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#41 |
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Registriert seit: 25.11.2003
Beiträge: 6.800
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Das ist kein Wunder sondern für mich ganz normal. Ich mache die Bilder selbstverständlich standardmässig in fein und ein paar geblitzte dürfen auch dabei sein. Bei Kälte z.B. letzen Januar im Tannheimer/Lechtal oder auf der Zugspitze sinkt zwar die Kapazität etwas aber nur marginal.
Hast scheinbar ein Motagsmodell erwischt. |
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#42 | |
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Registriert seit: 21.10.2004
Ort: Linz
Beiträge: 25
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Zitat:
Na ja, andere MitleserInnen hier werden sich wohl schon ihre Schlüsse gezogen haben, wie es um die Qualität von Minolta im Allgemeinen und deren Digis im Besonderen bestellt ist. Siehe einschlägige Statistiken über Marktanteile von Neukäufen im Segment 500+ Euro. Anm.: Ich ärgere mich nur, dass ich keine meiner Minolten mehr bei ebay zu vernünftigen Preisen los bringe. |
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#43 |
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Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
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Hi,
der nie endende Tread über Akkuprobleme. Wie schön. Da ich ebenfalls wie Tom ellenlange Messreihen an einer alten D7 gemacht habe komme ich zu dem selben Schluss wie Tom, die 5/7/7i/7Hi gehen von idealen Zellen mit extrem niedrigem Innenwiederstand und optimalen Kontaktflächen aus. Dieser ideale Zustand ist aber in der Praxis auf Dauer nicht realisierbar. Das hätte den Entwicklern klar sein müssen. Die Abschaltspannung ist gar nicht soooo verkehrt nur wird sie zum falschen Zeitpunkt ermittelt. Die Spannung wird scheinbar permanent abgefragt unabhängig davon ob die Kamera mit LCD oder EVF betrieben wird oder ob sie gerade fokussiert oder bootet. In den einzelnen Situationen ist die Stromaufnahme jedoch extrem unterschiedlich, demzufolge ist auch die Spannung infolge von Temperatur und Innenwiderstand der Zellen und Übergangswiderständen an ihren Kontakten stark unterschiedlich. Die Entwickler müssten um zu aussagekräftigen Ergebnissen über den Ladezustand zu kommen einerseits die Messung immer bei der gleichen Belastung für die Akkus vornehmen und andererseits die Entladekurve bestimmen. Das heißt eine Delta U Bewertung vornehmen, so wie es die guten Ladegeräte im umgekehrten Sinne tun. In Ermangelung eines Stromlaufplanes kann auch nicht definitiv gesagt werden ob die Abschaltspannung hardwareseitig per Spannungsteiler an einem Komparatoreingang oder an einem AD-Wandlereingang abgefragt wird. Im zweiten Fall wäre es softwareseitig kein Problem eine für die Praxis erträgliche Lösung anzubieten. Ich möchte nur sagen das PENTAX z.B. auch keine Ahnung hat wie man eine zuverlässige Ladezustandsanzeige für Ni-MH Zellen baut. Dort hat man nur den Vorteil das die DSLR deutlich sparsamer ist da es keine Live Vorschau gibt, aber wenn die die Zellen optimal ausnutzen würden käme man statt auf 400 Bilder locker auf das doppelte. MfG Klaus |
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#44 | |
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Registriert seit: 09.10.2003
Beiträge: 796
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Re: Dimage 7i - massive Probleme mit Akkus
Hallo
Zitat:
Tom und Sixtyeight haben leider recht. Es gibt an diesem Mangel der D7 Serie nichts zu beschönigen. Was Akkus und Ladegeräte angeht, tu dir selbst einen Gefallen und klicke mal in meine Signatur. Über die Linkliste des Forum hättest du die Seite aber auch gefunden. Ich habe mit meinen Sanyo 2300 im vorletzten Urlaub kein Problem gehabt, die Kamera morgens 9:00 einzuschalten, sie nur nach 1min in den Standby gehen zu lassen und Abends 17:00 nach 130 Bildern war ein Satz leer. Umgekehrt konnte ich jetzt, wo ich die Kamera und somit die Akkus in den letzten Monaten fast gar nicht verwendet habe, selbst 1/2 Tag nach dem Nachladen der Akkus nicht ein Bild damit machen. Nachdem ich sie einmal vom AT3 Enladen lassen habe, waren es schon wieder mehr als 10 Bilder und nach dem zweiten Entladen/Laden Zyklus im AT3 hat dieser Satz sich noch weiter verbessert. Die NiMH Akkus vertragen es also überhaupt nicht ungenutzt rumzuliegen. Scheinbar werden sie dann so hochohmig, daß ihre Spannung in der D7 Serie eben gleich wieder einbricht. Da ich keinen Akkupack unter die Kamera machen will, weil ich die Größe der Kamera, so wie sie ist, gut finde, kommt für mich auch kein DPS9000 in Frage. Was ich jetzt testen werde ist ein Satz NiCD Akkus. Die sind normalerweise robuster und haben hoffentlich auch nach längerer Lagerung nicht so einen hohen Innenwiderstand. Da für mich auch als NiCd nur Sanyo oder Panasonic mit mind. 1000mAh in Frage kommen, habe ich die leider noch nicht. Bevor jemand über die 1000mAh die Nase rümpft: Wenn ein Satz Sanyo 2300 bei gutem Zustand 130 Bilder schafft, schafft ein guter Satz NiCd 1000 immer noch 50 Bilder. Das sind dann immerhin 50 Bilder mehr, als ein 2 Monate gelagerter NiMH Satz trotz Nachladen geschafft hat.
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Bis die Tage... Andreas (Im Forum alle zu dutzen ist keine Unhöflichkeit, sondern Netikette.) Tipps zu Akkus, Blitzgeräten, optischen Mäusen |
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#45 | |
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Registriert seit: 28.02.2005
Beiträge: 2.831
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Re: Dimage 7i - massive Probleme mit Akkus
Zitat:
Das Grundproblem liegt im hohen Stromverbrauch der D7-Serie, was man wohl erst mit der A1 und A2 in den Griff bekommen hat - gleichzeitig wechselte man auf LiIO. Was MINOLTA mit dem "überempfindlichen Spannungsprüfer/-abschalter" sicherstellen wollte, ist ein undefinierter Zustand der D7 durch Zusammenbrechen von Spannung / Strom bei Last. Was das bewirkt, hat Mercedes (und andere) in seiner E-Klasse zu spüren bekommen, weil immer mehr Elektronik an einer 12V-Batterie "nagt": völlig undefinierbare Fehler. Schade, das MINOLTA erst mit der A1 zu sinnvoller Abhilfe mit dem LiIO gegriffen hat. Meine A2 läuft z.Zt. (4 Montate) super; ich hoffe, das bleibt so. Gruß
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dbhh |
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#46 | ||
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Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Re: Dimage 7i - massive Probleme mit Akkus
Zitat:
Zitat:
Komischerweise ist die Abschaltspannung ja auch relativ korrekt ausgewählt (ganz knapp über 4,0V), die Einschaltschwelle dagegen mit 4,70V viel zu hoch. Die rote Batteriewarnung kommt übrigens bei 4,75V, was nur 50mV Differenz zur Einschaltschwelle bedeutet. In der Praxis heißt das, daß bei etwas gebrauchten Akkus (z.B. mit etwa 100 Zyklen) die Batteriewarnung kommt und dann nur noch ganz wenige Bilder möglich sind, wenn die Kamera zwischendurch ausgeschaltet wurde oder in den Standby gefallen ist. Werden ständig Bilder gemacht, ohne die Kamera auszuschalten sind noch wesentlich mehr Bilder möglich (eben bis runter auf 4,0..V). Das Unverständliche ist, warum läßt man einen unterbrechungsfreien Betrieb bis 4,0V zu, erwartet aber beim Einschalten mindestens 4,7V ??? Hier hätte man die Schwelle wesentlich niedriger ansetzen können (z.B. bei 4,1-4,2V) ohne daß irgendeine Gefahr bestanden hätte, da bei kurzzeitiger Unterschreitung der Abschaltschwelle von 4,0V kurz nach dem Einschalten ja sowieso kontrolliert heruntergefahren würde, und danach das Wiedereinschalten bis zum Öffnen des Batteriefaches gesperrt bleibt. Der einzige (vermeintliche) Nachteil wäre, daß sich die Kamera in dem Fall bereits wenige Sekunden nach dem Einschalten wieder ausgeschaltet hätte. Aber das tut sie ja serienmäßig auch schon manchmal... So what?... Tom |
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#47 |
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Registriert seit: 02.02.2005
Beiträge: 7
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Andere Ursache? Speichermedium?
Das Speichermedium wurde bisher nicht erwähnt!!
Bei mir haben bei meiner Dimage 7 erst 2600mA (Ansmann) und Umstieg auf Sandisk CF-Card statt Microdrive wirklich etwas gebracht. Ansonsten natürlich gutes Ladegerät und 4 Akkusets, dann gibt es keine Probleme mehr. Ob das DG7-UG beim Batteriemanagement so viel bringt weiß ich nicht mehr, weil ich es schon seit Verfügbarkeit drauf habe. Ich habe zwar jetzt auch eine A2, behalte aber die 7 trotzdem. Die Bilder sind in vielen Bereichen nicht schlechter. |
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#48 | ||||
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Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Re: Andere Ursache? Speichermedium?
Zitat:
Das wird sich in Grenzfällen sicher bemerkbar machen, aber bei dieser tollen Kameraauslegung ist der normale Betrieb ja ständig ein Grenzfall... Das MD benutzte ich nur in Ausnahmefällen. Obwohl das MD mehr Strom zieht als CFs war die oben erwähnte Bilderzahl möglich. Ich denke, der mittlere Stromverbrauch ist nicht wesentlich höher als bei CFs. Jetzt werden sicher wieder einige mit der MD-Spec winken, aber in der Praxis ist bis auf zeitweise auftretenden Anlauf/Einschaltprobleme kein großer Unterschied in der Betriebsdauer bemerkbar gewesen. Damals mit dem 1. Magicstor gabe es übrigens keine Anlaufprobleme, die kamen erst nach dem Umtausch des gegen ein Magicstor "PLUS" (das Thema hatten wir schon in aller Ausführlichkeit...). Der o.g. Test wurde aus 2 Gründen mit dem MD gemacht: 1. das MD sollte hart getestet werden 2. hatte ich keine Lust, alle 100 Bilder die CF formatieren zu müssen, da ich nur 256MB habe. Bei 1200 Bilder etwas unpraktisch... Nochmal zur Verdeutlichung: Mit CFs gibt es bezüglich Einschaltthematik und Betriebsdauer tendenziell weniger Probleme als mit MDs. Zitat:
Besonders denjenigen nicht, die gar kein MD benutzen... Trotzdem danke für den Hinweis. Zitat:
Auch versierte Elektroniker wie sixtyeight, Andy R. und meine Wenigkeit haben keine Patentlösung parat. Nun rate mal wieviel Geld wir für diverse Qualitäts-Ladegeräte und neue Markenakkus verplempert haben. Ein paar hundert Euro auf meiner Seite reichen da schon lange nicht mehr... Designfehler bleibt Designfehler... Zitat:
Übrigens änderte sich auch bei der Einführung der D7i nichts wesentliches. Tom |
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#49 |
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Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
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Hi,
das einzige was sich geändert hatte waren die Batteriekontakte, die sind in der letzten Version (ab 7i glaube ich) mit kleinen Zinken versehen. Die sind durchaus besser als die der 7ner da sich durch den hohen punktuellen Druck eine Art Selbstreinigungseffekt einstellt. Die alten Kontakte brauchen mehr Pflege. Was man wirklich machen sollte ist die konsequente Nutzung der Stromsparmaßnamen wie EVF Auto und kurze Standbyzeit. Somit komme ich jetzt ganz gut über die Runden. Den LCD nutze ich überhaupt nicht! Ein anderes wirklich ärgerliches Ding merke ich jetzt bei der 7Hi, die an sich tollen Highspeed Funktionen (RAW ohne Speicherpause) gehen nicht bei Akku Symbol Rot. Da werde ich wohl die Akkuüberwachung der Kamera gänzlich totlegen. Sonst macht die 7Hi keinen Sinn. MfG Klaus |
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#50 | |
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Registriert seit: 06.10.2003
Ort: D-61169 Friedberg
Beiträge: 16
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Zitat:
die Sache mit dem Highspeed habe ich leider auch schon ganz am Anfang (als ich die Kamera neu hatte, so vor ca. 3 Jahren) beobachtet und es ging mir damals schon auf den Geist Ein "wieder" begeisterter D7Hi-User ! Viele Grüße, Stephan |
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