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#1 |
Registriert seit: 04.05.2007
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Zurück zu APS-C oder doppelgleisig fotografieren - Gedanken
Hallo!
Ich wollte dieses Thema nicht in einer anderen Rubrik posten, da ich eher darüber plaudern möchte. Ich besitze die A850, dazu ein Tamron 20-40, ein Minolta 28-135 und ein Sony 50 f 1.4. Daneben verwende ich eine A77, auf welcher ich als immerdrauf das SAL 70-400 habe. Nachdem ich meine fotografischen Belange grundlegend geändert habe und ich derzeit vermehrt Weitwinkel benutze (siehe meine Fotos in der Galerie), kommt beinahe ständig das Tamron 20-40 an der 850 zum Einsatz. Daher überlege ich mir schon, die Qualität in diesem Bereich zu verbessern und schiele auf Objektive wie das Minolta 17-35 G oder gar nach dem Zeiss 16-35. Das Tami ist ja grundsätzlich nicht schlecht, doch die Anforderungen steigen ja. Das Problem dabei ist, dass ich nicht Unsummen in das Hobby investieren kann, denn was passiert, sollte ich eins dieser Objektive besitzen und in der Folge gibt die 850 ihren Geist auf. Eine A99 wird es so schnell wohl nicht sein. Wäre es daher nicht klüger, ein gutes APS-C Weitwinkelobjektiv wie z.B. das Tokina 11-16 oder ähnliches für die A77 zu kaufen und sich vom Vollformat zu verabschieden? Ich würde sehr gerne darüber andere Meinungen erhalten. LG Robert Geändert von RRibitsch (25.05.2013 um 11:34 Uhr) |
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#2 | |
Registriert seit: 17.12.2007
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Zitat:
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#3 | |
Themenersteller
Registriert seit: 04.05.2007
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Zitat:
Ein Tamron 17-35 hatte ich kürzlich zum testen, welches ja mit dem KoMi ziemlich identisch sein sollte. Irgendwie war ich nicht sehr überzeugt davon, aufgefallen sind mir vor allem kräftige chromatische Abberationen. Was ich noch ergänzen wollte. Für die Bildkontrolle finde ich die A77 vom Handling her besser als die A850, da ich hier die fertigen Aufnahmen prima durch den Sucher überprüfen kann. Bei der A850 benötige ich dazu schon eine Lesebrille um den selben Effekt am Display zu erzielen. Das ist oft lästig wenn man im unwegsamen Gelände unterwegs ist, Kamera auf Stativ, Fernauslösekabel dann auch noch die Lesebrille verstauen etc. LG Robert Geändert von RRibitsch (25.05.2013 um 11:54 Uhr) |
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#4 |
Registriert seit: 17.12.2007
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Du wirst hier dann wohl die üblichen Argumente für und gegen VF bzw. APS Format bekommen, die du, so denke ich, ohnehin kennst.
Eigentlich kannst nur du selbst die Frage beantworten, ob du beim VF bleiben möchtest oder lieber zum APS wechselst. Für mich persönlich, als hauptsächlich Landschafter, käme APS nie in Frage. Aber da du schon am zweifeln bist, wird wohl ein entsprechender Prozess in deinen Gedanken einsetzen, bzw hat eingesetzt, der dann am Ende wohl zu APS führen wird. Du musst nur noch für dich selbst den entsprechenden Schlußstrich/Änderungsstrich ziehen. ![]()
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#5 |
Themenersteller
Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Klagenfurt am Wörthersee
Beiträge: 1.301
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Was spricht gegen APS-C für Landschaftsaufnahmen?
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#6 |
Registriert seit: 07.10.2009
Ort: Südsteiermark
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#7 |
Themenersteller
Registriert seit: 04.05.2007
Ort: Klagenfurt am Wörthersee
Beiträge: 1.301
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Für meine Ansprüche zahlt sich laut Kurt Munger ein Minolta 17-35 G gegenüber dem KoMi 17-35 wohl kaum aus, dass Zeiss in Anbetracht seines Preises wohl auch nicht, zumal ich für meine Aufnahmen immer kräftig abblende und ein Stativ verwende.
LG Robert |
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#8 | |
Registriert seit: 17.12.2007
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per se erstmal nichts. Das ist eine persönliche Präferenz.
Zitat:
Dazu kommt, dass ich analog von größeren Formaten komme. KB analog habe ich nie eingesetzt. Wenn ich es mir finanziell leisten könnte würde ich auch digital Mittelformat nehmen. Also es spricht absolut gar nichts gegen APS im Landschaftsbereich.
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#9 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Richtig gute UWW sind rar. Richtig erstaunt war ich daher wie gut das Sigma 8 - 16 an der A77 ist. Sicher, mit der Bildqualität eines 16 - 80 Z kann es nicht mithalten, aber es ist weitaus besser als mein altes Sigma 14 / 3.5, obwohl das ja eine Festbrennweite ist. Mit knapp 700 Euro (neu) ist es einigermaßen erschwinglich. Der Kompromiss den man dafür eingehen muss ist nur die bescheidene Lichtstärke. Die hat mich bisher aber nur selten gestört. Für Personenfotografie in Innenräumen eignen sich UWWs wegen der Verzerrung vor allem der Köpfe zum Bildrand hin ja sowieso nicht, fast alles andere kann man in aller Regel mit Stativ oder sonst irgendwie ablichten ohne die ISO über die Maßen hochschrauben zu müssen. |
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#10 |
Registriert seit: 05.02.2013
Beiträge: 1.260
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Das Zeiss 16-35 ist ein echtes Größenmonster, das ich mir, wenn ich eine Kleinbild DSLR hätte, aus diesem Grunde nicht kaufen würde.
Für wahrscheinlich etwas weniger Geld und deutlich weniger Gewicht käme da noch die NEX6 (wg. des Suchers) zusammen mit der neuen Zeiss Festbrennweite Touit 2,8/12 in Frage. Das wären an Kleinbild 18mm Bildwinkel, was ganz schön weit ist. Ich warte da selbst noch auf die ersten Vergleichstests des NEX Gespannes gegen eine Kleinbild Kombi. Den ersten Beispielfotos nach zu urteilen ist das 12er für den gebotenen Bildwinkel erstaunlich verzeichnungsarm.
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Allzeit gut Licht, Markus |
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