 an der A77 ist. Sicher, mit der Bildqualität eines 16 - 80 Z kann es nicht mithalten, aber es ist weitaus besser als mein altes Sigma 14 / 3.5, obwohl das ja eine Festbrennweite ist. Mit knapp 700 Euro (neu) ist es einigermaßen erschwinglich. Der Kompromiss den man dafür eingehen muss ist nur die bescheidene Lichtstärke. Die hat mich bisher aber nur selten gestört. Für Personenfotografie in Innenräumen eignen sich UWWs wegen der Verzerrung vor allem der Köpfe zum Bildrand hin ja sowieso nicht, fast alles andere kann man in aller Regel mit Stativ oder sonst irgendwie ablichten ohne die ISO über die Maßen hochschrauben zu müssen.
__________________
leave nothing but footprints, take nothing but memories

Meine Website
wus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2013, 14:19   #10
fotogen
 
 
Registriert seit: 05.02.2013
Beiträge: 1.260
Das Zeiss 16-35 ist ein echtes Größenmonster, das ich mir, wenn ich eine Kleinbild DSLR hätte, aus diesem Grunde nicht kaufen würde.
Für wahrscheinlich etwas weniger Geld und deutlich weniger Gewicht käme da noch die NEX6 (wg. des Suchers) zusammen mit der neuen Zeiss Festbrennweite Touit 2,8/12 in Frage. Das wären an Kleinbild 18mm Bildwinkel, was ganz schön weit ist.
Ich warte da selbst noch auf die ersten Vergleichstests des NEX Gespannes gegen eine Kleinbild Kombi.
Den ersten Beispielfotos nach zu urteilen ist das 12er für den gebotenen Bildwinkel erstaunlich verzeichnungsarm.
__________________
Allzeit gut Licht, Markus
fotogen ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links
Antwort
Startseite » Forenübersicht » Treffpunkt » Café d`Image » Zurück zu APS-C oder doppelgleisig fotografieren - Gedanken


Forenregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:41 Uhr.