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Grönland 2016
Bevor es hier richtig losgeht (also wenn der Norwegenbericht zuende ist), möchte ich Euch schonmal ein Bild von einem Eisberg zeigen, der gerade vor meinem Fenster vorbeischwimmt. Gemeint ist natürlich hauptsächlich das große Ding hinten im Bild.
→ Bild in der Galerie |
Das schaut schon mal vielversprechend aus :top:
Bin gespannt auf mehr! |
Da wird wohl so einiges kommen. Eisberge, Wale und auch Polarlicht (fast jede Nacht!) gab es reichlich und das Wetter war auch meist gut. Bin gerade auf dem Rückweg und die Festplatte ist voll.:D
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Da freue ich mich schon auf die kommenden Fotos. :D
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Nun ist der Bericht von der Winter- und Polarlichtfotoreise Norwegen 2016 also beendet und ich kann mich den Bildern von der Grönlandfotoreise im Herbst 2016 widmen. Diese Reise führte und an die Westküste Grönlands, entlang derer wir mit dem Schiff gen Norden bis in die Diskobucht gefahren sind. Dort haben wir längere Zeit verbracht und uns der Fotografie von Walen, Gletschern, Eisbergen, Polarlicht und anderen Naturschönheiten sowie natürlich auch der Siedlungen und ihrer Menschen gewidmet. Bevor es zurück nach Deutschland ging, flogen wir schließlich noch etwas weiter landeinwärts an den Rand des Inlandeises. Dort standen Moschusochsen und natürlich auch Polarlicht auf dem Programm.
Ich beginne den Bericht mit 3 Bildern aus dem Flugzeug. Die ersten beiden habe ich schon früher auf ähnlicher Flugroute aufgenommen: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auf unserem Flug in Richtung Grönlands Hauptstadt Nuuk, das an Grönlands Westküste gelegen ist, überflogen wir auch den Rand des Inlandseises, wo die Landschaft in ein zumindest im Sommerhalbjahr teilweise Schnee und eisfreies Gebiet übergeht. → Bild in der Galerie |
Dann stand eine Zwischenlandung mit Flugzeugwechsel in einen 500-Einwohner Dorf an:
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Mit einem kleineren Flugzeug ging es weiter: → Bild in der Galerie Da wahrscheinlich nur wenige von Euch bisher in Grönland waren, zeige ich noch einige Bilder vom weiteren Flug mit allen den bekannten Problemen von Aufnahmen durch die mehrschichtigen Plastikfenster. Fotografisch nichts Besonders, aber vielleicht interessant: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Nun sind wir an der Küste und setzen zum Landeanflug auf Grönlands Hauptstadt Nuuk an. Bei niedrigen Flug hat man leider oben im Bild den unter den Tragflächen hängenden Motor, den ich hier abgeschnitten habe. Im Hafen liegt rechts vom grauen Kriegsschiff schon unser Schiff.
→ Bild in der Galerie Von Nuuk sind wir mit dem Schiff an Grönlands Westküste in Richtung Norden gefahren. Die Zeit bis zur Abfahrt des Schiffs haben wir mit einer Rundfahrt und einem Spaziergang durch Grönlands pulsierende Metropole (16.000 Einwohner) verbracht. Danach haben wir uns in der Nähe des Hafens in die Sonne gesetzt und gegessen und getrunken. Herrlich. Ich bin in Grönland sogar etwas braun geworden. Straßen gibt es in Grönland praktisch nur innerorts, der übrige Transport erfolgt mit Booten, Flugzeugen oder Schlitten. Dementsprechend viele Boote liegen in Nuuks Jachthafen. Auch die kleinen Boote werden für die Fischerei verwendet. → Bild in der Galerie Friedhöfe haben in Grönland immer Meerblick: → Bild in der Galerie |
Interessante Reportage von dir. Die Fotos sind wie immer :top:
FG Carlo |
Vielen Dank, Carlo!
Werfen wir noch einen Blick in den Ort: → Bild in der Galerie Nuuk hat auch ein Einkaufszentrum, das einen vertrauten Anblick bietet: → Bild in der Galerie Der darin enthaltene Supermarkt bietet abgesehen vom Namen auch kein ungewohntes Bild. Das Sortiment in Grönland ist aber schon eingeschränkter als z.B. in Norwegen oder gar Mitteleuropa. → Bild in der Galerie Nun geht es wieder ans Wasser. Die Mutter des Meeres, der die Haare gekämmt werden: → Bild in der Galerie Bevor wir es uns auf der Terrasse des Seemannsheims gemütlich machten, warfen wir schonmal einen Blick auf unser Schiff: → Bild in der Galerie Abends stiegen wir dann ein und erkundeten das Schiff und seine Decks. Dann verbrachten wir bei wenig Seegang eine erholsame Nacht in unseren Kabinen. Am nächsten Morgen hatten wir schon ordentlich Strecke zurückgelegt und erwachten auf See: → Bild in der Galerie |
Zitat:
da hättest Du aber mal in die Tiefkühltruhen schauen sollen. 1/4 Robbe und Ähnliches sind in unseren Supermärkten eher unüblich. Grüße Uwe |
Das stimmt. Das Sortiment ist nicht nur eingeschränkter, sondern auch anders (in manche Richtungen erweitert).
Das Wetter war zunächst wechselhaft, aber es gab immer wieder schöne Ausblicke und somit verbrachten wir viel Zeit an Deck: → Bild in der Galerie Gegen die Sonne ergaben sich diese reizvollen Silhouetten: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Man konnte die Anblicke aber auch aus dem Schiffsrestaurant genießen: → Bild in der Galerie Gelegentlich gab es auch Stopps an Sielungen: → Bild in der Galerie |
Sehr schön - weiter machen - ich bin neugierig. :top: :lol:
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Ich verfolge die Reortage mit grossem Interesse, wohlwissend, dass Groenland fuer mich keine Destination sein wird.
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In dem engen Fjord konnte das Schiff nicht anlegen.
→ Bild in der Galerie Eins der Beiboote wurde als Taxi zu Wasser gelassen und brachte neue Mitreisende: → Bild in der Galerie Dann ging es weiter. Das Wetter trübte sich vorübergehend ein. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Am späteren Nachmittag wurde es wieder besser (und die Nacht bescherte uns gute Sicht auf das, was sich am Himmel abspielte). → Bild in der Galerie Edit: habe es nochmal etwas dunkler bearbeitet: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wale sahen wir auch unterwegs, aber Walfotos kommen später noch zur Genüge. Als die Sonne schon tief stand, kamen wir am nächsten Ort an. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wir bereiteten uns auf den Landgang vor und wurden schon freudig erwartet (ach doch nicht, unseren grönländischen Mitreisenden galt die Freude :)) → Bild in der Galerie |
Während der Schiffahrt habe ich gern mit dem 70-400G an der A7rII gespielt und die Möwen sorgten für Unterhaltung.
→ Bild in der Galerie Schon vor dem Landgang stand die Sonne sehr tief. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Nachdem wir von Bord gegangen waren, konnten wir im letzten Licht noch durch einen Teil des Ortes gehen. → Bild in der Galerie Durch den Kieferknochen eines Wales ging es ins Freilichtmuseum: → Bild in der Galerie |
Mit dem letzten Tageslicht erreichten wir wieder den Hafen:
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Mit 1/2 Sek. Verschlusszeit produzierte ein vorbeisausendes Boot auch ein interessantes Bild, das man je nach Sichtweise auch als Müll einstufen könnte: → Bild in der Galerie |
Bin neidisch, natürlich auch von den Fotos, aber Live ist das bestimmt der Hammer.
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Sehr schöne Bilder. Da möchte man gleich die Koffer packen :top:
Zitat:
was mit der heutigen Technik möglich ist. Und so uninteressant sieht es ja nun wirklich nicht aus. |
Danke für Eure Kommentare!
Das Auslaufen aus dem Hafen wollte ich natürlich auch fotografisch festhalten. Die A7s bei ISO 12.800 half dabei. Und siehe da, das erste Polarlicht tauchte auch auf. Mit bloßem Auge war es nicht zu sehen und auf dem Bild habe ich es auch erst im RAW-Konverter erkannt: → Bild in der Galerie Dann wurde es dunkler und das Polarlicht auch lebhafter. Nun ISO 32.000 und eine Belichtungszeit von 1/4 Sek. reduzieren auf aeinem fahrenden und schwankendem Schiff auf dem Meer natürlich auch die Trefferquote: → Bild in der Galerie Auch die A7rII hatte ich bei ISO 32.000 im Einsatz (nächstes Bild). Eigentlich hätte ich gern das weiße Gitter des Decks im Vordergrund gehabt, aber starke Scheinwerfer machten dies unmöglich. → Bild in der Galerie Am nächsten Morgen erwarteten uns dann Wale, Schneegestöber und die ersten Eisberge. |
Eine faszinierende Reise, bei der ich gerne dabei gewesen wäre. Tolle Fotos :top:
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Immer wieder faszinierend Deine Reiseberichte! :top:
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Danke!
Am nächsten Morgen wachten wir auf und es schneite. Das war die Gelegenheit, in der in der Schiffkanine gemütlich zu frühstücken. Wir legten kurz an und dann ging es weiter. Der Schneefall ließ nach und gab den Blick etwas frei. Zwei Wale tauchten auf und bliesen: → Bild in der Galerie Etwas später kam endlich der erste richtige Eisberg in Sicht: → Bild in der Galerie Oder soll es extrem sein? → Bild in der Galerie Wir fuhren weiter in die Diskobucht hinein und näherten uns langsam dem Ziel der Schiffahrt. Am Rande des Eisfjordes schwammen viele Eisberge und Eisschollen. → Bild in der Galerie In einem großen Teil der Diskobucht waren zu Beginn unseres Aufenthalts zur wenige Eisberge, aber eines morgens wurden wir davon überrascht, dass ein ganzer Schwarm Eisberge über nacht herangetrieben war. Aber davon gibt es später noch Bilder. Noch sind wir auf dem Großen Schiff und beobachten kleine Schiffe, mit denen wir später selbst unterwegs sein werden. Man sieht es in dieser Größe kaum, aber hinten auf dem Boot steht eine Frau mit einem sehr bunten Schaal und einer DSLR und fotografiert uns. 42MP geben schoon einiges an Detail her. → Bild in der Galerie |
So Eisberge in natura müssen schon beeindruckend sein, oder?
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Very beeindrucking, vielen Dank fürs Zeigen!
Wenn man bedenkt, dass sich nur ca. 1/8 der Eisberge über Wasser befindet, sind das schon imposante Brocken :top: |
Ja, die Eisberge sind schon eindrucksvoll, auch in Natura. Das wird dann auch das Problem, wenn ich die Eisbergbilder auswählen muss. Ich habe Unmengen... Und irgendwie sie sehr viele schön. Das Wetter wurde ja besser und wir waren mit Booten zwischen den Eisbergen unterwegs.
Ich habe den ersten Eisberg noch etwas knackiger bearbeitet (die dunkle Version nehme ich jetzt mal nicht so ernst). Den Vordergrund habe ich etwas aufgehellt. Er war zwar wirklich so viel dunkler als das Wasser im Hintergrund, aber irgendwie sah das künstlich aus. Nun ist es angeglichen. Was ist besser: 3:2 oder der Panoramabeschnitt? → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Zitat:
NB: diese... Wellenlinie des rechten Berges ist ja irgendwie witzig. Sieht aus wie vom Confiseur gemacht :) |
Mir gefaellt das zweite persoenlich besser, sicher Geschmacksache.
Nachdem ich soetwas persoenlich noch nie sah - das Blau ist in Wirklichkeit bei bedeckten Himmel wirklich so? Oder reicht nach oben dann der Kelvinwert des Weissabgleiches nicht mehr aus? Das ist eine Frage, welche mich unglaublich beschaeftigt, denn das Blau wirkt sehr sehr kalt. Nein das ist jetzt nicht negativ zu verstehen, sonder mich interessiert es wirklich - ich trete anscheinend im Forum immer wieder in den Fettnapf. |
Zitat:
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Mir gefällt auch das 3:2 besser wegen der Luft nach oben... und ich freue mich auf die nächsten Bilder :top:
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Schöne Bilder!
Ich würde ja auch gern mal nach Island, Grönland oder wenn auch nur Lappland. Leider muss ich immer dem Familienwillen statt geben und an die Adria fahren. :? Gruß |
Danke!
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Dann habe ich vor ein paar Jahren gesagt, dass ich in meinem Leben noch Polarlichter sehen und fotografieren möchte. Da Sonnenfelckenmaximum war und die Prognosen für den nächsten Sonnenfleckenzyklus nicht gut waren, musste es nun sein. Mit etwas Überredung war dann die ganze Familie bereit, im Winter für eine Woche nach Norwegen / Finnland zu fliegen. Eine Woche ist nicht üppig und es schneite auch die ersten 5 Tage, aber dann haben wir eine sehr schöne Aurora gesehen. Interessant fanden es alle, aber für eine zweite Reise wäre nur eine Tochter zu begeistern gewesen. Seitdem bin ich nun jeden Winter im Norden gewesen und in diesem Jahr wird es nicht anders sein:). Zurück nach Grönland. Am gleichen Tag hatte ich auch die A99 im Einsatz, deren Bilder ich fast vergessen hätte. Wie schon geschrieben, sah das Wetter am morgen nicht gut aus (aber der Nachmittag wurde noch fantastisch): → Bild in der Galerie Wale waren immerwieder mal am rumprusten: → Bild in der Galerie Natürlich gab es noch viel mehr Eisberge zu sehen, z.B. diesen: → Bild in der Galerie Von diesem Boot habe ich nicht nur ein Foto: → Bild in der Galerie Dann ging es an Land und von dort gab es auch schöne Bilicke auf die Diskobucht: → Bild in der Galerie Außer hartem Felsen gibt es kaum Untergrund. Leitungen verlaufen oberirdisch und was für uns der Keller ist, ist für den Grönländer draußen. In den Häusern ist es picobello. → Bild in der Galerie Eine vierstellige Zahl von Schlittenhunden prägt den kleinen Ort. → Bild in der Galerie |
Weil er so niedlich lag, noch ein Blick auf einen der Schlittenhunde:
→ Bild in der Galerie Nun stand Whale Watching auf dem Programm und wir gingen zum Hafen. → Bild in der Galerie Im Hintergrund lag noch unser großes Schiff, als wir in das kleine Boot zur Walbeobachtung stiegen: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Mit Karacho ging es dann raus auf das Meer: → Bild in der Galerie Schnell kamen auch Eisberge in Sicht: → Bild in der Galerie Auch die Wale blieben nicht lange aus, damit geht es dann weiter. |
Muaha, im kleinen Bild dachte ich erst an einen Eisbaeren und habe mich sofort erschrocken.
Zitat:
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Ich liebe Schlittenhunde und freue mich noch mehr auf die Wale :)
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Mir geht gerade die Zeit aus, aber ich fange wenigstens schonmal mit einem Wal an. Dummerweise treiben die Wale leider nicht länger an der Oberfläche herum, sondern tauchen einfach schnell mal hier oder dort kurz auf und sind dann gleich wieder weg. Mal sind sie dicht am Boot und mal weit weg (überwiegend sind sie natürlich einfach garnicht da bzw. irgendo unter Wasser).
Die Situation ist also so, dass man auf dem schwankenden Boot steht oder sitzt und hektisch guckt, ob irgendwo ein Wal auftaucht. Tele in mittlerer Position bei 200mm. Je nach dem, wo dann ein Wal auftaucht, dreht man irgendwo zwischen 70 und 400mm hin und her. Dann war da noch der AF an der A7rII mit über LA-EA3 adaptiertem 70-400G, von dem ich letztendlich aber recht positiv überrascht war. ich habe es nicht bereut, die A77 dafür zu Hause gelassen zu haben. Glücklicherweise verharrten die Wale aber auch mal in begrenzten Bereichen, in denen sie öfters auftauchten. Das waren die besten Fotogelegenheiten. → Bild in der Galerie |
Wow, super! Beeindruckende Bilder, die du da mitgebracht hast. Der Schlittenhund ist wirklich knuffig und ein Wal in echt - mein Neid sei dir Gewiss!
(Wir waren 2005 auf Island auch auf einer Walsafari. Das waren allerdings die schlimmsten 3 Stunden meines Lebens: kalt, regnerisch, starker Wellengang, Wasser von oben und von unten. Und gesehen haben wir nur 3 poplige Tümmler - und es war uns sch****egal, wir wollten einfach nur noch sterben :| ) |
Ja, spannende Reise und tolle Bilder. Der Wal!:top:
Würde ich auch mal gerne machen, aber weder meine Frau ist so gar nicht bootsfest und ich auch nicht so hundertprozentig. War das eigentlich ein Problem bei Deinen Teilnehmern? Tipps für Eisberg- und Walbeobachtung vom Festland aus, sind gerne genommen. ;) |
Danke!
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http://www.reiseundbild.de/reiseberi...ustralien.html Wenn du dort herunterscrollst, findest Du in der Bilderreihe oberhalb der Überschrift Tasmanien zwei Walfotos. Nähergelegen ist allerdings Norwegen. Zur passenden Zeit kannst Du sie in den Fjorden und an der Küste antreffen. Aidualk hatte schon Bilder davon gezeigt. Zurück nach Grönland. Wer den Wal hat hat die Qual; in diesem Fall die Qual, welches Bild soll ich denn zeigen? Ich zeige einfach mal ein paar mehr. Der Wal auf dem zweiten Bild war wohl auch schon bei der Wahl. Jedenfalls hat er ein deutliches Kreuz auf seiner Haut. Die Wale sehen alle ziemlich zerschrammt aus, wenn man in die Bider reinzoomt und sie sich genauer betrachtet. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Die Wale sind :top: Bin übrigens immer am Lesen. Auch wenn ich mich nicht immer melde ;)
FG Carlo |
Dito. :D
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