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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Blitzgeräte und Beleuchtung » Ultra-Lowcost Blitzauslöser für Minolta 5400HS 5400xi 5200i (Selbstbau Servozelle)
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Alt 18.03.2009, 23:15   #1
Taniquetil
 
 
Registriert seit: 31.10.2007
Beiträge: 363
Ultra-Lowcost Blitzauslöser für Minolta 5400HS 5400xi 5200i (Selbstbau Servozelle)

Hier kommt eine Anleitung für den Bau des simpelsten Servo-Blitzauslösers.

Mein Ziel war die kostengünstigste Ansteuerung mehrerer "analoger" Blitze (Minolta 5400HS) durch eine Sony Alpha DSLR.

Mit dieser Anleitung lässt sich auch die wunderbare Blitzanlage für Arme noch günstiger aufbauen.

Die am Markt erhältlichen Servozellen erscheinen mir in Anbetracht der verbauten Bauteile überteuert, vor allem, wenn man (wie ich) viele davon benötigt.

Die folgenden Servozellen sind speziell für den Anschluß an die Minolta Blitze 5400HS, 5400xi und 5200i konzipiert, es sind aber auch Anschlüsse an andere Blitzgeräte denkbar.


Voraussetzungen
-Bastelkenntnisse und Lötkolben erforderlich
-Servozelle *nicht* für höhere Spannungen (ältere Blitze, einige Studioblitzanlagen) geeignet
-keine TTL-Belichtungssteuerung möglich (aber wozu gibt es an der Kamera ein Histogramm? :-)


Vorteile
+kostet fast kein Geld
+Blitzleistung von 1/1, 1/2...1/32 regelbar (Blitz auf normalen Modus stellen, kein WL!)
+kein Adapter am Blitzfuß, sondern Verbindung über externen Anschluß an der Seite des 5400HS. Dadurch kann der praktische Minolta Blitzständer mit Stativgewinde weiterhin verwendet und der Blitz problemlos auf einem Stativ montiert werden
+kein Eingriff ins Innere des Blitzes
+keine Batterie / keine externe Spannungsversorgung erforderlich


Selbstbau Servoblitzauslöser

Grundlegendes: der 5400HS wird ausgelöst (egal ob durch die Kamera oder Blitzauslöser) indem die folgenden beiden Kontakte kurzgeschlossen werden:


-> Bild in der Galerie

Die beiden anderen Kontakte dienen der Datenübertragung und sind hier nicht von Interesse. Die selben vier Kontakte finden sich in einer Buchse an der Seite des Blitzes wieder:


-> Bild in der Galerie

Die Blitzauslösung kann man testen, indem man die beiden Kontakte mit einem (isolierten) Werkzeug kurzschließt. Die Spannungen am Blitzfuss des Minolta 5400HS sind nicht gefährlich, sie betragen nur wenige Volt. Der Blitz nimmt keinen Schaden, wenn man versehentlich die falschen Kontakte kurzschließt (ist mir oft genug passiert). Die Servozelle bezieht den für den Betrieb notwendigen minimalen Strom aus dem Blitz.

An diese Kontakte wird der Servoblitzauslöser angeschlossen. Das Herzstück des Blitzauslösers ist die Fotodiode. Die Funktionsweise ist sehr einfach: trifft Blitzlicht ausreichender Stärke auf die Fotodiode, werden die Kontakte für einen Augenblick kurzgeschlossen = Blitz löst aus.

Notwendige Bauteile


-> Bild in der Galerie

-> Bild in der Galerie

1x Fotodiode (Reichelt-Bestellnummer "BPW 34" 0,50 Euro)
1x Transistor (Reichelt-Bestellnummer "BC 547C" 0,03 Euro)
1x Keramik-Kondensator (Reichelt-Bestellnummer "KERKO 47N" 0,07 Euro)
1x Kohleschichtwiderstand 3,3M Ohm (Reichelt-Bestellnummer "1/4W 3,3M" 0,10 Euro)
1x Kohleschichtwiderstand 1,0M Ohm (Reichelt-Bestellnummer "1/4W 1,0M" 0,10 Euro)
1x Lochrasterplatine (Reichelt-Bestellnummer "H25PR050", reicht für ca.10 Servozellen, also effektiv 0,06 Euro)
1x Stück Klettband oder doppelseitiges Tesafilm (Preis vernachlässigbar)
5cm Schrumpfschlauch, 3-5mm Durchmesser (Preis vernachlässigbar)
1x Filmdose (hat hoffentlich noch jeder in "der Kiste" rumfliegen ;-)
2x kleine Pin-Stecker*
--------------
Gesamtkosten: 86 Cent

*diese Miniaturstecker konnte ich leider in keinem Katalog finden. Ich habe mir damit geholfen, dass ich ein paar Mainboardstecker (Pinstecker) vom PC zerlegt habe. Auf dem Bauteile-Foto sieht man zwei abgeschnittene Miniaturstecker im Originalzustand und zwei weitere schon zerlegt, also nur das Innere. Zur Isolation wird anschließend Schrumpfschlauch drübergezogen und erwärmt.

Der Schaltkreis sieht wie folgt aus:


-> Bild in der Galerie

Der Zusammenbau:


-> Bild in der Galerie


-> Bild in der Galerie


-> Bild in der Galerie


Das fertige System kann in einer leeren Filmdose untergebracht werden.


-> Bild in der Galerie

Befestigung am Blitz ist mit Klett-Band möglich, der Blitzauslöser ist einfach und spurlos abnehmbar.


-> Bild in der Galerie

Der Blitzauslöser wird an den 5400HS angeschlossen, hierbei *muss* die Polarität beachtet werden!

Fertig.


-> Bild in der Galerie

Der "X-Pol" = "rotes Kabel" = "Plus-Pol" = "oben"
Die "Masse" = "schwarzes Kabel" = "Minus-Pol" = "unten"

Test der Anlage z.B. durch einen Kamerablitz.


Zuverlässigkeit - je mehr, desto besser!

Idealerweise sollte der Blitzauslöser direkt angeblitzt werden, damit genug Lichtenergie auf die Fotodiode fällt, damit diese wiederrum den Blitz triggert. Da das nicht immer geht, weil der Kamerainterne Blitz nicht so stark ist, installiere ich auf der Sony Alpha einen weiteren "analogen" Blitz (z.B. 3500xi, 5400HS oder MZ32), der dann immer mit voller Leistung gegen die Decke blitzt. Das funktioniert bei meiner Installation (Decke ist weiss und nur 3 Meter hoch) in 99 von 100 Bildern einwandfrei. Die Fotozelle kann auf den Blitz geklebt und optimal ausgerichtet werden, also auch auf die Decke.

Je mehr externe Blitze beteiligt sind desto besser. Sollte der schwache Kamerablitz nicht alle einzelnen Fotozellen zur Mitarbeit bewegen können, so ist das bei mehreren Blitzen kein Problem. Es reicht, wenn wenigstens einer der Servoblitze anspringt, da dieser einen viel stärkeren Blitz abfeuert, triggert er wiederrum die anderen Blitze. Das ganze funktioniert sogar bei schlechten Lichtverhältnissen (keine direkte Sichtlinie) recht gut nach einem Schneeballsystem. Mit dem Auge sieht man nur einen einzelnen Blitz, für die Kamera sind für den gesamten Vorgang 1/125 Sekunde vollkommen ausreichend.


Hilfestellung:

Sollte der Blitzauslöser gar nicht oder nur sehr schlecht reagieren, z.B. erst beim direkten Anblitzen aus 10cm Entfernung auslösen, so wurde höchstwahrscheinlich an einer Stelle die Polarität vertauscht! Man lernt ja durch Fehler und ausprobieren. ;-)

Vor allem der Transistor und die Fotodiode sind zu überprüfen. Bei der Fotodiode ist das Beinchen, das zum Minus-Pol geht, durch eine kleine Kerbe markiert. Der ganze Blitzauslöser funktioniert nicht, wenn man ihn verkehrtherum an den Blitz anschließt, aber kaputtgehen tut davon auch nichts. Beim Kondensator kennzeichnet das längere bzw. das abgeknickte Beinchen den Minus-Pol. Bei der geringen Kapazität von 47 nF ist es aber nicht schlimm, wenn man ihn verkehrtherum einlötet, er funktioniert trotzdem. Die Polarität an den beiden Widerständen ist egal.


+++ Bitte beachten +++

Es sollte unbedingt beachtet werden, dass diese Anleitung nicht unbedingt für Blitze anderer Hersteller übertragen werden kann. Es gibt Blitze oder Studioblitze mit einer Triggerspannung von bis zu mehreren hundert Volt! Diese Spannungen sind nicht nur für die Schaltung, sondern auch für den Menschen gefährlich! Notfalls vorher nachmessen! Diese Anleitung gilt ausschlichlich für Minolta 5400HS, 5400xi, 5200i, diese arbeiten mit einer niedrigen Triggerspannung unter 6 Volt. Geeignete Schaltungen für höhere Spannungen findet man im Netz. Für eventuell entstehende Schäden jedweder Art übernehme ich keine Haftung!


Für mich ist die Anlage eine gute und preiswerte Lösung, vor allem, weil ich meine alten 5400HS sinnvoll weiterverwenden kann.

Die Nachteile einer solchen Installation sind bereits hier erläuert worden.

Tipp für kurze Nachladezeiten: Blitze mit Sanyo Eneloops bestücken! :-)

Ich würde mich über Rückmeldungen (Verständlichkeit, Verbesserungen, Ideen) freuen!


Viele Grüße,
Taniquetil

Geändert von Taniquetil (19.03.2009 um 23:54 Uhr)
Taniquetil ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.03.2009, 20:53   #2
fhaferkamp
Moderator
 
 
Registriert seit: 14.04.2006
Ort: Bissendorf, Landkreis Osnabrück
Beiträge: 3.782
Super Anleitung.
Wenn ich Zeit dafür habe, werde ich das sicher auch mal nachbauen.
Die Anleitung wäre sicher auch im Wiki gut aufgehoben, dort ist übrigens die Blitzanlage_für_Arme auch bereits verewigt.
__________________
Gruß Frank

„In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.“
(Edsger W. Dijkstra)
fhaferkamp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2009, 23:49   #3
Taniquetil

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 31.10.2007
Beiträge: 363
Hallo Frank,

danke für Deinen Feedback, das mit dem Wiki wäre klasse!


Kleiner Nachtrag: Warum die ganze Mühe? Ganz einfach: es gab bis vor kurzem kaum etwas wirklich passendes auf dem Markt, und das was da war, war zu teuer!

Man hätte höchstens irgendwelche HAMA-Servoblitzauslöser für den Standard-Blitzschuh nehmen können (Mittenkontakt passt nicht auf den Minolta System-Blitzschuh), nur wüsste ich nicht wie man diese vernünftig mit den Minolta Blitzen verbinden soll. Ausserdem lagen die Preise zwischen 20 und 30 Euro das Stück, in meinem Fall macht das bei vier Blitzen locker 100 Euro aus - zu viel für eine "Blitzanlage für Arme".

Der Minolta FS-1100 Adapter hilft an der Stelle auch nicht weiter, er ist auch nicht für 86 Cent zu haben.

Kurz nachdem ich mit dem Bau meiner Blitzauslöser fertig war, sind bei eBay (aus China) fertige Servoblitzauslöser speziell für den Minolta Blitzschuh aufgetaucht. Marktlücke entdeckt?? Diese scheinen sogar relativ preiswert, aber selbst bei 7 Euro zzgl. Versand sind die Bauteile bei Reichelt immer noch um ein vielfaches günstiger und vermutlich schneller bestellt und gebaut, als die ebay-Lieferung aus China dauert.

Demnächst versuche ich noch meine alten Metze in die Blitzanlage zu integrieren. Ganz nach dem Motto - mehr Licht kann niemals schaden.

Bericht folgt!

Viele Grüße,
Taniquetil
Taniquetil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2009, 00:17   #4
Anaxaboras
Chefkoch
 
 
Registriert seit: 11.02.2005
Ort: Starnberg
Beiträge: 13.490
Hallo Taniquetil,

bei mir verbiegt sich der Lötkolben schon, wenn er mich nur kommen sieht . Aber geschickte Bastler werden sich über deine ausführliche Anleitung sicher sehr freuen .

Vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast .

Martin
Anaxaboras ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2009, 01:07   #5
Jens N.
 
 
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
Zitat:
Zitat von Taniquetil Beitrag anzeigen
Der Minolta FS-1100 Adapter hilft an der Stelle auch nicht weiter
...denn man würde den FS-1200 brauchen
__________________
Gruß Jens
Jens N. ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 20.03.2009, 08:49   #6
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.658
Zitat:
Zitat von Anaxaboras Beitrag anzeigen

bei mir verbiegt sich der Lötkolben schon, wenn er mich nur kommen sieht

Martin
Kinder betet Pappi lötet

klar, nicht jedermann´s sache. Bis auf SMD bekomme ich noch alles hin und ein Versuch ist das allemal wert. Wirklich gut gemacht und betextet. Schön dass es immer wieder Leute gibt, die sich so eine Mühe machen.

Gruß Wolfgang
__________________
Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung
Flickr
About Schmidt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2009, 09:35   #7
katermoritz
 
 
Registriert seit: 24.10.2008
Beiträge: 24
Gute Beschreibung!

eine fertige Lösung gibt es preiswert hier:http://cgi.ebay.de/Flash-Hot-Shoe-Sy...QQcmdZViewItem

Die Auslösung aller Fotozellen dürfte mit dem internen Blitz nicht funktionieren, da der Meßblitz den Slave bereits auslöst. Mit einem manuellen Blitz auf der Alpha klappt es sehr gut.
katermoritz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2009, 12:18   #8
Elric
 
 
Registriert seit: 21.09.2005
Beiträge: 3.276
Zitat:
Zitat von katermoritz Beitrag anzeigen

Die Auslösung aller Fotozellen dürfte mit dem internen Blitz nicht funktionieren, da der Meßblitz den Slave bereits auslöst.
Das stimmt so nicht ganz. Stelle den internen Blitz auf Manuell oder Aufhellblitz (zumindest bei der A700) dann gibt es keinen Vorblitz.

Gruß
Eric
__________________
"Eh ich mich uffresch - is mers lieber egal"
Elric ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2009, 14:03   #9
gpo
 
 
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
Moin

ich bastel auch gerne...finde das toll was du gemacht hast aber,

ich stelle nicht nur die Kosten, sondern auhc den Zeitfaktor in Rechnung
und natürlich...wie es hinterher in der Praxis aussieht...
...da hat deine Konstruktion ein paar Praxismängel

das es Zellen schon für 7 Piepen gibt...ist bitter aber

schon für 15 Euro gibt es zuverlässige Funkauslöser,
habe gerade den zweiten bekommen und...
sie funktionieren bestens
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2009, 18:27   #10
Taniquetil

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 31.10.2007
Beiträge: 363
Es freut mich, dass die Anleitung gefällt!

@Jens N.
Danke für den Hinweis mit dem Minolta FS-1200! Dieser "umgekehrte" Adapter war mir bis jetzt nicht über den Weg gelaufen. Scheint es leider nur noch selten/teuer oder gebraucht zu geben. Mit dem FS-1200 und einem normalen Mittenkontakt-Servo würde es ohne basteln funktionieren, aber ich wollte solche irre wackeligen Konstruktionen link vermeiden.

@katermoritz
ja, das sind die Dinger, die ich meinte! Genau sowas hätte ich vor zwei Jahren gebraucht! Gab es halt nicht, habe es jetzt anders gelöst...

@all: Ich bin kein Berufsfotograf. Ich fotografiere und bastle gerne in meiner Freizeit. Als Berufsfotograf würde ich mich natürlich für irgendein professionelles Fernauslösesystem und eine adäquate Studioblitzanlage entscheiden und hätte vermutlich nicht einmal die Zeit zum Löten.

Für die Anzahl der Fotos und Häufigkeit der Shootings die ich in meiner *Freizeit* mache, muss ich die Kosten-Nutzen-Rechnung betrachten. Mein Hobby bringt erst einmal kein Geld, sondern kostet welches. Die am Markt erhältlichen Systeme waren mir den Spass entweder nicht wert, oder ich wusste nicht, wie ich diese kostengünstig an meine 5400HS anschließen sollte. Daher meine Anleitung.

Bei all den Problemen die man über Fernauslösesysteme liest, bin ich selbst überrascht, wie gut die Installation funktioniert. Eine Sache lässt mir noch keine Ruhe:

Warum funktioniert das ganze auch mit dem internen Kamerablitz?? Ja, es funktioniert. Wir hatten das Thema schon hier diskutiert und eigentlich dürfte meine Installation mit dem internen Kamerablitz gar nicht laufen.

Erklären kann ich es [noch] nicht und es ist doch ziemlich unwahrscheinlich, dass der Vorblitz *jedes mal* zu schwach ist, um meine Fotozellen zu triggern?

Ich muss eine Möglichkeit finden das mit dem Vorblitz an der Alpha 200 richtig zu "messen". Irgendwo gab es eine Idee mit einer Fotozelle, die man an den Eingang der Soundkarte anschließen sollte und sich dann die Aufzeichnung in einem Wave-Editor angucken sollte. Klingt vielversprechend. Klingt nach basteln! *vorfreu*

Ich melde mich wieder...
Taniquetil ist offline   Mit Zitat antworten
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