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#1 |
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.407
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Also ich habe die Grenzen meiner Alpha 700 noch lange nicht erreicht. Wenn ich dann noch sehe, was man mit schlechter Bildbearbeitung zerdeppern kann - oder mit ner guten Bearbeitung rausholen kann - , hab ich mit Sicherheit noch 5 bis 10 Jahre Zeit, bevor ich was Besseres brauche (wenn überhaupt!). Und die Alpha 700 oder die Alpha 900 (jeweils mit ordentlichen Objektiven und ordentlicher Bildbearbeitung) genügen wohl für 99% der Hobbyfotografen... vermute ich mal... aber beim Hobby geht es halt nicht nur um das Ergebnis, sondern auch das ganze drumherum (Technik, Gedankenaustausch usw.)... das ist wahrscheinlich die größte Antriebsfeder, sich immer wieder nach Kameras mit größerer Ausstattung, hochwertigeren Objektiven oder auch anderen Herstellern auseinanderzsetzen... da ist sozusagen der Weg das Ziel...
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#2 |
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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#3 |
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.407
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Die Betonung liegt auf ordentlich...
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#4 |
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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Nein, ich meinte, dass einem die A700/A900/was auch immer nichts bringt, wenn es in dem System nicht die Objektive gibt, die man braucht. Daher kann man nicht davon ausgehen, dass die A700/A900 99% der Hobbyfotografen ausreichen würde.
Gruß, eiq |
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#5 | |
Registriert seit: 15.06.2007
Ort: Oberbayern
Beiträge: 58
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Zitat:
Es gibt bei Digitalkameras allerdings ein Kriterium das auch mit der besten Bildbearbeitungssoftware nur schwer in den Griff zu kriegen ist, das Rauschen. Nachdem ich einen Großteil der verfügbaren Rauschunterdrückungsprgramme von ADOBE &Co. auf meinem Rechner installiert habe und die Ergebnisse eher ernüchternd sind, ist es doch naheliegend das Rauschen "bei der Wurzel zu packen" nämlich dort wo es herkommt. Und das ist nun mal die Kamera! Es ist halt nicht jedermanns Sache nächtelang vor dem Bildschirm zu sitzen und mit den Schiebereglern einen Kompromiss zwischen maximaler Detailtreue und "weichgespülten" Bildern zu finden. Vielleicht ist es auch das Los der ehemaligen Analog-Fotografen miterleben zu müssen, daß das Fotografieren mit der Aufnahme eben nicht beendet ist. Wir kehren zurück in die Zeit der Entwicklungs- und Fixierbäder, nun halt eben auf elektronischem Wege. Schöne Grüße, Bergstation |
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#6 | |
Moderator
Registriert seit: 08.05.2005
Ort: München
Beiträge: 15.446
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Zitat:
Die läßt auch bloß ein Entrauschetool drüberlaufen. Schließlich rauscht jeder Chip. Was man aus einer A900-Aufnahme mit DXO6 rausholt ist schon eine ziemliche Hausnummer, vielleicht noch besser ist Capture One...... Und bei Diafilm endet die Arbeit auch nicht mit der Aufnahme. Nach dem Entwickeln kommt die Sichtung, dann die Rahmung, die Verwaltung der Bilder...........
__________________
Prost!!! WB-Joe Nächster Stammtisch in München: Dienstag, 02.09.2025 So kannst du das Sonyuserforum und unsere Arbeit unterstützen Geändert von WB-Joe (14.12.2009 um 17:14 Uhr) |
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#7 |
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.407
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Auch die Einschränkungen im Objektivbereich dürfte nur den kleineren Teil der Hobbyfotografen stören. Die meisten werden das gar nicht mitbekommen! Nicht umsonst boomen die Superzooms und "Immerdraufs"... und aus meiner Sicht: Ich bezeichne mich mal als "einigermaßen" ambitioniert (was eigenen Anspruch und Zielsetzung angeht), eine "Objektivlücke" hat sich bei mir aber noch nicht aufgetan... das trifft mit Sicherheit nur auf einige "cracks" zu, denen eine bestimmte Brennweite fehlt und das sich auch in der Qualität der Bilder niederschlägt
... bei den meisten kommt das "Objektivproblem" aber doch wohl aus einer ganz anderen Ecke (vermute ich mal): Den meisten fehlt nicht ne bestimmt Brennweite, sondern das Geld (bzw. der Wille, Geld dafür auszugeben). ... und da bei Canon und Nikon die Objektive auch nicht billig zu bekommen sein dürften (keine Ahnung, ob die über die gesamte Bandbreit deutlich günstiger sind), stehen die meisten dann wieder vorm gleichen Problem... |
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#8 | ||
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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Zitat:
Und genau da geht es los: ein günstiges und sehr gutes 85er? Gibt es nicht. Ein günstiges und gutes lichtstarkes 28er/35er? Gibt es nicht. Ein 200er? Nicht zu bekommen. Ein sehr gutes 70-200/4? Keine Chance. Es fehlt einfach an allen Ecken und Enden. Und da, wo es nicht fehlt, wird meist auf uralte Gebrauchtware verwiesen, die verölt, mit Pilz und was auch immer daherkommt. Nirgendwo sonst, außer in diesem Forum, lese ich von Problemen mit verölten Blenden ... Zitat:
Man muss sich nicht monatelang bei Ebay und in Kleinanzeigen auf die Lauer legen und hoffen, dass man irgendwann mal ein Schäppchen findet - und rechtzeitig zuschlägt. Gruß, eiq |
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#9 |
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.407
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Hast du mit Sicherheit überall Recht...
Aber die Mehrheit sucht halt eben nicht nach nem 200, 2.8 oder 85, 1.4... halt eher nach nem ordentlichen 18-250... oder 18-55, 2.8, 70-200, 2.8 mit ner ordentlichen Qualität... und die gibts für das Sony-System... Und wenn alle Stricke reißen, gibt es für viele dann doch noch einigermaßen passende Festbrennweiten.... Minolta 85, 1.4 (500-600 EUR?), Minolta 24, 2.8 (200 EUR oder so)... 35er weiß ich jetzt nicht.... 200er wird den meisten ein guter Zoom reichen... Also ich komme auf jeden Fall momentan nicht auf die Idee, wegen nem fehlenden 35er oder 200er das System zu wechseln... Ein paar sind damit möglicherweise (und natürlich auch berechtigt!) nicht zufrieden und sehen das anders. Aber das sind glaube ich nicht mehr allzu viele... |
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#10 |
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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Ein 85er ist der logische Nachfolger eines 50ers, das in fast allen Fototaschen zu finden ist. Wenn man Tele möchte, ohne viel zu schleppen, ist ein 200er auch die einzige Wahl. Und wenn man mit Zooms nichts anfangen kann, fallen die schon mal alle weg - und dann wird es dünn (leider bei allen Herstellern, aber bei manchen mehr als bei anderen - hallo Olympus …).
Bei mir war das der ausschlaggebende Grund. Ich war mit den Zooms unzufrieden, die wirklich guten Zooms (16-35, 24-70, 70-200 - bis auf das 70-200 gab es damals sowieso nix, die Zeisse sind ja noch sehr jung) sind für mich unbezahlbar (damit würde ich mich in Berlin - und anderswo - nicht auf die Straße trauen), und mit meinen Einsteigerzooms war ich ausschließlich am kurzen und langen Ende unterwegs. Dafür braucht es kein kompromissbehaftetes Zoom, da reichen Festbrennweiten, die gleich eine wesentlich bessere Lichtstärke mitbringen und auch viel kompakter sind. Für mich war der Wechsel daher unvermeidbar. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hoffe ich, dass es auch bei Sony irgendwann mal eine solche Auswahl geben wird, wie bei Nikon und Canon. Gruß, eiq |
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