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#31 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
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Da ist Elric meinen Bemühungen zuvor gekommen. Mein English reicht auch bei umfangreichen Texten nur zum verstehendem lesen, es in Schriftform darzureichen würde ain aufwendiges Untefangen. Darum habe ich eine Kollegin am Freitag auf den Text angesetzt, die immer wieder hervor hebt sie sei Europasekretärin, d.h. zum Tippen kommen Sprachkenntnisse (verkürzt gesagt). Am Montag wollte sie weiter machen. Ich fand die Abschiedsworte für Nichtschwimmer auch etwas unfreundlich und wollte etwas dagegen setzen. Dass sich Sony mit Mittelmässigkeit zufrieden geben will, steht nirgends im Artikel und auch nicht zwischen den Zeilen. Sony bezeichnet die A900 als ihr Flaggschiff und nicht als ihre Pro Kamera, dazu erklären sie oft genug, dass sie noch höhere Ambitionen haben.
Im Artikel werden aber auch zwei Dinge angesprochen, die nicht nur mich schon geärgert haben. Es ist die fehlende Steuerfunktion der Kamera für Wireless Blitzgeräte. Man braucht drei HVL-F58AM, um mit zwei Blitzen zumindest links und rechts Licht getrennt zu geben und der dritte ist nur für die Steuerung- das ist teurer Unsinn im Sinn von Geldschneiderei. Das andere ist der Vandalismus mit dem fehlenden Nachbau des MFC-1000 für das Makro Twinlight und den echten Ringblitz und dazu die anderen Anschlussbuchsen am neuen Twin Blitz, damit man ja die Steuereinheit nicht für die alten Minolta Blitze verwenden kann. Das ist eine ungeheure Arroganz an die alten Minoltianer. Aber sie sind die ersten, die Sony doch bei der Stange halten muss. Ich habe gelgentlich den Eindruck, dass manche die Meinung besitzen, dass jeder Profifotograf die letzte und erklärtermaßen beste Kamera braucht, um seine Arbeit verrichten zu können. Dann lese man bitte mal die Einsatzgebiete, die Kilpatrick aufzählt, für die er die A900 einsetzern kann/würde. Einige Amateure referieren aber ständig, dass die A900 keine Profikamera sei und darum für Profis unintressant. Zitat: Sony hat in dem Alpha System zwei aktuelle Top Modelle zur Wahl für Portrait, Hochzeiten, Mode, Reportagen, Landschaften, Reisen, Studio, Medizin und ähnliche Arbeiten. 35mm sind für audiovisuelle Arbeiten, schnelle Illustrationen für Magazine, Zeischriften (keine hard news, nur normale umweltbedingte Berufsportraits) und ein Teil Stock. Die A900 in meinen Händen ersetzt alle Formate. So urteilt ein Fachmann und dennoch lese ich oft kopfschüttelnd, Sony hat noch keine Profikamera. Die oben genannten Bereiche werden alle von Amateuren bedient? Kein Profi da, der damit seine Brötchen verdient? Alle leben von Formel 1 Bildern und Seeadlerbildern? Aber nun wird's ja werden, Getty akzeptiert inzwischen auch Bilder mit der A900. Oder doch nicht? Ich bin mir sicher auch in Zukunft weiterhin lesen zu können, Sony hat noch keine..... |
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#32 |
Registriert seit: 05.02.2008
Beiträge: 129
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Na, wenn ich das schon höre Profikamera JA oder NEIN.
Soll ich euch mal ein Geheimnis verraten ?! 80% der Profis schielen neidig auf die Ausrüstung der Hobbyfotografen. Als Profi hat man nicht soviel Geld alle 2 Jahre in eine neue Kamera zu investieren. Wenn nicht schon Obj. vorhanden sind wird ein Profi lieber die Billige Sony nehmen als die teure Nikon. Zudem sind oft andere Dinge als die Auflösung viel wichtiger, wie z.B. Servicenetz Zuverläsigkeit usw. Gruß Eumel |
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#33 |
Registriert seit: 08.01.2009
Beiträge: 730
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Ich finde es vorteilhaft, dass Sony keine sogenannte Profiklasse im Angebot hat.
Solange das so bleibt können wir sicher sein, dass Weiterentwicklungen zum Beispiel des AF in halbwegs bezahlbaren Kameras ihren Platz finden und nicht teuren Profikamera-Boliden vorbehalten bleiben. Wer Kameras der Klasse Nikon D3 oder Canon 1er Serie aufgrund bestimmter Eigenschaften tatsächlich benötigt, hat sie wahrscheinlich schon. Wer jahrelang bei KonicaMinolta und Sony auf die Existenz eines solchen bodies warten konnte, muss sich fragen warum er nicht schon längst das System gewechselt hat. Ein akuter zwingender Bedarf scheint jedenfalls nicht vorzuliegen. Natürlich kann so ein Gerät auch einfach nur Spass machen. Wer jedoch nur aus Spass das Geld dafür übrig hat, der wird auch einen Systemwechsel finanziell verkraften. |
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#34 | |
Registriert seit: 23.05.2005
Ort: Regensburg
Beiträge: 9.415
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Zitat:
![]() Oder meinst du einer fotografiert mit einer Kompakten und sagt, heute bin ich Profi und morgen kaufe ich für mehrere tausend Euro Kameraequipment. Ich denke gerade das von dir angesprochene Servicenetz ist eines der Hauptargumente für einen Berufsfotografen, und damit haperts bei Sony. |
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#35 |
Registriert seit: 01.08.2006
Ort: Essen
Beiträge: 270
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Ich sehe das etwa so.
Sony sollte sich nicht bemühen die alteingesessenen Fotografen dazu zu brinden das System zu wechseln. Das werden Sie nicht tun, weil Sie in Ihrem System alles haben was sie für Ihre Arbeit brauchen. Das System von Sony ist noch nicht reif genug. Aber, die alten Profis, werden irgendewann in Rente gehen oder sterben aus, und jeden Tag werden neue potenzielle Profifotografen geboren. Um diese sollte sich Sony kümmern. Diesen sollte Sony ihr System schmackhaft machen und diesen sollte Sony zeigen, das es sich lohnt in Sony zu investieren. Das ist zwar ein langwieriger Prozess, aber wenn Sony ernsthaft in den Profisegment einsteigen will, dann führt kein Weg dran vorbei. Wenn aber Sony sich gedacht hat, wir mischen den Profimarkt innerhalb von 3 Jahren und mit nur einem, zwar sehr gutem, aber nicht ganz profihaften Body auf, dann werden sie genau dort landen, wo auch Minolta schon gewesen ist. Der Anfang ist gemacht und das sieht für mich sehr vielversprechend aus, aber die Zukunft wird uns Zeigen, was Sony draus macht. Gruß, Peter. @ Elric Vielen Dank für die Übersetzung. Ohne Dich hätte ich diesen Artikel wohl kaum gelesen. Mein selbst erlerntes Englisch reicht zwar zum Verstehen solche Artikel aber bis ich es verstanden habe, dauert es meist länger als meine Geduld zulässt. Nochmal vielen lieben Dank. ![]() |
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#37 |
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: D 12051 Berlin 44
Beiträge: 2.965
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Tschüss Pittisoft (Peter)..... |
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#38 | |
Registriert seit: 29.04.2007
Ort: Rostock
Beiträge: 1.453
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Zitat:
Ich besitze selbst welche davon und den Rest hatte ich schon ausgiebig an der Kamera - und ich bin von allen Vieren (85, 135, 1680, 2470) wirklich überzeugt - unabhängig davon, wie sie sich im Vergleich zu Canon oder Nikonobjektiven der gleichen Preisklasse verhalten. Hier kann man ja glatt noch zum Markenfetischisten werden... MfG Stubi P.S. Ich möchte auch den Rest lesen
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Rettet den Wald – esst mehr Biber! |
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#39 |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: Brake/Utw.
Beiträge: 16.635
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Als ich die "Großherzogin Elisabeth" (Segelschulschiff) fotografiert habe, als sie aus der Werft fuhr, da war auch ein "Profi" anwesend, er hatte eine D300 mit einem 18-200mm Objektiv, ob es jetzt das Nikon oder das Sigma war, kann ich aber nicht sagen. Ein weiteres besaß er nicht!
![]() Ok, er "knipst" halt nur für die Zeitung, aber er verdient damit sein Geld und ist somit Profi! Er hätte sich auch fast eine Alpha gekauft, aber Nikon hat halt den besseren Namen. Mir ist natürlich klar das Du mit Profi schon was anderes meinst, das Sony da momentan auch nicht mithalten kann ist eh klar. |
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#40 | |
Registriert seit: 23.05.2005
Ort: Regensburg
Beiträge: 9.415
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Zitat:
![]() Wie auch immer, ich halt mich raus. |
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