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Alt 31.10.2009, 12:34   #1
T-Rex
 
 
Registriert seit: 08.01.2009
Beiträge: 730
Zitat:
Zitat von Justus Beitrag anzeigen
Hallo,
habe meine Alpha jetzt seit zwei Jahren. An Wartungsmaterial habe ich bisher in Q-Tips, eine Ohrenspritze und jeweils ein Fläschchen Methanol und Isopropanol investiert. Die beiden Chemikalien nutze ich nicht mehr und Q-Tips sind noch reichlich vorhanden.
...

Ich denke mehr als ab und zu eine Reinigung (eigentlich nur Sensor) braucht die Kamera nicht, wenn man ansonsten "normal" mit ihr umgeht.

Gruß
Justus
Zur Feuchtreinigung hätte ich mal eine Frage. Aus rein praktischen Gründen habe ich meine Sensoren bisher nur dann gereinigt, wenn auf den Bildern mal ein Staubkorn zu sehen war. Dann auch nur mit dem Blasebalg ausgepustet und das Problem war gelöst.

Nun ist es so, dass man andere Oberflächen im Haushalt nicht nur mit dem Staubwedel bearbeitet, sondern auch feucht abwicht, um ihnen wieder zu frischem Glanz zu verhelfen. Die Sensorfeuchtreinigung scheint einigermassen weit verbreitet.

Kann es sein, dass sich trotz aller Vorsichtsmassnahmen wie schneller Objektivwechsel, Kamera niemals offen rumliegen lassen über 1 oder 2 Jahre, auf den Sensoren dennoch Schmutzschichten irgendwelcher Art bilden, die sich schleichend auf die Bildqualität auswirken, so dass man es über Zeiträume von 1 bis 3 Jahren nicht unbedingt bemerkt. Und deshalb eine Feuchtreinigung in gewissen Abständen sinnvoll ist?
T-Rex ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 31.10.2009, 12:50   #2
K.A..
Gesperrt
 
 
Registriert seit: 12.11.2008
Ort: Bei Hanau
Beiträge: 731
Zitat:
Zitat von T-Rex Beitrag anzeigen
Zur Feuchtreinigung hätte ich mal eine Frage. Aus rein praktischen Gründen habe ich meine Sensoren bisher nur dann gereinigt, wenn auf den Bildern mal ein Staubkorn zu sehen war. Dann auch nur mit dem Blasebalg ausgepustet und das Problem war gelöst.

Nun ist es so, dass man andere Oberflächen im Haushalt nicht nur mit dem Staubwedel bearbeitet, sondern auch feucht abwicht, um ihnen wieder zu frischem Glanz zu verhelfen. Die Sensorfeuchtreinigung scheint einigermassen weit verbreitet.

Kann es sein, dass sich trotz aller Vorsichtsmassnahmen wie schneller Objektivwechsel, Kamera niemals offen rumliegen lassen über 1 oder 2 Jahre, auf den Sensoren dennoch Schmutzschichten irgendwelcher Art bilden, die sich schleichend auf die Bildqualität auswirken, so dass man es über Zeiträume von 1 bis 3 Jahren nicht unbedingt bemerkt. Und deshalb eine Feuchtreinigung in gewissen Abständen sinnvoll ist?
Meines Erachtens wird zuviel Brimborium ums reinigen gemacht , vorsorglich reinigen schonmal garnicht und wenn ich bei langer Belichtung und offener Blende einen kleinen Sensorfussel entdecke reinige ich auch nicht sofort , wenn sich das verschlimmert bzw. dann doch öfter zu sehen ist mache ich die normale Trochenreinigungsprozedur und halte die offene Kamera danach vor den Staubsauger bei schwächster Saugleistung, das reicht in 99% der Fälle völlig aus.

Nassreinigen nur wenn garnix mehr geht und dann mit Q-Tips und 90 %Ethanol.
K.A.. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2009, 13:15   #3
der_knipser
 
 
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
Zitat:
Zitat von K.A.. Beitrag anzeigen
... und halte die offene Kamera danach vor den Staubsauger ....
Das würde ich nicht empfehlen. Der Staubsauger holt vielleicht ein paar Krümel aus dem Gehäuse. Er erzeugt dort aber auch einen Unterdruck, so dass ziemlich viel staubige Außenluft zwangsläufig ins Gehäuse gesogen wird.

Besser: Reinigen mit sauberer Druckluft. Dabei wird keine Umgebungsluft eingesogen.
__________________
Gruß
Gottlieb
der_knipser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2009, 14:33   #4
K.A..
Gesperrt
 
 
Registriert seit: 12.11.2008
Ort: Bei Hanau
Beiträge: 731
Zitat:
Das würde ich nicht empfehlen. Der Staubsauger holt vielleicht ein paar Krümel aus dem Gehäuse. Er erzeugt dort aber auch einen Unterdruck, so dass ziemlich viel staubige Außenluft zwangsläufig ins Gehäuse gesogen wird.
Also ich habe da noch keine negativen Erfahrungen gemacht, bei der A200 hatte ich mit dieser Methode sogar Ruhe mit der dauernden Sensorverschmutzung, ich weiss ja nicht was in der A200 pasiert aber die war laufend dreckig, im Gegensatz zu meiner A 700 die bis jetzt garkeine Sorgen diesbezüglich macht !
K.A.. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2009, 15:10   #5
der_knipser
 
 
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
Zitat:
Zitat von K.A.. Beitrag anzeigen
... war laufend dreckig, ...
In den ersten Wochen hatte meine A700 auch öfter Krümel, jetzt deutlich seltener. Vielleicht Abrieb? Oder Restspäne aus der Produktion?
__________________
Gruß
Gottlieb
der_knipser ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 31.10.2009, 21:12   #6
Schnitte
 
 
Registriert seit: 14.03.2007
Ort: 29331 Lachendorf (und ein bisschen noch in 64546 Walldorf)
Beiträge: 889
Laufende Kosten

je nach Nutzungsgrad so 2 - 4 neue Festplatten im Jahr...
Schnitte ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2009, 11:50   #7
fallobst
 
 
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
Zitat:
Zitat von Schnitte Beitrag anzeigen
je nach Nutzungsgrad so 2 - 4 neue Festplatten im Jahr...
Dieser Hinweis führt in die Richtung, von der ich meine, sie ist bedeutungsvoller für die Beurteilung der laufenden Kosten für das Fotohobby,
als die Kosten für Reinigungsmittel, Wartung und so weiter.

Wer beim Fotografieren mit Filmen diese danach auch noch gut archiviert hatte, weiß wie viel Geld noch einmal dafür drauf ging.

Bei einer digitalen Fotokamera muss man die Kosten für den PC und die Datensicherung einbeziehen, diese Dinge gehören meiner Meinung nach zwangsläufig zu den notwendigen Dingen für fotografieren mit digitaler Kamera und das wird dann schon schnell teurer als die paar Euros für Wattestäbchen und Reiniger.
Bei Speicherkarten und Akkus ist es schon wieder nach den allgemeinen Erfahrungen hier wichtig, ob man die teuren Dinge kauft oder die preiswerten, danach richtet sich dann die Ausfallquote der Speicherkarten und die der Akkus. Auch hier gilt: wer billig kauft, lebt teuer.
Diese Überlegungen gehen über den engen Rahmen der Eingangsfrage hinaus, aber ich denke, Hintergrund der Frage waren die Kosten für den "laufenden Betrieb" einer Kamera und dazu gehören die von mir genannten Dinge, oder?

Es grüßt Matthias
fallobst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2009, 12:50   #8
Stefan4
 
 
Registriert seit: 24.05.2007
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 2.654
Zitat:
Zitat von der_knipser Beitrag anzeigen
(...) Besser: Reinigen mit sauberer Druckluft. Dabei wird keine Umgebungsluft eingesogen.
Das kann ich unumschränkt empfehlen für die "trockene Rasur". Ich habe eine elektrische Luftmatratzen-Aufblaspumpe, die mit einer engen Düse ganz schön Luft abgibt. Die entfernt die trockenen Teile sehr zuverlässig. Allerdings habe ich auch ein paar Flecken, die nur nass weggehen. Da habe ich aber noch nichts unternommen, weil sie eigentlich nur bei geschlossenen Blenden und einheitlichen Hintergründen zu erahnen sind.
__________________
... si tacuisses philosophus mansisses. – – – „Mit DIR kann man gar nicht diskutieren.” „Ach ja? Und DU stinkst.”
Mein Irlandreisebericht / Zwei meiner Songs bei Youtube / Hompage
Stefan4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2009, 14:15   #9
Heinz
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: D-93047 Regensburg
Beiträge: 920
Neben den angesprochenen Festplatten sind auch mir keine Folgekosten bekannt. Naja . . . da wären dann noch Objektive . . . .

HH.
__________________
Carpe diem
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2009, 14:20   #10
Odie
 
 
Registriert seit: 14.12.2007
Ort: Österreich / Graz
Beiträge: 777
Für die Kamera selbst hatte ich eigentlich noch keine Folgekosten.
Aber wehe wenn ich meinen Fotostammhändler besuche, dann bin ich
wieder pleite.
Odie ist offline   Mit Zitat antworten
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