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#11 |
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Super, danke für die Infos!
Da werde ich sicher fündig. Eigentlich hab ich mir schon meinen Wunschschuh auf dieser Liste ausgesucht und dann noch kräftig einwachsen...und einlaufen. ![]() Bestens! Schottland, ich komme. ![]()
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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#12 | |
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
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Zitat:
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#13 |
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Mein Wunschschuh ist von Hanwag...gibt es auch Hangwagfüße?
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#14 |
Registriert seit: 15.02.2010
Ort: bei Ulm
Beiträge: 1.187
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@ Dana: Die wichtigsten Tipps hast Du ja schon bekommen.
Zwei Zusatz-Tipps: - Beim Einlaufen der Schuhe sehr viel bergauf / bergab gehen! Da erkennst Du sehr schnell, ob etwas drückt, oder reibt etc.. - Trotzdem auf der Tour noch s.g. Gel-Pflaster* und/oder Blasenpflaster* in den Rucksack packen! [Diese habe ich bei meiner Frau schon oft mit Erfolg eingesetzt,] * http://www.pharmawiki.ch/wiki/index....Blasenpflaster http://de.wikipedia.org/wiki/Blasenpflaster
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Gruß Werner ![]() |
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#15 | |
ehemaliger Moderator
Registriert seit: 19.05.2004
Ort: Jüchen-Otzenrath
Beiträge: 11.408
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Zitat:
Ich selber habe sie zum Glück noch nicht gebraucht, habe sie aber auch immer im Rucksack.
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Gruß Jörg Jubel, Trubel, Heiterkeit - seid zur Heiterkeit bereit (Bugs Bunny) |
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#16 |
Registriert seit: 15.02.2010
Ort: bei Ulm
Beiträge: 1.187
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Das stimmt! Kann ich zu 100% bestätigen. (Wirkt sogar bei Blasen an den Händen nach 1 Kubikmeter Sand schaufeln.)
Meine Frau pappt sich die Blasenpflaster schon vorbeugend auf die relevanten Stellen und hat seitdem selbst nach mehrtägigen, heftigen Tagestouren keine Blase mehr gehabt.
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Gruß Werner ![]() |
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#17 |
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Ganz vielen Dank für die Tipps und
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#18 | |
Registriert seit: 13.10.2007
Ort: 64***
Beiträge: 1.689
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Zitat:
Smartwool ist da mein Tip ![]() Steffen
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"Unwissenheit ist die Mutter aller Abenteuer" Hägar der Schreckliche |
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#19 |
Registriert seit: 15.02.2010
Ort: bei Ulm
Beiträge: 1.187
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Jetzt, wo Du es sagst, rieche ich es auch! Ich entschuldige mich ebenfalls bei Wolfgang.
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Gruß Werner ![]() |
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#20 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Es dürfte in etwa das Gleiche sein, da kocht jeder sein eigenes Süppchen. Aber alles in allem dürfte es etwa gleich gut oder schlecht sein.
Zu Membranen (Gore-Tex/Sympatex oder ähnlich) Ich habe bisher keine all zu guten Erfahrungen damit gemacht, auch wenn es immer als Wunderwaffe angepriesen wird. Besonders wenn kein großer Temperaturunterschied (Innen/Aussen) vorhanden ist, schwitzt man in Membranbekleidung wie irre. Bisher waren alle Motorradklamotten und Stiefel, die mit Membran ausgestattet waren nach kurzer Zeit undicht. Also normale Jacken, Hosen und Stiefel gekauft und Regenkleidung drüber. So auch beim Wandern. In "normalen" Jacken mit einer gut ventilierten Regenjacke darüber schwitzt man genau so oder weniger, als in Jacken mit Membran. Außerdem ist man flexibler. Wird es warm und zugig, kann man die dicke Wanderjacke ausziehen und die Regenjacke zum Schutz gegen Wind tragen. Bei mir hat sich Radregenjacke von Vaude als sehr gut erwiesen. Sie hat Ventilationsöffnugen unter den Achseln und ist hinten gedoppelt. Das heißt der Stoff der Schulterpartie geht über den Stoff des Rückens und ist nur in der Mitte, auf der Wirbelsäule miteinander verbunden. Sonst ist der Spalt offen und durch die Bewegung zirkuliert die Luft durch die Jacke. Radjacken sind hinten länger geschnitten, damit sie, wenn man auf dem Rad sitzt, über den Po und den Sattel reichen. Das sieht beim Wandern zunächst dämlich aus, hat aber den Vorteil, dass man sich auch mal hin setzen kann, ohne dass man den Ar... nass bekommt! Oft kann man das Teil auch einklappen und mit Klett innen in der Jacke befestigen. Dann hat man eine fast normale Regenjacke. Schuhe ohne Membran sind nur noch schwer zu finden oder nur in billiger Ausführung zu bekommen. Gute Hersteller sind hier Magnum oder Haix, einfach mal die Beurteilungen bei Amazon lesen. Klar ist das kein Gütesiegel, man muss dabei kritisch sein. Aber man erkennt schnell die Vor- und Nachteile. Als Orientierung finde ich das ganz gut. Mir passen wie gesagt Lowa am besten, mit Meindel komme ich nicht klar. Das kann bei einem anderen Fuß genau umgekehrt sein, weshalb man keine Marke explizit empfehlen kann. Am besten ist, in einem gut sortiertem Fachhandel viele unterschiedliche Marken und Schuhe probieren. Ein Schuh, in dem man sich auf Anhieb wohl fühlt, wird auch meist der richtige sein. So hatte ich zwei mal den Lowa Trekker, mit dem ich im Neuzustand direkt hätte 50 km laufen können, also wie für mich gemacht, weshalb ich ihn auch ein zweites mal gekauft habe. Die Haltbarkeit hängt sehr vom Nutzen und der Pflege ab. Meine Trekker haben beide fast 10 Jahre gehalten. Bei einem gingen nach und nach die Nähte kaputt, waren einfach durch gescheuert. Beim anderen löste sich der Porokeil der Sohle auf, was dadurch bedingt war, dass ich oft durch salzigen Schneematsch gelaufen bin. Es lag also an den Umständen und nicht am Schuh. Also Hosen trage ich meist Wanderhosen von Carles and Antonie (C&A), bei Kälte mit Thermo Unterwäsche, im Frühling solo oder auch Jeans (sollte nicht zu eng sein und am besten alt) oder gebrauchte Bundeswehrhosen. Letztere sind billig und enorm strapazierfähig. Wanderhosen haben den Vorteil, dass man sie abzippen kann, so es zu warm wird. Immer dabei sind Regenhose, Regenjacke oder wasserdichte Gamaschen, wenn man mal durch eine feuchte Wiese muss. Nichts ist lästiger als eine nasse Hose, die einem an den Beinen klebt. Im Motorradzubehörhandel bekommt man so was für ein paar Euro. Zu guter letzt habe ich im Seitenfach des Rucksacks ein Müllbeutel. Auf diesen kann man sich knien, wenn man ein Makro machen will, seinen Müll mitnehmen oder die feuchte Wäsche und gewechselten Strümpfe einpacken, wenn nach dem Regen die Sonne wieder raus kommt. So bleibt der Rest des Rucksacks immer schön trocken. Im Rückenbereich des Rucksacks habe ich ein doppelt gelegtes Handtuch. So trägt sich der Rucksack angenehmer, nichts drückt durch und wenn man stark schwitzt nimmt das Handtuch den Schweiß im inneren des Rucksacks auf und der Rest bleibt (meist) trocken. Als ganz wichtig hat sich ein Frisbee erwiesen. Zum Zeitvertreib mit andern Wanderern, als Teller! zum ablegen von Fotokram oder zum Wasserschöpfen aus dem Boot. ![]() So das waren eine menge Informationen, ich hoffe, das ein oder andere hilft euch weiter. Viel Spaß dann Wolfgang
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Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung Flickr |
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