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Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.376
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Verfasst am: 30.08.2004, 23:30 Titel:
-------------------------------------------------------------------------------- Hallo Ich habe noch etwas recherchiert und werde immer unschlüssiger was das Modell angeht,das Rauschen der a2 soll sehr stark sein und ich habe gelesen das man jedes bild nachbearbeiten muss,um anständige resultate zu erzielen. Gibt es keine bessere Cam als diese? Wie ist es mit den dslr`s die sollen weniger rauschen. ist richtig. wie sieht es da mit der nachbearbeitung aus,ist es da auch bei jedem Bild erforderlich?oder lohnt sich die anschaffung eher? ??? Wenn du fotografieren möchtest und sehr gute ergebnisse möchtest mußt du nicht nacharbeiten, aber die meisten machen es um noch mehr aus den Bild rauszuholen. ( und das macht spass ) Ich interessiere mich für die 300d oder die d70. Welches Objektiv ratet ihr mir,bei der d70 sind drei ausführungen mit 3 unterschiedlichen Objektiven und was ist zu dem im Lieferumfang der 300d enthaltenen Objektiv zu sagen? Das sind alles gute angebote, die objektive holen aber bei weiten nicht das aus der kamera was möglich ist, deswegen ist der einstieg bei DSLR immer weit teurer, ( sonst macht es ja auch wenig sinn eine DSLR zu kaufen und dann wieder bei denn Objektiven potenzial zu verschenken ! oder ? ) Ich brauche echt hilfe bei der wahl?Bitte nehmt euch meiner an ich wäre euch echt dankbar. mfg Sebbeck Ich denke das die A2 eine super möglichkeit ist erst mal selber sich intensiv mit dem hobby foto einzuarbeiten, und die Grenzen und möglichkeiten sind sehr groß. und wen man dan an grenzen kommt kann man auf eine DSLR umsteigen.Und viele die eigentlich vorhaten diesen weg zu gehen sind dann bei der a2 geblieben, da die vorteile einer dslr nicht immer so groß sind wie so mancher glaubt. Also probiern geht über studieren ( Im notfall mit einer gebrauchten a1 oder 7 Hi anfangen und sehen wohin der weg führt )
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Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen. |
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#2 | |
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Registriert seit: 09.09.2003
Beiträge: 2.003
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Zitat:
Eine DSLR erfordert mehr Grundwissen, was ich mir aber mit der Dimageserie aneignen kann. Was die Bearbeitung angeht muß ich jetzt viel mehr machen, als mit der D7i. Besonders was den Schärfeeindruck der Bilder auf dem Monitor angeht. Und ja, teuer ist es auch. ich habe bisher ca. 2000€ in das Projekt D70 gesteckt und habe noch nichteinmal einen 100% passenden Blitz. Um auf die Ausrüstung zu kommen die mir vorschwebt sind bestimmt nochmals 2000€ fällig. Hier gillt also wirklich: "Vorher überlegen und rechnen und entscheiden was das Hobby einem wert ist".
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Gruß, Patrick Nichts ist schrecklicher als ein, physikalisch betrachtet, unscharfes Weltbild. (Hansevogel) |
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#3 |
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Registriert seit: 07.09.2003
Ort: D-93047 Regensburg
Beiträge: 920
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Hallo Sebbek,
aus Deinen Statements entnehme ich, dass Du vom Fotografieren noch ziemlich wenig Ahnung hast. - So haben wir alle mal angefangen und ich muß sagen, ich bin wahrlich immer noch weit davon entfernt wirklich viel darüber zu wissen. Nur macht es wenig Sinn sich eine DSLR anzuschaffen, wenn man wenig Ahnung hat. Die Dinger sind doch etwas schwieriger zu Bedienen um ihr Geld wert zu sein. Natürlich haben die auch immer irgendwelche Automatikfunktionen, aber diesen Modus immer zu benützen, sind sie einfach zu Schade oder zu teuer. Teuer sind auch die Objektive, wenn man die Dinger wirklich ausreizen will. Somit scheidet eine DSLR für Dich eigentlich aus - außer Du liebst es, so eine Kiste in erster Linie nur zu besitzen (kann ja auch ein gutes Gefühl sein - kenne ich gut). Zum fotografieren Lernen aber ist abzuraten! Nun zu unserem Rauschmonster A1/ A2 - in der Praxis bis 100 ASA (A1) uninteressant bis 200 ASA naja, kommt darauf an - darüber - vergiss die Cam. Glaube also nicht unbedingt irgendwelchen Aussagen von wegen "die rauscht" mehr als andere Prosumers - die Unterschiede sind eigentlich marginal. Was die Kamera ausmacht - egal ob A1 oder A2: Sie ist sauschnell Sie ist unglaublich intuitiv zu bedienen (dürfte für Anfänger wichtig sein) Sie ist leicht Sie kommt mit schlechtem, Licht noch recht gut zurecht (Mit Sunny-Light natürlich wesentlich besser) Der AS erweitert das Einsatzspektrum enorm Der Brennweitenbereich ist super Der Brennweitenbereich kann durch gar nicht schlechte Vorsatzlinsen erweitert werden (Von Minolta oder Fremdherstellern) Die Abbildungsqualität ist wirklich gut. Bei der A2 ist der Sucher klasse, bei der A1 nicht schlecht. Das Forum ist saugut (Hier werden sie geholfen.) Als Anfänger kannst Du etwa lernen mit Blende und Zeit zu Spielen (M-Modus) denn was Du im Monitor siehst, hast Du nachher auch in etwa auf dem Speicher ( Das kann Dir keine DSLR bieten) Was sie nicht kann und was keine Prosumer hinbekommt: Das Spiel mit der Schärfeebene, außer Motiv und Standort des Fotografen machen es technisch möglich. Wenn Du das fotografieren lernen willst dann ist die A1/A2 eine ausgesprochen gute Wahl, wenn Du nur knipsen willst, nimm eine billigere Cam, die tut es dann auch. Wenn Du in erster Linie ein Stück schöne und teuere Technik um den Hals hängen willst, dann ist eine DSLR dann doch das richtige für Dich. Herzlich Heiner
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Carpe diem |
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#4 |
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Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.376
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Sie ist sauschnell
Das ist ganz bestimmt nicht der Fall, gegen einer DSLR ist sie Extrem langsam, für eine prosumer ganz gut Sie ist unglaublich intuitiv zu bedienen (dürfte für Anfänger wichtig sein) Na ja bei denn Möglichkeiten von leicht zu sprechen ist schon verwegen, für Leute die von Minolta kommen glaube ich das, für neu Einsteiger doch ganz schön happig. Sie ist leicht Sie ist schwer für eine Prosummer, und so kleiner und leichter als eine Dslr mit zoom auch wieder nicht. Sie kommt mit schlechtem, Licht noch recht gut zurecht (Mit Sunny-Light natürlich wesentlich besser) Das ist wohl die Übehrtreibung des Jahrhunderts, durch die eingeschränkte Blendenzahl und ISO Wahlmöglichkeit ( 100-400 ) wohl der größte Nachteil den die demage hat. Der Brennweitenbereich kann durch gar nicht schlechte Vorsatzlinsen erweitert werden (Von Minolta oder Fremdherstellern) Da gibt es gerade drei brauchbare und die sind gegenüber der DSLR wohl nur eine schlechte Möglichkeit. Die Abbildungsqualität ist wirklich gut. Gegenüber einer Spiegelreflex ??? Bei der A2 ist der Sucher klasse, bei der A1 nicht schlecht. Der Elektronische Sucher hat so viele nachteile gegenüber dem Sucher der DSLR , und nur sehr wenige vorteile. ( Warum ist der Stromverbrauch den so hoch ? weil permanent der Chip und Sucher läuft, schon mal probiert nur mit Sucher scharf zu stellen ? ) Das Forum ist saugut (Hier werden sie geholfen.) Das ist wohl wahr. Als Anfänger kannst Du etwa lernen mit Blende und Zeit zu Spielen (M-Modus) denn was Du im Monitor siehst, hast Du nachher auch in etwa auf dem Speicher ( Das kann Dir keine DSLR bieten) S Ich denke man sollte schon bei der Wahrheit bleiben und ganz klar sagen das die A1 und A2 schon nachteile gegenüber einer DSLR hat, ob in summe der weg zur Dimage oder DSLR geht sollte jeder selbst entscheiden ! Ich habe mich für die Demage entschieden weil für mich die nachteile nicht so schwer wiegen gegenüber der DSLr, ich aber meine Entscheidung Hauptsächlich vom kosten Nutzen Faktor abhängig gemacht habe
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Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen. |
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#5 |
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Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Erkrath bei Köln
Beiträge: 7.451
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Für mich ist die Dimage das Gelbe vom 'Prosumer-Ei'.
Sie ist keine besonders gute Point-and-shot-Kamera (mit wenig Vorüberlegungen aber als solche brauchbar). Sie ist keine wirklich gute Kompaktkamera, meine Hemde-/Hosen/Anorak-Taschen sprengt sie. Sie ist keine optimale Systemkamera, für Makros, die über den Nahbereich, der mit Tele-Makro und Nahlinse erreichbar ist, hinausgehen, für Teleaufnahmen, die über 200mm (evtl. + Telekonverter), hinausgehen oder für Weitwinkelaufnahmen mit Bildwinkeln, die kleinere Brennweiten als 28mm KB-Äquivalent (+WW-Konverter), hinausgehen, ist sie nicht wirklich gut geeignet. M.E. sind die Konverter auch schon so groß, daß ich (wenn ichs bräuchte und der Preis OK wäre) lieber zur DSLR greifen würde. Ob sie ist keine Kamera mit ausreichender Bildqualität ist, hängt von den eigenen Ansprüchen (und etwas vorn den eigenen Fähigkeiten per Nachbearbeitung noch mehr aus den Bildern zu machen) ab, ein digitales Mittelformatrückteil mit Kühlung, aber - wenn man ehrlich ist - auch schon eine DSLR mit guten (dann auch nicht ganz billigen) Objektiven liefert eine höhere Bildqualität, aber bei welcher Gelegenheit sehe ich den Unterschied und wann brauche ich dieses Mehr an Qualität... So weit die Beratung, der Rest ist Abwägen der eigenen Bedürfnisse und eigenes Ausprobieren. Grüße, Jan |
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#6 |
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Themenersteller
Registriert seit: 28.08.2004
Beiträge: 21
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Hallo
Wer weiß was über dieses d70 objektiv "1:4,0-5,6/70-300 mm TTL-Autofokus" ist es gut???Was ist nicht so gut??? Hat es einen Stabilisator? mfg Sebbeck |
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#7 |
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Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.243
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Hey Sebbeck,
im Dimage-Board bitte keine Fragen zu anderweitigen Kamerasystemen oder Objektiven stellen. Dafür haben wir den Tellerrand. Danke! Dat Ei
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![]() "Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich." |
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#8 | |
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Registriert seit: 20.08.2004
Beiträge: 10
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Zitat:
@Jornada: Also wenn du schon "Fachspeak" stürzende Linien verwendest dann bitte richtig. Stürzende Linien sind keine Objektiveigenschaft, sondern entstehen immer dann wenn die Film/Chipebene nicht parallel zum abzubildenden Objekt ausgerichtet ist. Auch mit einem 100mm Objektiv oder sonstwas kann Photograph stürzende produzieren. Du meintest wohl Verzeichnung, sprich gerade Linien werden zu kurvigen Linien verbogen. Und übrigens gibt es praktisch verzeichnungsfreie Weitwinkelobjektive, bei Festbrennweiten einfacher zu realisieren, ansonsten sehr teuer. |
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#9 | |
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Registriert seit: 07.09.2003
Ort: D-93047 Regensburg
Beiträge: 920
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Zitat:
Natürlich gibt es Nachteile, aber um was geht es denn hier? Du schreibst, dass jeder selbst entscheiden muss, ob er sich für Dimage oder DSLR entscheidet. Das ist doch hier gerade der Punkt, unser Newbee tut sich hiermit aber schwer, deshalb posten wir hier doch. Da hat einer weder von Kameratechnik, noch vom Fotografieren irgendeine Ahnung, da ist es doch wohl nicht sinnvoll Ihm zu Empfehlen sich eine DSLR um den Hals zu hängen. Was soll das? Um genauer zu sein, was soll das, wenn er gerade versucht das foten zu lernen. Wenn er das Ding besitzen will, nur um sagen zu können, "ich hab eine DSLR, ich kanns mir leisten" - dann ist so ein Ding genau richtig für ihn. Wenn er nur ein paar Urlaubsbilder knipsen möchte - dann ist die Dimage und die DSLR irgendwie nicht das Richte für unseren Newbie. Wenn der gute Mann der Meinung ist, ich kaufe mir gleich etwas überdimensioniert, um in die Technik sozusagen hineinzuwachsen, kann man das wohl ernsthaft auch nicht empfehlen. Sozusagen auf Vorrat zu kaufen, bei einer Technik, die noch so im Fluß ist, wie die digitale Fototechnik, ist doch wohl aktive Geldvernichtung, die die meisten von uns schon in anderen Bereichen praktiziert haben - aber vor Fehlern, die man selbst schon gemacht hat, kann man ja wohl warnen! Mich stört, wie Dich, auch einiges an meiner Dimage: Das Spiel mit Schärfeebenen etwa, geht eben nur bedingt, die Tatsache, dass der Dynamikumfang größer sein könnte, die Tatsache, dass meine A1 nur drei schnelle Serienbilder hintereinander schießen kann und dann Bedenkzeit braucht. Sicher, noch schneller wäre auch gut, noch besseres Verhalten bei Dämmerung - keine Frage. Und wenn man hohe ISO.Zahlen benutzen könnte, der E-Sucher so klar wäre wie ein nicht schlechter Spiegelsucher und trotzdem die Vorteile eines E-Suchers hätte - keine Frage. Nur gibt es solche Kameras noch nicht, wenn es sie überhaupt jemals geben wird. Aber wenn man eine Kostennutzenanalyse (was natürlich auch vom eigenen Geldbeutel abhängt) durchführt, wie Du selber schreibst, dann spricht sehr vieles für eine Dimage - im Vergleich zu anderen Prosumern und im Vergleich zu einer DSLR. Bei einem Etat von 5.000 Euro wüßte ich schon, was zu tun ist . Herzlich Heiner
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Carpe diem |
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#10 |
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Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 2.774
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Hier wurde von einem Fotoanfänger (er hat schon digital fotografiert) gefragt, welche Kamera für Ihn wohl die beste Wahl ist, wenn er fotografieren statt knippsen möchte.
Als Antwort wird zwischenzeitlich (auf hohem Niveau) darüber diskutiert, ob es eine A1, A2 oder eine DSLR sein muss. Meine Meinung: Um zu lernen, reicht eine A1 oder A2 dicke aus (sind eher schon etwas überdimensioniert). Es muß nicht zwingend eine Minolte sein - auch andere Firmen bauen gute kameras (da habe ich allerdings keine Vergleichsmöglichkeiten, da ich digital nur mit der A1 arbeite). Es gibt aber meines Wissens kaum eine andere Kamera in diesem Preissegment (A1 liegt unter 600 Euro, A2 unter 700 Euro), die ähnlich umfangreiche Möglichkeiten (Raw, AS, Zeit-, Blenden-, Programmautomatik, voll manuell einstellbar, 5 persönliche Einstellungen speicherbar, Programmblitz möglich, Studioblitzanlage anschließbar, Handling mit man. 7x Zoom ist dem einer DSLR recht ähnlich usw.) bietet. Eine digitale Kamera "für's Leben" gibt es ebensowenig wie den PC für's Leben - die Technik macht dafür viel zu große Fortschritte. Also lieber erst mal "kleines Geld" (zum Beispiel A1) investieren, damit fotografieren lernen, den Fortschritt abwarten und sich dann ggf. später mit aktueller "Hardware" eindecken. schönes Wochenende Manfred |
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