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Themenersteller
Registriert seit: 09.05.2017
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 345
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@nobody23: Danke für Deinen Vorschlag, wird direkt unten umgesetzt
@aidualk: Danke, meintest Du, dort zu sein, wo einen Terroranschlag gab? Ich denke, ein ähnliches Gefühl bekommt man auch jetzt in Berlin am Breitscheidplatz oder in Barcelona auf La Rambla. Es ist nicht unbedingt eine große Angst dabei, dass man nicht mehr hingeht, aber man nimmt die Umgebung etwas anders wahr. Ich habe einen deutschen Pass und musste meinen Indonesischen damals im Tausch abgeben. Ich glaube, der Immigration-Mitarbeiter am Flughafen hat sich amüsiert, dass ich als ein Ex-Indonesier nur 30 Tage in Indonesien bleiben durfte. So nun geht weiter mit meinem Reisebericht Jimbaran Fischmarkt In der Zeit auf Jimbaran hatte ich noch einen Jetlag. Ich wurde mehrfach zu früh wach. An einem Tag nutzte ich die Gelegenheit, um am Strand unten am Wasser lang zu joggen. Das Unternehmen scheiterte jedoch nach einer gewissen Zeit, weil der Sand zum Laufen zu weich war und ich das Laufen nach ca. 2 km aufgeben musste. Dabei fiel mir auf, dass weiter gen Norden der Strandabschnitt durch die Fischer vor Ort ziemlich lebendig war (nicht wie sonst Tagsüber fast menschenleer). Ich konnte beim Laufen beobachten, wie die Fischer mit ihrem Tagesfang zurückkamen und ihre Waren zum Markt brachten. Als ich am Tag darauf wieder so früh wach wurde, beschloss ich, die Kamera mit zum Markt mitzunehmen. Anbei sind ein paar Bilder aus meiner Knipserei:
Das Wort „Anugrah“ (auf dem zweiten Bild) bedeutet übrigens grob übersetzt: (Gottes)Geschenk Auf dem Markt selbst war viel los:
Auf dem Markt konnte man die frisch gefangenen Fische kaufen und sie gegen ein geringes Entgelt ein paar Meter weiter neben dem Markt an anderen Verkaufsständen grillen lassen. Dies konnte ich auf dem Markt zu einer anderen Tageszeit beobachten, während wir unsere Kokosnüsse genossen. Eine Alternative, wenn die Seafood Restaurants einem zu teuer sind (was ich nicht so empfand, da wir immer zu einem hingingen, das etwas weiter weg von den Touristen-Abladestellen lag). Glücklich mit meiner Ausbeute gingen wir zurück und trafen diesen netten Herrn. Er signalisierte, dass ich ruhig mal ein Foto machen durfte und ein gemeinsames Foto mit ihm durfte nicht fehlen:
Lasst Euch nicht von seinem ernsten Blick irritieren. Er war sehr nett. Ich glaube, ihm war ein wenig peinlich zu lächeln, weil er nicht mehr alle Zähne hatte. Und ja, ich bin für einen Indonesier zu groß geraten. Die schönen bunte Fischerboote zogen mich magisch an, so dass ich an einem anderen Tag noch mal dort war und diese Bilder knipste:
“Satria” bedeutet übrigens “Krieger”. Nach ein paar schönen entspannten Tagen in Jimbaran ging die Reise weiter. Wohin, das verrate ich Euch bei meinem nächsten Beitrag. Bis dahin ein schönes Wochenende! |
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#2 | ||||||||
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Themenersteller
Registriert seit: 09.05.2017
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 345
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Wie versprochen erzähle ich nun, wohin die Reise weiter ging. Nach ein paar schönen entspannten Tagen in Jimbaran verließen wir Bali und erreichte nach einem zweistündigen Flug mit einer Propellermaschine unser eigentliches Reiseziel, nämlich
Flores In Maumere landeten wir mit einer halbstündigen Verspätung, weil unsere kleine Maschine die ganze Zeit mit einem starken Gegenwind kämpfen musste. Auf dem Flughafen war kaum was los. So stand unsere Maschine ziemlich einsam am Zielort. → Bild in der Galerie Es ist zurzeit nicht so leicht zum Ostteil von Flores zu kommen. Viele Flüge enden bereits in Labuan Bajo (eine Stadt an der Westspitze von Flores). Von dort aus verbringt man mehrere Tage auf dem Trans-Flores-Highway, um bis nach Ende oder weiter nach Maumere zu kommen (die Durchschnittgeschwindigkeit auf dem Highway beträgt ca. 30 kmh). Die Zeit für eine gemütliche Tour von Labuan Bajo bis nach Maumere fehlte uns in unserem Urlaub und wir mussten deshalb direkt nach Maumere fliegen. Einen passenden Flug zu finden gestaltete sich schon schwieriger, als einen Flug nach Bali auszusuchen. In Maumere selbst z.B. starten und landen pro Tag ca. nur 5-7 Flugzeuge. Manche Linien fliegen nicht jeden Tag oder machen vorher einen relativ großen Umweg zur Nachbarinsel, so dass wir unseren Aufenthalt auf Flores nach dem Flugplan gestalten mussten. Ich habe gehört, dass der derzeitige Präsident (Jokowi) vorhat, die Anbindung nach Flores sowie den Tourismus fördern möchte. Ich weiß nicht, ob ich dieses Vorhaben begrüße oder eher verteufele. Im Moment bin ich noch unschlüssig. So genug mit dem Drum-Herumreden, jetzt komme ich wieder zu meinem Reisebericht zurück: Am Flughafen wartete schon unser Guide. Die Chemie stimmte auf Anhieb. Ziemlich schnell bekamen wir das Gefühl, einen guten alten Freund zu besuchen. Unterwegs hielten wir am Koka Beach an und machten dort Pause. Koka Beach ist ein sehr schöner Strandabschnitt und liegt im Mitten einer Kakao-Plantage gut versteckt. Ich glaube ohne unseren Guide hätten wir Koka Beach nie gefunden. Die Pausenzeit nutzte ich, um ein paar Fotos zu machen:
Nach insgesamt ca. 3 Stunden Autofahrt, seit dem wir vom Flughafen abgeholt wurden, kamen wir in Moni an. Auch dort sah es sehr schön aus. Wir fühlten uns bei diesem Anblick bestätigt, weshalb wir nach Flores wollten:
Zur späteren Stunde nutzte ich die günstigen Lichtverhältnisse dort vor Ort, um meine ersten Gehversuche in Sachen Sternhimmel-Fotografie zu wagen: → Bild in der Galerie Da ich noch ziemlich neu bin, was die Sternhimmel-Fotografie angeht, bin ich für jede Tipps und Hinweise dankbar. Das war’s erstmal aus Flores. Bei meinem nächsten Beitrag zeige ich Euch das Highlight unserer Reise. Danke für’s Lesen! |
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#3 | |||||||||||
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Themenersteller
Registriert seit: 09.05.2017
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 345
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Wie versprochen zeige ich nun das Highlight unserer Reise. Der Tag begann sehr früh. Um 4 Uhr morgens waren wir zum Losfahren verabredet. Nach einer halbstündigen Autofahrt kamen wir am Parkplatz von
Kelimutu an. Kelimutu ist ein Vulkan mit 3 Kraterseen. Einzigartig bei Kelimutu ist es, dass die Seen unterschiedliche Farben haben und einfach von einem Moment zum Nächsten ihre Farben ändern können. Bewaffnet mit entweder einer Taschen-/Stirnlampe liefen wir in der Dunkelheit Treppenstufen hoch (ich habe nicht gezählt wie viele sie waren) und kamen ziemlich schnell oben an. Es war etwas windig und ziemlich (angenehm) kühl (unserem Guide war’s zu kalt). Oben angekommen stellte ich mein Stativ auf und durfte beim klaren Himmel diesen Naturspektakel anschauen:
Beim 1. und 3. Bild kann man oben rechts vom großen See den zweiten See erkennen. Zu der Zeit war der „böse“ See dunkel gefärbt. Die Lios (die Bevölkerung aus der Region) glauben, dass die Seelen der Verstorbenen in den Seen wohnen. In einem See wohnen die Seelen der jungen Leute (der Hauptsee in den Bildern oben), daneben sind die Seelen der bösen Menschen drin (der etwas Dunklere auf meinen Bildern) und die Seelen der alten Menschen sind im 3. See drin (auf der Rückseite von der Aufsichtsplattform, von dort aus ich die ersten 3 Bilder gemacht habe).
Ein Nachteil von der Äquatornähe ist, dass die Sonnenauf- und untergänge ziemlich schnell vorbei sind. Trotzdem sah Kelimutu auch zu einem späteren Zeitpunkt majestätisch aus. → Bild in der Galerie Es war auch lohnenswert, die Umgebung zu knipsen. Ich glaube, allein unterwegs dort hätte ich meine Speicherkarte voll kriegen können:
Nach diesem sehr schönen Ausflug fuhren wir zurück zu unserer Unterkunft und hielten unterwegs noch an dieser Stelle an. → Bild in der Galerie Mitten zwischen den Reisfeldern ist eine Warmwasserquelle. Die Wassertemperatur war sehr angenehm. Unser Guide erzählte uns, dass die Bauer gerne nach einer getanen Arbeit mit der Familie drin baden. Zurück bei unserer Unterkunft angekommen gingen wir glücklich noch mal ins Bett. Unser nächster Ausflug war erst am Nachmittag. Was wir sahen, erzähle ich beim nächsten Beitrag. Schönes Wochenende! Geändert von pirrax (27.10.2017 um 07:47 Uhr) |
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#4 |
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Registriert seit: 31.03.2017
Ort: Hildesheim
Beiträge: 134
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Die Bilder vom Sonnenaufgang gefallen mir sehr gut.
Das Motiv hätte ich auch gerne mal vor der Linse. |
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#5 | ||||||
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Themenersteller
Registriert seit: 09.05.2017
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 345
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@Pixelgärtner: wenn Kelimutu nicht so weit weg liegen würde, würde ich jedem empfehlen hinzufahren, um diese magische Momente zu genießen.
So, zurück zum Bericht: Bei den Lios Unser Nachmittagsausflug ging zum Dorf der Lios. In der Mitte des Dorfes steht ein Haus noch in der traditionellen Bauart (die restlichen Häuser sind bereits in einer modernen Bauweise). Dort wurden wir freundlich von der Tochter des Dorfältesten empfangen. → Bild in der Galerie Maria (so heißt die Tochter des Dorfältesten) übernahm seit einigen Jahren einige Aufgaben von ihrem Vater. Sie hieß uns willkommen und lud uns ins Haus ein. → Bild in der Galerie Drin erzählte sie uns im guten Englisch, wie das Haus heute noch genutzt wird, was die Lios für Traditionen haben und was die Lios für Zeremonien mit den Neugeborenen machen. Es war sehr interessant. Leider stellte ich nach dem Tag fest, dass ich vergessen habe, ein Außenbild von dem Haus zu machen. Ich habe recherchiert und so sieht das Haus ungefähr vom Außen aus: Nach unserem angenehmen Aufenthalt im traditionellen Dorfhaus machten wir einen gemütlichen Spaziergang durch den benachbarten Waldweg in Richtung eines nahen Wasserfalls. Unser Guide erzählte uns, warum die Portugiesen die Insel „Flores“ nannten (weg. der häufig vorkommenden Wandelröschen). Anbei sind ein paar Bilder aus der kleinen Wanderung:
In Indonesien sind Jackfrüchte fast überall. Das Obst selbst kann eine Länge von 30-100 cm und einen Durchmesser von 15-50 cm erreichen. Mit 10-15 kg Masse können sich die meisten Europäer nicht vorstellen, dass ein solches Obst oben am Baum wächst. Ich habe hier ein „Beweisfoto“ von einem noch nicht so großen Exemplar: → Bild in der Galerie Der Wasserfall selbst war kein Großer, sah aber schön beruhigend aus. Ich nutzte die Gelegenheit, ihn mit einem ND-Filter auf meine Speicherkarte zu belichten: → Bild in der Galerie Auf dem Weg zurück zum Auto trafen wir den „Bob Marley“ von Flores. Es war für die Lios noch ziemlich neu, dass sie nun auch frische Fische kaufen konnten. Vor kurzem hatten die Lios nur getrocknete Fische gekannt. Unser Guide kaufte ein paar von den frischen Fischen und erzählte uns, dass seine Kinder die frischen Fische lieber essen (was ich gut verstehen kann). → Bild in der Galerie Leider war mit diesem Ausflug unser Aufenthalt in der Nähe von Kelimutu vorbei. Wir wären gern länger geblieben, aber unsere Unterkunft war ausgebucht zu der Zeit. Am nächsten Tag fuhren wir zurück Richtung Maumere, um dort ein paar schöne Tage am Strand zu verbringen. Das Bild knipste ich während einer kurzen Pause. → Bild in der Galerie Im nächsten Beitrag zeige ich Euch, was ich auf meiner „Spielwiese“ in Maumere vor der Linse hatte. Bis dahin ein schönes Wochenende! Geändert von pirrax (27.10.2017 um 09:05 Uhr) |
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#6 |
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Registriert seit: 16.10.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.102
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Tolle Doku. Die Bilder von Moni und dem Kelimutu sind der Hammer
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Gruß Detlef |
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#7 | |||||||
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Themenersteller
Registriert seit: 09.05.2017
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 345
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Vielen Dank dinadan, freut mich!
(M)Eine Spielwiese in Maumere Die Reise ging nach ein paar sehr interessante Tage bei Moni/Kelimutu zurück nach Maumere. Maumere ist ein beliebter Ausgangpunkt zum Tauchen, ist aber noch nicht so bekannt wie Labuan Bajo (auf dem Westende der Insel Flores). Auch für die Nicht-Taucher (wie mich) bieten die Strände um Maumere tolle Aussichten. Dadurch, dass die Strände fast menschenleer war, bat sich an, in Ruhe das ganze Equipment aufzubauen, mit verschiedenen Filtern (ND/Pol) Aufnahmen zu machen. Ein Beispiel davon knipste ich auf dem Weg nach Maumere (aus einer erhöhten Position in die Richtung vom Meereshorizont): → Bild in der Galerie Am Strand selbst mangelte nicht an Motiven. Gerade für mich war es toll, dass ich häufig einen interessanten Vordergrund zwischen meiner Linse und dem Hintergrund hatte (ich vergesse nämlich beim Knipsen häufig, etwas im Vordergrund mitaufzunehmen, um meine Bilder auszubalancieren).
Die Niederländer bauten während der Kolonialzeit auf der Insel Bahnschienen. Die Bahnstrecken wurden überwiegend komplett zurückgebaut. Die Bahnbrücken standen aber noch. Mit einer Mischung aus der Verlassenheit/Vergessenheit und der Überwucherung sahen die Brücken -wie für eine Sepia-Aufnahme gemacht- aus. → Bild in der Galerie Maumere selbst liegt auf der Nordseite der Insel Flores und hat eine breite Ost-West-Ausdehnung. Das bedeutet also, dass man sowohl die Sonnenaufgänge auf einer Strandseite als auch die Sonnenuntergänge auf der anderen Seite hat. → Bild in der Galerie An einem Morgen war ich ein wenig zu spät für den Sonnenaufgang. Das Licht war trotzdem noch schön. Ich musste deshalb den sauber gewaschenen Strand (nach einem starken Monsunregen in der Nacht davor) auf der Speicherkarte verewigen. Es war übrigens der erste Regen nach 4 Monate Trockenheit(!) Die bunten Sitzsäcke (das letzte Bild) waren so nass, dass sie erstmal mit der Vormittagssonne getrocknet werden mussten.
So das war’s erstmal. Für die nächsten Bilder spendiere ich einen Extra-Beitrag. Bis dahin „Sampai jumpa lagi“ (Aufwiedersehen) und Danke für’s Lesen. Geändert von pirrax (03.11.2017 um 14:24 Uhr) |
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#8 |
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Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.268
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Nochmal danke für Deinen Bericht, pirrax!
Ich kann nur jeden ermutigen, die touristischen Gegenden in Java und Bali auch mal zu verlassen und ein paar andere Inseln zu besuchen. Indonesien ist sehr vielschichtig, abwechslungsreich und interessant! |
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#9 |
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Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.382
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Das sind alles sehr schöne Bilder, die Lust auf Indonesien machen.
Mir ist auch klar, dass jeder einen anderen Blickwinkel hat, aber Indonesien hat auch ein faszinierende bis atemberaubende Fauna mit vielem Arten, die es nur in diesem Inselstaat gibt. Immer wieder öffne ich diesen Thread, in der Hoffnung, wenigstens ein paar Winkelkopfagamen, Warane, Flugdrachen, Hornvögel, Sittiche, Kobras oder interessante Primatenarten zu sehen. Wenn Du entsprechende Fotos hast, würde ich mich freuen, ein paar davon auch hier zu sehen. Viele Grüße Ingo
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! |
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#10 | ||||||||||||||||||||
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Themenersteller
Registriert seit: 09.05.2017
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 345
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Gern Geschehen!
Zitat:
Zitat:
Weil es bald Weihnachten ist, habe ich geguckt, was ich für Faunabilder aus vergangenen Indonesienreisen habe. Ich zeige Dir ein paar. Beim Besuch vom Safari Park bei Bogor:
Zugegebenermaßen es war natürlich etwas "geschummelt" mit den Tierbegegnungen und ein paar Tiere waren nicht wirklich in Indonesien heimisch. Ich schwanke selbst hin und her, ob man den Safari Park empfehlen kann oder nicht. Der Weg dahin wurde vom Jahr zu Jahr immer schlimmer (Stau ohne Ende) und der Park selbst ist ziemlich indonesisch gemanaged. d.h. ich bin mir nicht so sicher, ob man sich wirklich Mühe gibt, die Tiere möglichst artgerecht zu halten. Der Vogelpark dort war aber toll:
Die zwei taten mir leid:
Noch eins vom Safari-Park: → Bild in der Galerie Den Besucher hatten wir morgens auf unserer Terrasse bei Yogyakarta:
Ihn habe ich bei unserem Borobudur-Besuch gesehen: → Bild in der Galerie Und natürlich die Komodo-Warane (wirklich vor Ort und von einem ordentlichen Sicherheitsabstand geknippst)
Mehr habe ich leider nicht, wie gesagt vielleicht kann ja jemand anders seine/ihre Ausbeute hier zeigen/Link dazu schicken. |
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