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#1 |
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Themenersteller
Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.792
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Von mir gibt es heute Riesenglanzstare aus dem Savuti/Botswana.
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Gruß Frank |
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#2 |
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Registriert seit: 21.04.2012
Ort: Essen
Beiträge: 199
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Nach 3 Tagen im Camp Musekese Weiterfahrt zum Camp Mayukuyuku. Das liegt auch nördlich der M9 etwas weiter nach Westen. Weil ich mir nicht sicher war, wieviel Sprit ich beim off-road Fahren im 2. Gang brauche, habe ich einen Riesenumweg zur nächsten Tankstelle gemacht. Völlig unnötig, wie ich später festgestellt habe.
In Mayukuyuku war ich der einzige Gast im Lodge. Damit hatte ich auch den Guide für die Gamedrives ganz für mich. Der hatte die Aufgabe, Antilopen zu finden. Kein Cat Hunting! In der Nähe des Lodges gibt es aber nur Impala und Puku. Aber die finde ich auch wunderschön. Oder nicht? → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Von Mayukuyuku machen sie auch Fahrten in die Südhälfte des Parks. So eine Fahrt beginnt um 6 Uhr morgens und dauert etwa 6 Stunden. Da haben wir dann diese Greater Kuku gesehen: → Bild in der Galerie Weil sie leider so weit weg waren, mußte das 500m ran. Im Hintergrund sieht man die Donuts vom Spiegeltele. Während ich warm in 5 Schichten Kleidung und meinen Schlafsack eingepackt war, hat der Guide richtig hart gearbeitet. Erfolgreich: Büffel und Roan Antilopes. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Diese Gamedrives sind für mich ein total intensives Erlebnis. Wunderschön aber auch anstrengend. Nach 6 Tagen war als nächstes eine Pause eingeplant. Ausschlafen, Bilder ansehen, lesen und nichts tun. Nächster Post: Camp Kasabushi. Viele Grüße, Paul. Viele Grüße, Paul. |
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#3 |
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Registriert seit: 21.04.2012
Ort: Essen
Beiträge: 199
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Nach 3 Tagen in Mayukuyuku bin ich nach Süden in den Park gefahren. Die "Spinal Road" durchquert den ganzen Park bis zum Gate im Süden. Nächstes Ziel ist das Camp Kasabushi. Bis Kasabushi ist der Zustand der Straße hervorragend. Man kann die Strecke in 1h schaffen. Ich habe mir 4 Stunden Zeit genommen. Dazu ein paar Umwege. Der Weg ist das Ziel. Unterwegs gab es wieder Puku und Impala.
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie In Kasabushi wollte ich eigentlich 3 Nächte bleiben. Allerdings wollte ich im eigenen Zelt schlafen und tagsüber den Wagen für Ausfahrten benutzen. Diese Zelt hatte es leider nicht bis Sambia geschafft und ich war auf das Dachzelt des Wagen angewiesen. Sehr bequem aber damit sind die Ausfahrten ausgefallen. Auf der Fahrt nach Kasabushi ist mir kein anderes Fahrzeug begegnet. Um so größer war meine Überraschung in Kasabushi. Der Platz war voll. Ich hatte im November reserviert und zwischenzeitlich 2mal die Reservierung bestätigt und nun hatten sie keinen Platz mehr für mich. Ich bin dann doch noch untergekommen aber nicht gerade an der schönsten Stelle auf dem Platz. Kasabushi ist sehr schön und für die Camper gibt es eine hervorragende Wasserfalldusche und schöne, saubere Toiletten. Mahlzeiten muss man selbst aus mitgebrachtem Essen zubereiten. Nach 2 Nächten war mir langweilig und ich bin weiter gefahren. Unterwegs habe ich die Schildkröte und die Zebras gesehen: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Nächster Stop im nächsten Post: Hippo Bay. Viele Grüße, Paul. |
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#4 |
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Gesperrt
Registriert seit: 24.08.2016
Beiträge: 2.035
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Hippo-Bay? Ja Paul, mach mir schon mal den Mund wässrig
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#5 |
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Themenersteller
Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.792
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Zwei nette Einheimische ließen sich im Savuti zu Portraits überreden.
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Gruß Frank |
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#6 |
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Registriert seit: 21.04.2012
Ort: Essen
Beiträge: 199
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Hallo Norbert,
da werde ich Dich jetzt enttäuschen: Ich habe Hippo in der Nacht gehört aber nicht gesehen. Die Landschaft ist spektakulär: → Bild in der Galerie Nach einem sehr langen Morgen-Gamedrive in Kasabushi bin ich los gefahren und mit der untergehenden Sonne noch so gerade eben bei Tageslicht auf der Campsite eingetroffen. Da war niemand und die sanitären Einrichtungen waren verfallen und unbenutzbar. Keine Toilette, kein fliessendes Wasser. Ich hatte also die Wahl, einen anderen Ort zu suchen oder bei Tageslicht mein Dachzelt aufzubauen. Da ich ja völlig autark ausgerüstet war, habe ich das Zelt aufgebaut. In der Nacht habe ich sehr nah Löwen brüllen hören und dann Hippos die durch das flache Wasser galoppieren. Am nächsten Morgen so gegen 7 Uhr kamen 2 jungen Männer vorbei und haben $20 kassiert. Ich habe später erfahren, dass andere Gäste in meiner Situation zur Lodge gefahren sind und dort campiert haben. Hätte ich vielleicht auch machen sollen. Aber das Campen alleine in der Wildnis hat für mich einen besonderen Reiz. Nächster Stop war das Camp Nanzhila. Da ich ja nun mit Hippo Bay schon einen Teil des Weges geschafft hatte, habe ich mir Zeit gelassen und bin erst mal in der Gegend herumgefahren. Da habe ich natürlich wieder Impala gesehen. Das ist jetzt aber dann auch das letzte Bild mit Impalas: → Bild in der Galerie Sobald ich mich von Hippo Bay nach Süden entfernt hatte, habe ich keine Impalas und Pukus mehr gesehen. Dafür andere Tiere, wenn ich nicht in der erhofften Menge. Water buck: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Ihr habt es vielleicht gemerkt, Vögel sind nicht so mein Ding. Aber ich mache Ausnahmen, einmal "bunter Vogel": → Bild in der Galerie Nach dieser Fahrt bin ich dann am Nachmittag im Camp Nanzhila eingetroffen. Morgen geht es weiter. Viele Grüße, Paul. |
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#7 |
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Gesperrt
Registriert seit: 24.08.2016
Beiträge: 2.035
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Hallo Paul,
der 'bunte' Vogel, macht es einigermaßen wieder gut. Könnte das eine Gabelracke sein? Seite 84, #831 war die schon mal. |
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