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#1211 |
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Registriert seit: 23.06.2004
Ort: Rosenheim
Beiträge: 1.449
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@Peter
Ich will keine APS-C, ich fand es halt verdächtig dass Sony nach einer ganzen Weile einen 26 MP Sensor auf den Markt brachte, wo Fuji jahrelang einen 26 MP im Programm hatte und hat. Deswegen war es ein wenig provaktiv dass Sony auf den aktuellen 40 MP von Fuji wartet. Mir sind bisher wenig negative Stimmen zum Fuji Sensor untergekommen. Ob ich eine A7rVI mit 100 MP kaufen würde weiß ich nicht, mir wären andere Verbesserungen wichtiger. Wenn eine A7C II im Preis sinkt ist halt wirklich die Frage ob sich APS-C für Sony noch lohnt. Wahrscheinlich wird nochmal ein Body kommen, aber Schwung ist keiner mehr dahinter
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__________________________________________________ Schönen Gruß Martin |
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#1212 |
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Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.300
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Ich denke auch, dass sich das mit APSC weitgehend erledigt hat. Auch mit einen Blick auf die anderen Hersteller. Nikon hat noch die Zfc für die Traditionalisten, ne Z30 und die Z50. Alles eher als Billigschiene für 700 bis 900 € und mit 20.9 MPix. Bei Canon gibt es die R50, die R10, und die R7. Alle mit 24 MPix und alle drei preislich massiv unter Druck. Die R7 wurde letzte Woche für unter 1000 € verramscht.
Fuji hat sicher auch nicht ohne Grund ihre GFX- Serie ausgebaut. Auch fehlt mir irgendwie der Usecase für diese Kameras. Vollformat gibt es mittlerweile sehr kompakt und wenn man will, auch mit kleinen Objektiven dazu. Wer lange Brennweiten braucht, greift eh zum Vollformat. Da sind die langen Objektive so teuer, das die Kosten für den Body eine untergeordnete Rolle spielen und Croppen kann man immer noch. Das hat vor allem den Vorteil, dass man nicht so exakt zielen muss..... Aber auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen dürfte es für die Hersteller wenig Sinn machen, für diese Rendite schwachen Kameras extra Produktionslinien und dazu extra auch noch billige Objektive im Sortiment zu halten. Mag man bedauern, aber die Firmen müssen auch Geld verdienen.
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... Geändert von Porty (01.12.2025 um 21:30 Uhr) |
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#1213 | |
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Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.652
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Zitat:
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#1214 |
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Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 2.765
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Was da wirklich kommt, weiß ich nicht. Für den 02.12. = Morgen wird es wohl die A7V sein. Vermutlcih eine Sonyantwort auf die R6III von Canon - für mich eher uninteressant.
Auf eine A7RVI bin ich gespannt (in 2026 oder 2027), vermutlich eine aufgebohrte A7RV mit etwas mehr Auflösung, einem halbstacked Sensor (wie auch immer der funktioniert) und damit schnellerer Sensorauslesung und (logisch) höherer AF-Wiederholfrequenz, weniger Rolling Shutter und vielleicht 4k/120p ohne Crop. Preis wird vermutllich nicht so sehr viel höher werden - die Canon R5II mit stacked Sensor ist da die Meßlatte. Und die (preiswerte) Z8 von Nikon (auch mit Stacked Sensor) gibt es ja auch noch. Also vermutlich rd. 5 bis 5,5 tsd. Euro für eine auf Bildqualität (insbesondere Auflösung) getrimmte Kamera. Als (bei diesem Preis notwendiges) Schmankerl noch Pre-capture und reichlich Rechenpower. Für einen Stacked Sensor wird es nicht reichen - der ist für A9/A1 reserviert (und nochmal teurer).
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Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode. Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem). |
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#1215 |
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Registriert seit: 05.05.2017
Beiträge: 3.743
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Ich finde die "kleine" 6600 einfach eine geniale Kamera.
APS-C in diesem haptisch guten Gehäuse kann ruhig bleiben. Nur einen besseren Sucher und fertig. Folgendes dürfte noch angepasst werden: - Sucher etwas größer und bessere Auflösung (Position finde ich gut) - 2 reine CF-Express A Slots, da diese Karten ja im Preis deutlich gefallen sind (Platz könnte passen) - Eventuell einen 2ten Drehregler Super schönes Paket für Makro oder Landschaft. Es gibt ja super leichte Vollformat Objektive (Samyang 24mm/1.8) welche toll für diese Kamera geeignet sind. Die starke Mitte wird betont und die Vignettierung und die schwächeren Ränder einfach abgeschnitten. Das Ganze ist einfach schön leicht und angenehm zu tragen. Wäre schade, wenn von der Gehäuseform gänzlich abgewichen würde. Grüße !! Dirk
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#1216 | |
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Registriert seit: 05.05.2017
Beiträge: 3.743
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Zitat:
Das Geschrei wird wohl riesig sein, wenn sich jemand vor solch einen Sensor ein Objektiv schnallt, was nicht passt. Die Kamera würde in Foren verrissen. Aber ich könne mir schon viele Anwendungen Vorstellen. Grüße !! Dirk
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#1217 |
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Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.527
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Die Diskussion über den 100MP Sensor hatten wir ja schon mal.
Der Sensor selbst ist inzwischen rund 7 Jahre alt (IMX555) und Sony hat sich entschlossen, ihn nicht in eine Kamera einzubauen. Sie werden ihre guten Gründe dafür haben, obwohl sie den Sensor mal gebaut hatten. Ich glaube nicht, dass wir eine A7RVI mit 100MP sehen werden. Ich selbst wäre zwar neugierig auf die Ergebnisse mit diesem Sensor aber wirklich kaufen würde ich mir eine solche Kamera nicht. Zu APS-C: Ich denke auch nicht, dass Sony hier jemals 'richtig Gas geben' wird. Zu gut und zu klein sind in die Alternativen inzwischen im KB Format.
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#1218 | |
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Registriert seit: 05.05.2017
Beiträge: 3.743
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Zitat:
Daß er in der R6 so wieder kommt glaube ich nicht. An einen 100er glaube ich auch nicht und an einen Stacked - 61er auch nicht, obwohl man da endlich mal den mech. Verschluß wegrationalisieren könnte, was in Zukunft erhebliche Kosten sparen würde. Also 80 ???
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#1219 | |
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Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.339
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Zitat:
Die Antwort ist - leider - vielschichtiger. Setzt Euch, nehmt Euch 'n Tee, wir nerden uns 'rein. Es geht zum einen um Marktanteile insgesamt. Man kauft keine Kamera, sondern man kauft ein System. Wenn ich eine Canon-Kamera kaufe, kaufe ich nicht nur das Gehäuse, sondern binde mich auch an das Canon-System mit seinem Bajonett und den verfügbaren Objektiven. Wenn ich eine Fuji kaufe, binde ich mich an das Fuji-System usw. Es geht also nicht einfach nur stumpf darum, Kameragehäuse zu verkaufen, sondern Menschen das System schmackhaft zu machen. Und das geht eben in vielen Fällen (nicht in allen) über den Preis. Sonys günstigste VF-Foto-Kamera ist die a7C, die von Sony aktuell für 1.699,- € *) verkauft wird. Für den reinen Body. Ohne Objektiv. Ohne irgendein sonstiges Zubehör. Die a6400-Gehäuse verkauft Sony aktuell für 849,- €. **) Das ist mal ziemlich exakt die Hälfte. Für Gelegenheitsknipser, die ein bisschen ambitionierter sind und einfach nur ein bisschen mehr haben wollen als das Handy, ist das extrem viel Geld. Selbst wenn man das 18-135 noch mit dazunimmt, liegt man mit 1.249,- € noch deutlich drunter und hat noch Luft für ein weiteres Objektiv. APS-C-Kameras neben Vollformat-Kameras anzubieten erlaubt also, weitere Preisregionen abzudecken und das eigene System attraktiver zu machen. Schon deshalb kommt kommt Sony um APS-C nicht herum. Vor allem auch, weil APS-C heute qualitativ kaum noch schlechter ist als Vollformat (sieht man ja auch an den MFT-Kameras, die sich ja auch alle stabil am Markt halten, obwohl der Sensor noch kleiner ist). Aber nur eine Kamera lohnt sich nicht, sondern das funktioniert (auch finanziell) erst, wenn man einzelne Komponenten mehrfach verwenden kann. Auch wenn sich vieles natürlich aus dem Vollformat portieren lässt: Nur für eine Kamera lohnt sich der ganze Entwicklungsaufwand für APS-C-Objektive nicht, auch nicht für Dritthersteller. Und Sigma, Tamron und die anderen Hersteller haben sich ja auf Sonys APS-C-Bereich eingestellt. Die werden sicher nicht erfreut sein, wenn Sony den APS-C-Bereich einstellt, und Sony das an anderer Stelle merken lassen. Also kommt Sony schon deshalb nicht darum herum, zumindest einen kleinen APS-C-Mikro-Kosmos mit mehreren Kameras aufrecht zu erhalten. Zwei ist vielleicht ein bisschen dünn, vier ist vielleicht ein bisschen zu ambitioniert. Drei ist also durchaus vertretbar. Die Frage ist also, wie man diese Kameras positioniert. Bisher hatte Sony eine rein "vertikale Diversifikation": die a6100 ist die einfachste, die a6700 die beste, die a6400 liegt dazwischen. Das kann Sony natürlich so weiterführen, aber wir sehen an der a6100, dass das heute irgendwie nicht mehr so richtig funktioniert. **) Aber was funktioniert ist eine Mischung aus vertikaler und horizontaler Diversifikation, wie wir es im Vollformatbereich von Sony sehen und wo verschiedlich mehrere "Kameraarten" nebeneinander stehen. Preislich z.B. gibt es zwischen einer a7SIII und einer a7RV kaum Unterschiede, aber beide haben ein extrem unterschiedliches Profil. Wir haben die verschiedenen "C"-Modelle, die sich "neben" den "normalen" Modellen in den großen Gehäusen einsortieren (die a7CR ist teurer als die a7IV). Gleichzeitig haben wir auch die klassische vertikale Diversifikation "a7 < a9 < a1". Und diese "Diversifikation in alle Richtungen" funktioniert ganz gut. Das könnte man "im Kleinen" auch im APS-C-Bereich machen. Verschiedendlich wird ja immer wieder der Wunsch nach einer APS-C-Kamera in einem großen Gehäuse gefordert. Ich will das nicht bewerten, aber Fakt ist, dass es Möglichkeiten für eine bessere Profilierung der APS-C-Kameras gibt als nur "gut - besser - topp". Und eine ganz andere Sache darf man nicht außer Acht lassen, die wir typischerweise nicht auf dem Schirm haben: Sony ist einer der größen Sensoren-Entwickler. Viele Sony-Sensoren werkeln auch in Kamerasystemen anderer Hersteller. Sony ist also in der Situation, per se auch APS-C-Sensoren zu entwickeln. Ergibt es Sinn, nur die Sensoren zu entwickeln, aber dann keine eigenen Erfahrungen damit zu machen, sondern ausschließlich auf Basis externer Rückmeldungen diese weiterzuentwickeln? Aus meiner Sicht nicht wirklich. Sony hat ein Eigeninteresse daran, eigene Erkenntnisse aus der praktischen Anwendung von APS-C-Sensoren zu gewinnen (z.B. weil schnellerer und unverfälschterer Informationsrückfluss). Und das geht nur, wenn man auch eigene Produkte anbietet, in denen APS-C-Sensoren verbaut sind - womit wir wieder bei Synergien sind, weil natürlich viele Entwicklungen, die für APS-C-Kameras notwendig sind, eh schon vorhaben sind, weil man sie auch für die Vollformat-Kameras braucht. Wenn Du also fragst ..., ... dann lautet die Antwort: für sich selbst, aus Eigeninteresse,
*) Ich nehme hier ausdrücklich die Preise von der Sony-Homepage und nicht die Marktpreise, weil nur so eine wirkliche Vergleichbarkeit möglich ist. Dass die tatsächlichen Marktpreise häufig niedriger sind und Sony dieses mit diversen Cash-Back-Aktionen noch unterstützt, ist nett für den Käufer, erlaubt aber keine echten Vergleiche. **) Hinweis: die a6100 ist auf der Sony-Homepage aktuell gar nicht verfügbar, egal in welcher Konfiguration.
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben |
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#1220 | |
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Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.339
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Zitat:
Aber auch zu teuer, um einen niederschwelligen Einstieg zu ermöglichen. Man kauft ja nicht eine Kamera, man kauft ein System. Außerdem sind die Bildergebnisse aktueller APS-C-Kameras heute kaum noch schlechter als die ihrer Vollformat-Pendants. Das "zu gut"-Argument möchte ich daher ungern gelten lassen. Und es gibt noch viel mehr Gründe, warum Sony den APS-C-Bereich am Leben halten wird/muss. Sie werden sicher nicht so viel "Gas" geben, um ihn wie den Vollformatbereich auszubauen, aber es wird ein lebendiger Bereich bleiben (müssen).
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben Geändert von DerGoettinger (02.12.2025 um 12:05 Uhr) |
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